Ein Tag lang lief der Speicher und wir bemerkten eines: Wenn wir den Herd einschalten, dann haben wir nach Shelly3EM plötzlich 3 kW Einspeisung. Das kann nicht sein. Also angeschaut und gemerkt in der Shelly Einbau Anleitung muß ein Fehler sein:
Oben die alte Shelly Anleitung vom Gerät bei mir im Sicherungskasten. Unten die Anleitung vom neuen Shelly, den ich vor zwei Wochen bei Amazon gekauft habe. Man sieht L <- K oder K -> L wird unterschiedlich eingezeichnet. Mark Schammel hat es nach Anleitung – neuer Anleitung – eingebaut.
Daher haben wir heute, die Klemmen ausgebaut und umgedreht und siehe da, die angezeigten Werte machen irgendwie Sinn.
Die zweite Stufe ist dann: die Anzeige im Shelly mit der im Marstek Messegerät zu vergleichen.
Anzeige im ShellyAnzeige in der Marstek App
Bisher wundert es uns Power 1 in der Marstek App steht immer auf 0 VA (Voltampere) das ist dann Watt. Das ist etwas anders als, dass was der Shelly anzeigt.
Nachdem mir das Shelly 3EM installieren zu schwierig war, habe ich den Erfinder des Solarhook eingeladen und gebeten den Einbau von Marstek Messgerät zu optimieren und einen Shelly 3EM zu installieren. Auf denVideoserscheint das leichter.
So sah der Sicherungskaten fast am Ende aus
Nun ja letztlich war die Einrichtung von beiden Geräten im Sicherungskasten dann ca 1,5 h Arbeit für den Elektromeister, konfiguriert habe ich den Shelly 3 EM dann in ca 5 min mit der App. Das Marstek Meßgerät war etwas hackeliger und ging in ca 10 min.
Das Marstek Meßgreät (bei mir war es im sehr günstigen Paket dabei, sonst entweder ausverkauft oder ab 49 EUR) brauche ich um die Abgabe aus dem Marstek Speicher genau auf den Energieverbrauch abzustellen. Daher der Speicher soll Nachts immer so viel Energie abgeben, wie das Haus gerade braucht und nicht mehr.
Das finde ich dann auch ein Manko an den Geräten: Eigentlich sollte das Marstek Messgerät offen sein, so dass ich es zb. mit Home Assistant verbinden kann und damit die Daten auslesen, aber auch Anzeigen ob ich gerade Strom aus dem Netz verbrauche, Strom einspeichere oder mein Haus auf Solarstrom läuft. Das wäre für mich als Verbraucher ganz nützlich und sinnvoll. (Scheint da derzeit nur eine Bastellösung mit ESP32 zu geben).
Daher muß nun noch ein Shelly 3EM her, der das System überwacht, damit auch sieht was darin passiert.
Beim Marstek ist die Anleitung etwas seltsam. Während bei den Shelly Split-Core-Stromwandler auf dem Gerät durch K –> L klar gemacht wird wie man die anzubringen hat, ist es bei den schwarzen Klammern von Marstek unklar in welche Richtung die gehören. Dazu kommt auch noch das Problem, dass Anleitug zwei wiedersprüchliche Zeichnungen sind.
Es also nicht ganz klar ist, wo jetzt A,B,C rein gehört.
Das nächste Problem mit dem Marstek Messgerät scheint zu sein, dass das WLAN im Sicherungskasten – sind ja aus Metall, wo in der Regel Funk nicht so gut durchgeht – nicht geht. Beim Shelly schon. Daher muß man vier Kabel – 3 x Transformatoren, 1 x USB C – raus führen und das Messgerät draußen anbringen. Dadurch geht dann der Sicherungskasten nicht mehr so richtig gut zu. Und es ist auch nicht immer so viel Platz im Sicherungskasten, daher war es es etwa notwendig in dem einiges an Sicherungen umzusetzen.
