TTN Freiburg zu Besuch bei der VAG

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Die TTN Community Freiburg hatte, nach langen Abwarten und einigen hinhaltenden Briefen nun doch die Gelegenheit mit der VAG ein Gespräch über TTN im ÖPNV zu führen.

Zum einen weil ich auch ein wenig in den Brief des CCCfr wegen WLAN verwickelt war, zum anderen auch weil wir verschiedene Vorschläge zur Verbesserung des ÖPNV gemacht haben. Es gibt eine Reihe von guten Projekten, die einem ÖPNV Unternehmen helfen könnten:

  1. Der PaxCounter von Chief Technical Officer des Station und Service der Deutschen Bahn. Mit einer sehr günstigen Platine Zählen von Personen anhand ihrer WLAN/BLE Geräte?.

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    Tracker Test in Zürch
  2. EasyBus: Real-time occupancy rate measurement in public transportation mit Pi und Personenerkennung, gebaut auf dem Hackaton in Zürich. Nicht ganz so billig aber auch interessant.
  3. Open Source Fahrradsharing: Testet die Sicherheit verschiedner Fahrradschlösser und wollen ein Open Source Fahrradsharing aufbauen.? Radforschung
  4. No Bike Left Behind: Wo sind die Sharefahrräder des öffentlichen Velo Sharing in Zürich eigentlich?
  5. Fahrradtracker: Projekt TTN Freiburg / Berlin. Für das es den Ersten Preis beim Hackaton gab. Die Idee ist es Fahrräder für wenig Geld mit TTN zu tracken.
  6. Überwachung und Integration der HBf Fahrstühle in Wheelmap.org und DB Adam. Dazu habe ich auch einen Brief geschrieben.

Eines der wichtigsten Punkte war ein möglicher Gateway auf der Bergstation der Schauinslandbahn. Diesem war man aufgeschlossen. Auch die Amateurfunker sind Einverstanden, machen aber derzeit noch Tests machen um Störungen anderer Funkanwendunen auszuschliessen. Dementsprechend wird Freiburg wohl innerhalb der nächsten Monate den höchsten Gateway Deutschlands bekommen.

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mit einem Gateway auf dem Schauinsland, wird die Abdeckung noch besser. Danke an die ASF für das Mappen mit dem Müllauto! Quelle: ttnmapper.org

Ferner gibt es Ende September wieder ein Meeting mit der VAG um Ergebnisse der internen VAG bzw. städtische Gesellschaften Workshops zu besprechen. Vermutlich wird es darauf hinaus laufen das es ein PaxCounter Projekt an einer  oder mehreren Haltestellen gibt um zu prüfen was alles machbar ist und wie sinnvoll es ist.

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Eine Freiburg App? Oder besser Freiburg Apps? Einige Überlegungen

2016 fing ich damit an eine kleine App programieren zu lassen, sie soll das Aufhängen und Verwalten von Plakaten in Wahlkämpfen oder für Veranstaltungen vereinfachen. Seither beschäftige ich mich, nebenher, aber durchaus intensiv mit Fragen die damit zu tun haben.

Eine der Fragen, war es ob es sinnvoll ist eine App für viele Anwendergruppen zu haben oder besser für jede Zielgruppe eine eigene App. Für beide Strategien gibt es gute Beispiele. So liefert etwa die Washington Post ihre Inhalte in drei Apps aus. Einmal in einer Printversiongleichen Darstellung, so wie die BZ, in einer App die ein wenig die Website nachstellt (classic) und in einer Darstellung ähnlich eines Karusells, mit swipen.

Im Wahlkampf wurde nun diskutiert, das es eine „Freiburg App“ geben soll. Unklar war was diese App denn eigentlich machen soll? Was wären die Anwendungsfälle für so eine App? Welche Zielgruppen sollten oder könnten eine solche App nutzen? Oder warum soll sich ein Nutzer überhaupt eine App installieren, er kann ja auch auf eine Website gehen?

Beim Nachdenken kam ich auf mindestens drei Apps mit unterschiedlichen Zielgruppen, ich habe jeweils eine kleine Userstory dazu geschrieben:

Freiburg Tourism App

Paula ist geschäftlich einige Tage in Freiburg und hängt noch ein Wochenende an ihren Besuch dran. Sie möchte ein wenig die Stadt erforschen. Sie kommt aus der Schweiz und muß daher viel Geld für Roaming bezahlen. Sie nutzt ihre Zeit etwa um Sehenswürdigkeiten, Museen anzusehen, oder auch etwa einzukaufen.

