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Leserbrief zu “Auffällig viele jungeInfluenza-Patienten” und “Grippewelle bei Kindern und Jugendlichen”

Leserbrief zu “Auffällig viele junge

Influenza-Patienten” und “Grippewelle bei Kindern und Jugendlichen” beide am Mittwoch, 19. Februar 2025 unter: https://www.badische-zeitung.de/grippewelle-erfasst-kinder-und-jugendliche und https://www.badische-zeitung.de/ungewoehnlich-viele-junge-influenza-patienten-werden-derzeit-in-der-freiburger-uniklinik-behandelt

Wir befinden uns übrigens auch in einer milden Rezession, weil wir es uns leisten ständig krank zu werden, wodurch Menschen nicht zur Arbeit gehen können. Schutzmaßnahmen wurden delegitimiert, obwohl sie unschädlich und sinnvoll sind. Stattdessen hat man den Menschen eingeredet krank zu sein wäre irgendwie gut über die sog. “Immunschuld Theorie”, die klar widerlegt ist. 

Nach dem Infektionsschutzgesetz ist Influenza bei Nachweis meldepflichtig, COVID 19 sogar bei Verdacht auf eine Erkrankung ohne direkten Nachweis. Um das zu umgehen nutzen einige Arztpraxen eine falsche ICD.10 Codierung, etwa J06.9 (Akute Infektion der oberen Atemwege, nicht näher bezeichnet) statt U07.2 (COVID-19, Virus nicht nachgewiesen). 

Dass Influenza nicht eine “harmlose Grippe” ist, sondern eine Krankheit, die auch Kinder umbringen oder ins Krankenhaus bringen kann, sie löst auch bei Kindern lang anhaltende Symptome aus. 

Wir sollten die kollektive Verharmlosung beenden und durch einfache Maßnahmen uns allen ein gesundes Leben ermöglichen:

Infektions- und Gesundheitsschutz ist notwendig, um einen stabilen Betrieb und offene Kinderbetreuungseinrichtungen zu gewährleisten. Alles andere spielt fahrlässig mit der Gesundheit von Kindern, ihren Angehörigen und Betreuungspersonal. 

Ein gesundes, leistungsfähiges Immunsystem entsteht nicht durch ständige Infektionen, Globuli oder Homöopathie, sondern durch Aufenthalt in der Natur Impfungen, ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung. 

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