So ganz einfach und übersichtlich ist das aus meiner Sicht nicht. Und man braucht um die Informationen anzuzeigen immer ein Smartphone und das haben nicht alle Leute oder nutzen es kompetent.
Wenn ich schon sowas wie das Marstek Messgerät – macht durchaus einen stabilen Eindruck, Gehäuse ist aus Metall – baue, dann wäre es gut wenn man flache Kabel hätte, die nach außen rausgeführt werden könnten und am Messgerät ein kleines Display, dass etwa Solarerzeugung, Hausverbrauch, etc… anzeigt.
nicht ganz so schön die Darstellung: man sieht jetzt nicht ob da geladen wird oder entladen
Anzeige im Shelly:
Screenshot
Noch nicht so ganz klar ist mir wie gut die Entladung nun wirklich auf den Verbrauch des ganzen Hauses reagiert. Kann auch sein, dass die Tatsache das wir neben dem Steckersolargerät mit Speicher noch ein weiteres angeschlossen haben.
Screenshot
Soviel zum Marstek Speicher. Ich habe ja noch einen Speicher von Alpha ESS bekommen, den ich teste. Da hoffe ich jetzt auf das Software Update, denn derzeit macht der Speicher Dinge.
Ich kam etwas zu spät, weil ich noch in einer dringlichen und auch sehr lustigen Mitarbeitervertretungsangelegenheit mit Kollegen telefonieren musste. Leider darf ich nicht schreiben was genau – Deshalb bekam ich die Einleitung beim DKP Freiburg nicht mit. Die hatte den stellvertretenden Verdi Stuttgart Bezirksvorsitzenden eingeladen um über „Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg – Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit zu“ zu diskutieren.
Norbert Heckl leitete ein und berichtete, den 10 Anwesenden – unklar ob das alles Veteranen der hiesigen kommunistischen Bewegung waren oder auch nur Friedensbewegte, 7 alte Männer, ein jüngerer Herr, zwei Frauen, über die Schwierigkeiten der „Friedensarbeit“. Man habe zusammen mit der Rosa-Luxenburg-Stiftung zwei Gewerkschaftliche Friedenskongresse gemacht. Auftreten tun da Leute wie Reiner Braun, Özlem Demirel und haufenweise Gewerkschafter, irgendwelche Menschen die Anti-Thesen vertreten, lädt man nicht ein.
Friedensdeo in Freiburg nur echt mit Querdenker Beteiligung
Allerdings so geht der Bericht weiter, sind die Meinungen wie man mit dem Krieg, mit Waffenlieferungen, etc… umgehen soll. Viele wissen gar nicht was man davon halten soll. Auch da würde ich sicher nicht wiedersprechen, deshalb mache ich ja zum einen diesen Blog oder Helfe bei einer Sendung bei RDL, die sich immer wieder mit dem Thema auseinandersetzt. Und würde auch für mich in Anspruch nehmen, mich dazu breit zu informieren, auch gerade bei der „Friedensbewegung“.
In diesem Zusammenhang würde ich auf den Artikel von Thorsten Benner in „Internationale Politik“ verweisen, der argumentiert: Während viele politische Akteure Bundeskanzler Scholz für die sinkende Untersütztung der Ukraine in Deutschland verantwortlich machen, weist der Autor darauf hin, dass auch die größten Unterstützer der Ukraine ihre eigene Rolle kritisch hinterfragen sollten und bemerkt: „Viele Bürgerinnen und Bürger erfahren im Alltag ein marodes Land, das dringende Investitionen in die öffentliche Infrastruktur benötigt. Und immer mehr Menschen sehen Ausgaben für die Ukraine und Verteidigung in direkter Konkurrenz zu den Ausgaben für Soziales und die öffentliche Infrastruktur.“
Nach dieser ganz sachlichen Analyse durch Heckl l, das man es halt in gewerkschaftlichen Kreisen schwer hat, die junge Leute gar nicht so sehr „für den Frieden“ sind, kam dann der unvermeidliche Ukraine Rant: „Die Ukraine ist kein Hort der Demokratie“, wenn das was in der Ukraine die Werte des Westens sind, die a verteidigt würden, dann gute Nacht.
