Archive for the ‘verschiedenes’ Category

Blick von der UB Baustelle

25. Oktober 2014

Blick von der UB Baustelle

Mein Stadtratskollege Helmut Thoma hat von der UB Baustelle dieses wunderbare Panorma aufgenommen.

Gespendet und wieder auf dem Weg heim

9. April 2014

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Und und bin ich wieder auf dem Weg zurück nach Freibrg.

Gestern hat man mir rund 1200 ml Knochenmarkflüssigkeit abgezpaft, indem man in das Becken mit einer Nadel reinstach und es dann abzog. Das habe ich nicht mitbekommen, der Intubationsnarkose sei Dank. Ich muß sagen, diese Narkosemittel scheine ich gut zu vertragen. Nach dem Aufwachen war auch gleich Eisbär Norbert wieder da. So eine Narkose mal selbst zu erleben – sonst stand ich ja in der Ausbildung als Rettungsassistent immer auf der anderen Seite – ist auch mal was spannendes und interessantes.

An der Stelle tut es ein klein wenig weh. Mehr so wie es einem weh tut, wenn man Halbmarathon gelaufen ist oder so. Nicht wirklich schlimm. Die Erzählungen oder Befürchtungen aus dem Umfeld „Das tut doch so weh“ waren also nicht berechtigt.

Nach ein paar Stunden konnte ich auch wieder aufstehen, erstmal an die Bettkante, dann abends auch wieder rumlaufen. Den Volumenverlust merkt man auch, ein bischen mehr wie nach dem ersten Mal Blutspenden. Bei mir wurde übrgiens eine Knochenmarkspende durchgeführt.

Ich kann dann noch rausbekommen an welches Land die Spende ging und ob der Empfänger eine Frau oder ein Mann war.

Meine Betreuerin hat gerade angerufen und mir erklärt, das meine Spende an einen 12 Jahre alten Jungen aus Portugal ging.

Links im Februar

28. Februar 2014

Obama kündigt an, das die USA Iron Man bauen werden:

Deutschlandradio berichtet über die Situation der Kinderrechte in Deutschland: Im Januar war die Bundesregierung zur Berichterstattung über die Verwirklichung der Kinderrechte vor den UN-Ausschuss nach Genf geladen. Man könnte meinen, ein Land wie die Bundesrepublik sollte damit keine Probleme haben. ABER!!!

Aus Freiburg war übrigens eine Delegierte nach Genf gereist. „Kinderbeirätin Josephine Hebling (13 Jahre) ist vergangene Woche nach Genf gereist, um im Kinderrechteausschuss der Vereinten Nationen über das Thema Mobbing zu referieren. Begleitet wurde sie von Andrea Wagner, Leiterin des städtischen Kinderbüros.“

In Zeitzeichen erläutert uns Bischoff Wilhelm Graf, das es keine Christliche Politik gibt und nimmt Stellung zu fragen wie: „Sie haben gesagt, „das klügste politische Engagement von Christen“ bestehe in einer Parteiendemokratie darin, in Parteien einzutreten und dort aktiv zu sein.“ Und lehnt ganz deutlich den Rekurs auf ein christliches Menschenbild in der Politik ab: „es gibt keine christliche Politik. (…) Über die Lösung der meisten politischen Probleme können sich vernünftige Menschen vielmehr unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit leicht verständigen. (…) Ich lehne die Rede vom „christlichen Menschenbild“ als gedankenlos ab. Denn Bilder geben keine Orientierung, sie entstehen vielmehr, indem wir sie malen. Und Probleme, die im politischen Raum entstehen, lösen wir nicht durch den Rekurs auf ein Menschenbild, sondern durch rationale Diskurse.“

Erschüternder Bericht wie an ostdeuschen Schulen Lehrer über die DDR sprechen: „Fünf Minuten vor dem Ende der Schulstunde meldet sich wieder die ältere Lehrerin zu Wort: „Ihr Vortrag war nicht objektiv, Herr Grafe! Sie haben nur subjektiv berichtet.“ Und an die Schüler gewandt: „Fragt doch heute mal eure Eltern, wie es in der DDR wirklich war!“ Ob sie ihren Vorwurf belegen könne, frage ich. „Ja. Ich habe mich wohlgefühlt in der DDR„, lautet ihr Argument. „Auch unser Besuch aus Hamburg kam jedes Jahr gern nach Stendal. Und Sie haben heute die DDR schlechtgemacht. Wenn man sich in Diktaturen an die Regeln hält, passiert einem nichts. Ich frage mich, warum Sie wieder hergekommen sind, wenn Sie Stendal nur schlechtmachen.“ Aus der Zeit vom Sachbuchautor Roman Grafe.