Eine solche App würde Touristische Informationen enthalten: Öffnzungszeiten von Museen, Informationen über Sehenswürdigkeit, die Geschichte Freiburgs und vielleicht Tourvorschläge (etwa aus Gerlinde Kurzbachs Buch „Freiburg zu Fuß„, die ich per in-app-purchase freischalten kann). Vielleicht auch die Möglichkeit im Museum Informationen per QR Code zu erhalten und als Ersatz für einen Audioguide zu dienen, einen Veranstaltungskalender, Stadtplan und vielleicht eine Infofunktion wenn ich in der Nähe eines wichtigen Punktes stehe. Die Informationen wären eher statisch und die App würde von der FWTM verwaltet. Gleichzeitig wären in der App alle Informationen hinterlegt, so dass zum Betrieb keine aktive Internetverbindung nötig ist und sie schon im ICE oder im Hotel per WLAN runtergeladen werden kann. Wahrscheinlich wäre die App primär auf Englisch.

Freiburg Bürger App

Innovativer aber aufwändiger wäre dann schon eine Bürger*innen App:

Paul ist Bürger von Freiburg und möchte sich die Zeit und den Aufwand für Behördengänge sparen. Er nutzt durchaus ein Smartphone. Er ist auch daran interessiert wie er in die Stadt kommt oder was für Veranstaltungen es geben könnte. Er will auch immer wissen, wann er den Müll runterzubringen hat und was sich so bei ihm in der Nähe bzw. in der Stadt tut.

Daher eine solche App oder auch ein Webangebot, auf Basis einer reaktiven Website, würde die Möglichkeit bieten Informationen für Bürger (Müllabholung, Sperrmüll, Recyclinghöfe), einen Mängelmelder, Veranstaltungshinweise, aber auch Behördeninteraktionen, wie Personalausweis beantragen, Strafzettel bezahlen, Kitaplatz beantragen und vieles andere bieten.

Mobil App

Die dritte Anwendung wäre für Menschen die in Freiburg mobil sein wollen. Etwa mit dem ÖPNV, dem Leihrad, Carsharing oder auch mit anderen Angeboten. Bereits jetzt unterhält die VAG eine App (und der RVF die gleiche anders gebrandet) und auch über die Bahn kann man sich RVF Fahrscheine kaufen oder im google nach Straßenbahnen suchen. Da wäre es schon mal was einen Grund zu entwickeln warum die Leute sich die App installieren könnten: Etwa indem Betriebsstörungen als Push-Nachricht kommen oder damit eben unterschiedliche Mobilitätsangebote gebündelt werden. Aber bisher schafft es die VAG ja nicht mal einen twitter Account zu betreiben.

VAG Brief zeigt Wirkung

Letzte Woche hatte ich wegen des defekten Aufzugs von der Straßenbahnbrücke auf Gleis 1 einen Brief an die VAG geschrieben:

Inzwischen hat die VAG den Brief beantwortet und zugesagt den Aufzug zu reparieren und auch die Ersatzteile auf Vorrat zu bestellen.

„VAG Brief zeigt Wirkung“ weiterlesen

Build your own bike tracker with TTN

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How it works, in a simple overview.

Keeping track of a moving and easily stolen object, like a bikecylcle can be an challenge. Of course you can try to remember where you parked your bike and then go back to the place. But what if it is stolen? It would be helpful to attach a little device to your bike that sends its position to a webservice and then on to your mobile phone.

Currently most systemsmost systems either log the data on file or use a GSM sim card and data tarif to send the location information to a server. Usually such a sim card has a monthly bill.

But what if we use the Long Range Wireless Network provided in Freiburg by The Things Network Freiburg Community. The network already covers large parts of town and is expanding. And how can we use this application without programming. I can’t programm and so writing code and maybe a server application is out of the question for me.

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See it on your telegramm channel!

But there are several good webservices that can helpd: IFTTT with a telegram channel integration.

What do we need?

  • Zane Systems: ztube, which was supplied kindly by Zoltan
  • zTracker Configuration Tool
  • a TTN Account, Application and acess to the console
  • decoder function
  • webhook
  • an IFTT Applet that pushes the data to a telegramm channel
  • telegramm account

For hardware we used the zTube from Zane Systems, its currently about 70 € but I had bought a previous version of the tracker before and so he send me a zTube and zTrack Midi by Express TNT, which we got on Friday at the same day the hackaton started.