Dann gab es noch ein paar strategische Überlegungen von Heckl, nämlich das Thema Aufrüstung und Sozialabbau oder Tarifauseinandersetzungen und Aufrüstung miteinander zu verbinden – ob das zieht und angesichts der Tatsache, das Verdi ja auch die Bundeswehrbeschätfigten vertritt und in der IG Metall Rüstungsbetriebsmitarbeiterinnen organisiert sind, keine Ahnung.
Not for Peace…
Vortrag war vorbei und es meldete sich dann Werner Siebler zu Wort: Dramatisch wie sich Gewerkschaftsjugend auf dem letzten Bundeskonkgress positioniert habe: Die waren nicht gegen Krieg und sondern für Aufrüstung. Das Wort „Geschichtsvergessenheit“ fällt. Das IG Metal Papier sei schwierig gewesen, in der Gewerkschaftszeitung habe es auch einen Artikel über Gewerkschaften in der Ukraine gegeben und man wolle auch nicht, dass sich die Mitglieder spalten. Inwzischen sie die Diskussion aber einfacher zu führen als vor zwei Jahren.
Das Friedensforum Freiburg hat eine Veranstaltungsreihe organisiert, bei der „hochkarätige“ „Experten“ uns Gaza, Propaganda und Chinas neue Stellung in der Welt erklären sollen.
Sabine Schiffer
Sabine Schiffer, kandidierte 2021 für „die Partei“ für den Bundestag und ist laut Wikipedia: „Jan-Philipp Hein bezeichnete das Institut für Medienverantwortung im Kölner Stadtanzeiger als „Ein-Frau-Institut“, da Schiffer bis auf eine Bürokraft nur freie Mitarbeiter aufführt und das Institut nach eigenen Angaben „im Wesentlichen“ als „ein Netzwerk“ betreibt.[24]„
Zuletzt viel sie durch einen Tweet auf indem sie „eine veraltete Karte, die die Zahl weltweiter US-Militärbasen nach Ende des Zweiten Weltkrieges zeigte. Diese kommentierte sie mit der Fragen, was die Vereinigten Staaten „eigentlich da überall“ machten. Kritiker wiesen neben dem suggestiven Post auf den Kontrast zwischen der genannten Quelle und der Rolle Schiffers als Expertin für „Medienverantwortung“ und Professorin für Journalismus hin.“
Andreas Zumach
Zumachs Äußerungen wurden bereits 2022 auf RDL.de kritisch eingeordnet: „Am 19.09.2019 wurde im Morgenradio ein Interview mit Andreas Zumach ausgestrahlt, in dem diese die Ansicht vertrat, die EU und die NATO haben Russland provoziert und Russland habe erst deshalb die Krim besetzt und annektiert sowie den Krieg im Donbass begonnen. Dabei führte er viele Annahmen zu Russland an, die in deutschen linken und Friedensbewegungskreisen weit verbreitet sind und sich hartnäckig halten, und garnierte sie auch mit so manchen Falschinformationen.“
Wolfram Elsner
Der hat zumindest schon mal über China Bücher geschrieben und (Wikipedia)„engagiert sich in der Bremer Ortsgruppe der von Sahra Wagenknecht initiierten Bewegung Aufstehen eröffentlicht in den Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke[3] und gehört zu den Interviewpartnern von Neues Deutschland und Milena Preradovic. Das kommunistische China verdient nach seiner Ansicht „kritische Solidarität“. Nur etwa fünf Prozent der Publikationen „im Westen“ habe sich „eine objektive, rationale und redlich-suchende Haltung zu China bewahrt“.[4] In den 1970er Jahren engagierte er sich in der DKP.[5]„
Perradovic: „Medienwoche.ch zählte sie Mitte Juli 2021 zu den „prominenten Knotenpunkten“ im deutschsprachigen Pendant des Intellectual Dark Web.[15]„
In der Ankündigung wird auch der Begriff „Pax Sinica“ verwendet, das ist nach der Auskunft von Sinologen ein chinesicher Propaganda Begriff.