Links

30. August 2012

nach Obama Girl nun Romney Girl… (Youtube Video)

Dem Fußball kommt eine herausragende Bedeutung in der Konstruktion der „Nation“ einerseits und in der Konstruktion von „Männlichkeit“ andererseits zu, – Tagesspiegel Interview http://www.tagesspiegel.de/wissen/maenner-und-sport-elf-heteros-sollt-ihr-sein/6834284.html

Ingineursstudierende haben wenig soziales Kapital, sagt die FAZ: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/soziologie-die-kleiderordnung-des-studierens-1511991.html

Die Eurokrise kurz erklärt von der BBC: http://www.bbc.co.uk/news/business-16290598

Links

28. Februar 2012

Wenn das Bild fehlt...oder ein "Indonesischer Kommentar zur Wulff Affäre

Präsidentenwechsel

Wie man eine Affäre macht – Aus dem Tagesspiegel

Wulf und Ernst Jünger im Stahlgewitter – Wie man sich halt selbst im Schloß so sieht – aus der FAZ

Wulf wird nun auch durch Ökonomieproffs verulkt – Handlesblatt Blogs

Videos

Don’t ask silly questions! Any yes a very good example of beautiful Malay-Chinese-English – http://www.youtube.com/watch?v=EuRhT2TqEUE&sns=fb

Thank you for calling emergency services and thanks to the European Comission for this video – http://www.youtube.com/watch?v=GclTz0vzu3E&feature=youtu.be

English Reading

On the diffrence of German and British humor – from the guardian

Why Skateboarders are important for our cities – Opninion piece from „the Independent“ : “ … What skateboarding, and all the myriad urban practices of the city tell us, is that we need to need to celebrate three things: different peoples, different spaces and different ways of knowing the city. We need to celebrate the people of different backgrounds, races, ages, classes, sexuality, gender and general interests, …“

How (not) to communicate new scientific information: a memoir of the famous brindley lecture – Yes sience can be fun, but not necissarily for the entire family

Papamania

23. September 2011

Ich begebe mich derzeit mit einer Reihe von Flugzeugen und Zügen wieder zurück nach Freiburg, ach war es schön hier im Nordosten der USA, aber alles hat ein Ende. Und so widmet sich diese Linksammlung ein wenig dem Papstbesuch.

Martin Roesen, der zusammen mit ganz vielen anderen Maltesern, ganz viel vorbereiten muß(te) um den Papstbesuch überhaupt möglich zu machen. Präsentiert was man als Pilger auf jeden Fall mitnehmen sollte. (Quelle: Badische Zeitung online)

Die Hauptamtlichen waren ja auch schon in der Zeitung und haben erklärt was sie alles tun mußten.

Und auch bei der Badischen Zeitung hat man sich zugunstern verarmter Journalisten um den Papst gekümmert:

Martin Jost featured auf seinem Blog einen guten und sehr satirischen Vorblick auf den Papstbesuch. Ob er wohl zum Vigil gehen wird?

Bücher zum Lesen

5. September 2011

Jetzt zum Sommer hat man ja viel Zeit zu lesen und sich in Ruhe so einiges durch den Kopf gehen zu lassen. Ich möchte hier zwei Bücher vorstellen die ich gelesen habe und nun auch jedem Empfehlen kann:

Anette Pehnt ist eine Deutsch Dozentin an der PH. Dieses Buch hat sie geschrieben um uns allen das Studium an dieser Eliteuniversität einfacher zu machen. Wer ein wenig Hyptertextualität genissen will, dem verlinke ich hier auf die Lesung im KuCa, noch eine PH Institution. (more…)

Links

25. August 2011
das Niveau des öffentlichen Diskurses bleibt hoch

das Niveau des öffentlichen Diskurses bleibt hoch

Ein «eingebetteter» Reporter hinter französischen Gardinen Marc Zitzman schreibt in der NZZ über ein neues Buch, das den Haftalltag hinter französischen Gardienen schildert

Wie soll Artik heissen? Freiburgs neues / altes / neugeborenes Innenstadtjugendkulturzentrum lässt via fudder.de ueber seinen Namen abstimmen!

Dailymail about the new Europe: Where Hitler failed by military means to conquer Europe, modern Germans are succeeding through trade and financial discipline. Welcome  to the Fourth Reich. (…) If Germany is to continue to prosper, Europe must prosper: but a ruthless solution may have to be imposed in order for that to happen. If the European project is to continue, Germany will not merely have to underwrite it, but control it.“

Eckhart Friebis lästert in einem offenen Brief über die Arbeit der CDU Fraktionsgeschäftstelle ab: „Zum einen gebe ich zu bedenken, dass weniger manchmal mehr ist, d.h. eine alltägliche Exhalation von Pressemitteilungen oder ähnlichen Verlautbarungen aus der CDU-Geschäftsstelle muss nicht zwingend auch ein Beleg für seriöse politische Arbeit und überdurchschnittliches kommunalpolitisches Engagement sein.“

Crashing the Tea Party – the New York Times about the problems of the Tea Party and its voters: „they seek “deeply religious” elected officials, approve of religious  leaders’ engaging in politics and want religion brought into political debates“