How to set up

When I got the zTube I went to the TTN Console and put in the data. Meaning I set up a new application, klicked on „add device“. You can add the DEVICE EUI which is printed on the label of the zTube and set it up from there. As a configuration I set it to „ABP“ not OTA and disabled Frame Counter Checks. The rest of the configuration I left as it was. I’m not even sure if I had to disable frame counters.

You can configure both with the zTrack Configuration Tool. As a configuration we entered the following data:

image (1)image (2)Then in the console you have to enter a decoder function. As a base we used function developed by TTN Berlin and provided here: Or you use what we did (download and copy paste to your application).

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Sometimes the zTube does not find a gps fix, then this data is empty. If it does it looks like this in the function:

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I’m not yet sure what is the optimal configuration for the zTube, as I don’t want to overuse the bandwith but also get good tracking results.

Now for the IFTT integration: Install IFTT on the phone. It seems to be much easier to do all the stuff on the phone and not on the website. Get an acoount and so on. Then go to the browser and google „IFTT webhooks“, then open the webhooks page in the iftt app. press on the „Documentation“: is show your key. Copy the key into notes.

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Click on documentation.

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You will then be lead to a website again with your key. Copy the key to notes or send it to you by email. You will need it to enter later.

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Mit TTN Feinstaub messen an und um der Schule

Vom Friedrich Gymnasium in Freiburg kam ein interessierter Lehrer zu mir und fragte ob man denn ein Feinstaub-Lora-Schul-Projekt machen könnte. So ganz überzeugt war ich nicht, da sich das offene Freiburger The Things Network, ja noch in der Aufbauphase befindet und wir immer noch mit vielen Leuten sprechen und sie dazu bringen wollen, Gateways aufzustellen.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Emailwechsel im April:

Sehen Sie eine Möglichkeit, dass Schüler im Bereich LoRaWAN in Form eines kleinen Projekts aktiv werden und z. B. im Schulgebäude Sensoren integrieren und diese gewinnbringend im Schulalltag einsetzen?

Grundsätzlich Ja aber das hängt vom Projekt ab, das sie machen wollen. Geht es um ein Produkt das auf jeden Fall fertig sein soll oder mehr um ein Prozeß und vielleicht das Reflektieren um diesen Prozess herum (Was hat funktioniert? Was hat geklappt? Wo waren für uns die Hürden? Warum hat etwas nicht geklappt? Wie war der Prozess? Was wollten wir am Anfang? Was wollten wir jetzt?)

Ich war offen, aber auch ein wenig skeptisch. Schließlich herscht an vielen Schulen ja eine gewisse „WLAN Hysterie“ –  an der Schule darf es kein WLAN geben, wegen der möglichen gefährlichen Strahlung und auch bei einem Gespräch im Amt für Schule und Bildung hatte man große Sorgen wegen Strahlung und Eltern die Angst vor Strahlung haben.

Dann ist das ja noch die Sache mit den Experimenten im Schulunterricht. Eigentlich ist das was im Unterricht gemacht wird, ja nie ein Experiment: Denn ein Experiment hat einen offenen Ausgang. Der Experimentator weiß nicht was dabei heraus kommt, darum macht er ja das Experiment meistens auch. Im Unterricht dagegen ist ein Experiment meistens etwas, bei dem die Lehrperson genau weiß was herauskommt und es deswegen mit den Schülerinnen und Schülern macht. Von daher wollen Lehrpersonen meist genau solche Projekte und Experimente bei denen nachher „etwas vorzeigbares“ rauskommt.

Beim reinen ausprobieren mit irgendwelchen Sachen, kann es immer sein, das dabei eben nix rauskommt, man hat festgestellt, das es eben nicht so klappt wie man es sich dachte. Dabei hat man auch viel gelernt.

Jetzt gab es im Laufe des Projektes einige solcher Klippen:

  • Bestellen ist nicht so einfach. Es kommen falsche Teile, zu spät und es fehlt noch was, weil nicht auf der Liste. Das Problem hatte auch schon ein großer Energieversorger.
  • Die Anleitung ist nicht so schön, das man es wirklich ohne Vorarbeit reproduzieren kann.
  • Software ist buggy oder man versteht sie nicht.
  • Die Integration zum Auswerten der Daten ist nich so schön.
  • Messungen an Stellen gehen nicht.
  • Falschverkabelungen.