Fazit
Die Veranstaltungsreihe wird sicher spannend, wenn man sich mal so richtig gepflegt vollschwurbeln lassen will. Ob man dadurch China, Propaganda oder aktuelle Fragen der Weltpolitik versteht, ist eher unwahrscheinlich. Wiedermal zeigt das Freiburger Friedensforum, dass es eine im Grunde verschwörungsideologische und rechtsoffene Gruppe ist.
Viel dramatischer sind aber die Veranstalter dieser Desinformationsreihe: Neben dem Friedensforum auch Attac Freiburg, DFG-VK, IPPNW, DGB und Ver.di Ortsverein, Farbe e.V. und Georg Lösers Ecotrinova Verein.
Es windete stark und ich dachte, ich könnte mal dieses Quellcode mit ChatGPT erstellen ausprobieren und da ein paar interessante Parameter zusammenfassen.
Stromstatus und Energiemarkt Übersicht
Stromstatus und Energiemarkt Übersicht
Awattar Markt – Strompreis Traffic Light
Lade Energiepreise…
Aktueller Stromstatus für Freiburg
Lade Stromstatus…
Aktuelle CO2-Intensität der Stromerzeugung
Lade CO2-Intensität…
Aktueller Anteil Erneuerbarer Energien
Lade Anteil Erneuerbarer Energien…
Also habe ich ChatGPT folgendes gesagt: Nimm die Daten aus dem Attawar, aus der Strom Gedacht App und aus electricitymaps.com und mache mir für Freiburg eine Übersichtsseite mit Ampeln und Werten.
Der Strompreis an der Strombörse, Quelle Attawar
Aus der Stromgedacht App ob der Strom in Freiburg gerade gut verfügbar ist oder nicht
Aktuelle CO2-Intensität der Stromerzeugung von Electrictiy Maps in ganz Deutschland
Aktueller Anteil Erneuerbarer Energien auch von Electricity Maps. Blau ist alles über 80%.
Antwort auf den Leserbrief: 1 00.000 neue Grenzbeamte sind notwendig, Zu: „Kritik und Lob für Cem Özdemir“, Beitrag von Theo Westermann (Politik, 2. Oktober)
Rechnen wir die Forderung von Herrn Riem mal durch: Stand 31.12.23 hat die Bundespolizei 54.723 Bedienstete. Neben dem Grenzschutz sit sie auch für die Sicherheit des Luftverkehrs, als Bahnpolizei, beim Schutz diplomatischer Vertretung, Begleitung von Fußballfans oder auch als Küstenwache tätig.
Würde man jetzt “100.000 neue Grenzbeamte” einstellen, würde sich der Etat der Bundespolizei auf 15 Mrd. EUR verdreifachen. Selbst wenn man keine zusätzliche Beschäftigte einstellen würde, wäre sie dann 150.000 Personen stark. Zum Vergleich: Die Bundeswehr hat 180.145 Soldaten.
Bei der aktuelle Lage am Arbeitsmarkt mit Personalmangel in vielen Branchen, hätte ein sehr großer Teil dieser 100.000 Grenzbeamt*innen vermutlich Migrationshintergrund – oder müsste über Anwerbeabkommen sogar extra angeworben werden.
Möglicherweise könnten dieser Personalaufwuchs auch über die Wiedereinführung der Grenzschutzdienstpflich erfolgen, in diesem Falle wäre aber zu bedenken, dass die Bundesrepublik Nahe an die aus dem 2 +4 Vertrag bestehende Obergrenze von 370.000 Personen für ihre Streitkräfte käme.
Wie viele Bürgervereine betreibt auch der Ortsverein Günsterstal eine einiges Blättchen in dem zwischen Anzeigen Berichte und Nachrichten über Themen aus dem Stadtteil besprochen werden. In Günterstal heißt das „Günterstäler Tor“.
