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Blume und Windkraft in Günterstal

Der gestrige 11.9. ist der Jahrestag des Hitlerputsch und des fossil finanzierten Terroranschlages von New York 2001. Dazu hatten wir, die Vereine Pro Windkraft Südbaden und der BalkonSolar e.V., Dr. Michael Blume nach Günterstal eingeladen. In die Halle in der in der Vergangenheit so häufig Anti-Windkraft Veranstaltungen stattfanden.

Er hat über: „Mehr Wind, Mehr Sonne, Frieden?“ gesprochen. Also darum wie Energiewende, fossile Energieversorgung und Krieg und Frieden mit einander zu tun haben.

Nik Geilder erkärt wie das mit Wasser, Grundwasserbildung und Windkraft so ist.

Man könnte meinen eigentlich ein unkontroverses Thema, wäre die Veranstaltung nicht einer Reihe von Störaktionen ausgesetzt gewesen:

Ludwig Löwe war auch da! Michael Blume wurde von den beiden abgeholt.

Wir haben die Veranstaltung natürlich aufgezeichnet.

Es ging los mit einem kurzen Impuls von Nikolaus Geiler vom Arbeitskreis Regiowasser. Er erklärte noch mal wie das mit Flächenversiegelung, Grundwasser Neubildung und Windrädern so ist. Außerdem stellte er den Vergleich her mit dem Grundwassereingriffen die etwa Uranabbau oder Braunkohleabbau verursachen.

Danach hätte es ein Videostatement von ?Dmytro Sakaliuk? vom EcoClub Rivne aus der Ukraine geben sollten, leider gab es bei der Übermittlung des Videos ein Problem, das wir aber auch auf den BalkonSolar YouTube Kanal hochgeladen haben.

Danach hat Michael Blume seinen Vortrag gehalten.

Michael Blume hat seine Rede auch als Text auf seinem Blog zur Verfügung gestellt.

Blume errinerte nochmal daran, dass Hitler ohne das as Bündnis mit dem preußischen Fossilisten, DNVP-Vorsitzenden und Medienmogul Alfred Hugenberg nicht an die Macht gekommen wäre und forderte auch von der CDU das Festhalten an der Brandmauer ein.

Ich sage es ebenso laut wie differenziert: Wer sich pauschal gegen erneuerbare Friedensenergien wie Sonnen- und Windenergie wendet, nimmt die Finanzierung fossiler und antisemitischer Gewalt zumindest in Kauf.

Michael Blume am 11.9.2025

Er wies weiter daraufinhin, dass die NSDAP, die Bürokratie, das Militär und die Industrie sich auf wenig mehr einigen konnten, als darauf, dass sie Erdöl brauchten, um ihre Gewaltherrschaft ausüben und Profite erzielen zu können. Adolf Hitler war besessen von Ölfragen und ließ kein Verbrechen im In- und Ausland, kein „Blut für Öl“ aus. Mir unbekannt war, dass das NS Regmie gegen Ende des Krieges eine ganze Kette von Konzentrationslagern im sogenannten SS-„Unternehmen Wüste“ in Baden-Württemberg einrichtete um Treibstoff aus Ölschiefer zu gewinnen.

Auch heute werde der russische Angriffskrieg durch die Verkäufe von Öl und Gas, auch weiterhin an Europa finanziert.

Blume freut sich über mein BalkonSolar Buch
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