Auszug aus der Ausgabe 2 2024 des Günsteräler Tor, S. 7 folgende
Zunächst mal kritisiert die Stadtverwaltung, dass die Günterstäler zwar eine Windkraft Veranstaltung durchgeführt haben, aber den Grund des Ausbau, nämlich die Klimakatastrophe völlig ausblenden. Und dann sieht sich die Stadtverwaltung gezwungen, doch einige Dinge klarstzustellen:
mangelnde Information
Das fängt schon im ersten Satz des Artikels an: „Der Illenberg war und sei im Regionalplan nicht als Standort für WKA ausgewiesen“. Dem entgegnet die Stadtverwaltung: „Im Schreiben des Oberbürgermeisters wurde auch ausgeführt, warum der llenberg nicht (wie etwa der Prangenkopf) Bestandteil der Gebietskulisse des Regionalverbands ist, warum aber dennoch nach einer Einzelfallprüfung dieser Standort für Windräder geeignet und genehmigungsfähig sein kann.“
Es ist nämlich durchaus möglich auch außerhalb der vom Regionalverband angedachten Windgebieten, kommunal selbst Gebiete auszuweisen um Windkraft zu ermöglichen, auch vor dem Hintergrund das, wenn nicht die 1,8% der Landesfläche erreicht werden, überall Windräder aufgestellt werden können.
Ein Vorwurf die Stadtverwaltung würde nicht informieren, ist da irgendwie schon seltsam. Immerhin hatte die auch angeboten die Veranstaltung mit durchzuführen, der Ortsverein wollte dann aber lieber alleine bleiben. Klar, sonst hätte man nicht rein einseitig gegen Windkraft desinformieren könen.
Komplette Eigenstromversorgung
Dann werden im Artikel Gemeinderatsbeschlüsse falsch dargestellt: „Der Gemeinderat der Stadt Freiburg hat den ehrgeizigen Plan, bis 2035 Klimaneutralität zu erreichen, und zwar ausschließlich mit Energiequellen auf der eigenen Gemarkung. Dazu müssten bis 2030 140 GWh/a durch Windkraft erzeugt werden.“
Schön wärs, wenn man den kompletten Freiburger Stromverbrauch in Freiburg erzeugen könnte. Dann würde man auch den teuren Ausbau von langen Stromleitungen vom Norden nach Süden sparen.
Aber das ist leider nicht so. Lustig, weil der Anti Windkraft Verein Günsterstal auf seiner Website fordert, man solle die Windräder doch woanders bauen.
„Der Ausbau der Windkraft auf 140 GWh bis 2030 bedeutet, dass dann 10% des in Freiburg verbrauchten Stroms aus Windkraft ,„made in Freiburg“ stammen sollen. Für die Photovoltaik sollen es dann 20% sein, also insgesamt 30% des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien. Der restliche Strombedarf muss dann immer noch über extern erzeugte Mengen gedeckt werden“, schreibt die Stadtverwaltung. Und wenn man sich bei den gängigen Experten umhört, dann ist es halt so, dass sich Wind- und Solarenerige ergänzen aber nicht gegenseitig unendlich substituieren.
Schall: „In Wohngebieten bedeutet das max. 50 dB bei Tag und max. 35 dB bei Nacht. Hierfür werden Schallschutzgutachten erstellt. Wenn die Grenzwerte nicht eingehalten werden können, wird keine Genehmigung erteilt. Die Betreiber von Windkraftanlagen haben ein Interesse an der Einhaltung der Grenzwerte, denn wenn später konkrete Messungen ergeben, dass die Werte nicht eingehalten werden können, können Betriebsbeschränkungen angeordnet werden.“
Schattenwurf: „In der Praxis treten bei diesen Vorgaben tatsächliche Belastungen von etwa sieben bis acht Stunden im Jahr pro Immissionspunkt auf.“
Mikroplastik: „Selbst wenn man von einem maximalen Abrieb bei den bestehenden Windrädern ausgeht, würde das weniger als 1 % des gesamten Eintrags an Mikroplastik ausmachen.“
Quasi die Rückseite vom Marstek mit den Anschlüssen für die Solarpannels und den Wechselrichter
Bisher liegen die Solarpannels auf dem Dach und die Wechselrichter dort auch (unter Blech) runter zu den Außensteckdosen geht ein 220V Kabel, jeweils in die Außensteckdosen. Diese Konfiguration haben wir sicher schon 2020 und sie hat uns gut gedient. Nun führe ich einfach Solarkable, das wir selbst konfektioniert haben vom Dach runter auf den Balkon.
muss man ggf. noch schöner machen
Die Speicher wollte ich aber nicht aufs Dach stellen. Der AlphaESS steht bei mir in der Wohnung, der Marstek auf dem Balkon, überdacht. Dabei ist die Unterbringung von Akkus im Haus gar nicht so unbedenklich erstmal. Denn wenn Lithium- Ionen-Akkus kaputt gehen, brennen sie erstmal nicht, sondern reagieren exotherm (sog. thermisches Durchgehen) und das kann dann wiederum zu giftigen Gasen und Bränden führen. Mal schauen ob ich das so lasse oder mir etwa einen anderen Ort für die Unterstellung suche.
Zum Marstek Speicher: Für die Erzeugung nutze ich gebrauchte Solarpaneels aus einer Spende. An den 2x500W Eingängen sind je 2 Canadian Solar mit 165 Wp angeschlossen (330Wp) mehr geht erstmal seriell nicht und ist vielleicht auch gar nicht notwendig. Wichtig war mir, auch hier zu testen ob gebrauchte Solarpaneels und Speicher zusammen arbeiten können. Es sollte kein Problem sein, aber man weiß ja nie. Wichtig hier auf die Input Werte des Speichers achten, kann der mit den Volt Zahlen umgehen.
Screenshot der Bedienungsanleitung
Die gebrauchten Solarpannels haben wir dann aufbereitet: Durchmessen, neue Stecker, …
Der Marstek Speicher braucht einen Wechselrichter – da habe ich einen Hoymiles 600 genommen, der noch hier rumlag. Es wären aber auch andere möglich. Die Solarkabel haben wir selbst konfektioniert und für die Übersicht rote als +-Verlängerung und schwarze als ?. Auch da macht es Sinn vor dem Konfektionieren noch mal alles durchzumessen und genau anzuschauen, gerade wenn man schwätzt bei der Arbeit macht man gerne Fehler.
Ob man die Art der Verlegung, durch die Wellblechdächer schön findet – naja. Man kann sicher noch einen Kabelkanal hinmachen, oder das anders lösen. Das ist jetzt erstmal zum testen.
Die Paneels haben wir auch noch durch gemessen. Eines war defekt und musste wieder runter. Hier der Test, vielleicht erst vor dem Heben aufs Dach durch messen.
Nach ca 1h war das fertig. Ich habe den Marstek Speicher dann konfiguriert. Mitgeliefert wurde auch ein Messgerät, welches man in den Sicherungskasten einbauen soll.
Den Marstek Balkonspeicher habe ich hier gekauft, der Preis erschien mir sehr gut, das Messgerät kam auch gleich mit.
Alpha ESS
Nun zum AlphaESS Kleinspeicher, den habe ich zu Testzwecken bekommen. Hier war die Auskunft: Besser nach innen Stellen, der Speicher scheint nicht Wasserdicht. Also Fensterdurchführung und Anschluss an Solarkabel, das vom Dach runter kommt.
Der Speicher hat ein Display vorne, dazu USB Anschlüsse, der Solarstrom und der Netzstrom kommen von hinten. Hier haben wir die bestehenden Solarpaneels, die eh auf dem Dach liegen verwendet. Bisher nur eines, weil ich nur einen Satz Fensterdurchführungen hatte.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.