Das schöne ist, das diese Probleme nicht nur Lehrpersonen an Schulen passieren, sondern auch „Profis“.

Das soll nicht heißen, dass das Projekt nicht gut lief. Die Schüler haben mit unterschiedlichen Mitteln an unterschieldlichen Orten gemessen. Haben diese Daten aufbereitet und auch präsentiert. Lernen fand nicht nur an der Schule statt, sondern auch im freilab, bei einem Vortrag und an anderen Orten. Genutzt wurde daneben auch ein WLAN Feinstaub Sensor, ein mobiler Sensor mit GPS, die Anwendung SMOG Cop zum messen am Handy und andere Geräte.

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Links: ? Telegramm Channel
? txt Datei auf Dropbox.
? google Tabelle.

Selbst habe ich auch einige Dinge angestoßen: Etwa zusammen mit Guido Burger meinen Feinstaubsensor in diverse Datensammelverlinkungen integriert und an einem Feinstaub Twitter Warn Bot für Freiburg mit Miska Knapek gearbeitet.

?? Die Ergebnisse des Projektes werden zusammen mit einigen Schülerpräsentationen auf der Website des mascil Projektes der PH Freiburg gezeigt.

Es lohnt sich diese Anzuschauen. Lora bzw. TTN an Schulen ist ganz am Anfang, aber die Technik wird ständig besser. Mit dem Ocotopus gibt es meiner Meinung nach eine gute Experimentierplattform und auch die Freiburger Abdeckung wird besser. Es kommen auf Seiten von TTN neue Integrationen dazu und auch wir in der Community verstehen die Technik mehr und besser.

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„Was denken Sie?“ – Statistik-Quiz mit Aha-Erlebnis

Als Abschied an die am 30.6. endende 16-jährige Amtszeit von Dieter Salomon hat Altstadtrat Sebastian Müller ein Online-Quiz entwickelt. „Was denken Sie?“ funktioniert ganz einfach: Jeweils für die Jahre 2002 – 2010 ist eine Entwicklung vorgezeichnet als Linie auf einer Grafik. Für die Jahre 2010 bis 2018 sind die User gefragt: Man zeichnet ein, was man denkt, wie sich die Stadt entwickelt hat.
Dann klickt man auf die „wie wars wirklich“ Schaltfläche und sieht, ob das Bauchgefühl sich mit den Statistiken deckt.

Altstadtrat Sebastian Müller entwickelt Quiz als Hommage an 16 Jahre Oberbürgermeister Dieter Salomon

„Zu einem Politiker wie Dieter Salomon passt eine Rückschau mit Statistiken besser als Prosa oder Anekdoten. So erlebt man viel intensiver, wie viel in seiner Amtszeit in Freiburg wirklich passiert ist“, erklärt Sebastian Müller.

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Dieter Salomon checkt die Statistiken.

Themen sind etwa Kriminalität, Bevölkerungsentwicklung, Kultur, Arbeitsplätze und Kitaplätze. Die Statistiken sollen laut der Entwickler eine Auswahl sein – keine Lobpreisung. Viele zunächst einmal positive Entwicklungen haben auch negative Begleiterscheinungen: Etwa Zuwachs bei Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen bedeutet auch gleichzeitig steigende Nachfrage nach Wohnraum.

http://wiewars.sbamueller.de
Link zum Tool http://wiewars.sbamueller.de

?Link zum Werkzeug
und falls der Link nicht geht*, dann dieser.

Über das Tool:

„Was denken Sie?“ (Quellcode auf Github) wurde vom WDR für die letzte Nordrhein-Westfälische Landtagswahl von einer Vorlage der New York Times adaptiert. Sebastian Müller hat passende und interessante Statistiken herausgesucht und in dieses Werkzeug eingegeben. André Eberle hat sich um die technische Ausführung und das Anpassen von Template und Server gekümmert.

* Kleiner Hinweis: Ggf. mal den eigenen Browser Cache löschen. Und beide Links: http://wiewars.sbamueller.com oder http://wiewars.sbamueller.de ausprobieren.

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Datenquellen für den Hackaton

Folgende Datenquellen finde ich nochmal spannend:

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Gerne würde ich noch diese Node Red Integrationen bauen, dazu bin ich noch nicht gekommen. Würde aber gerne dieses Nod Red lernen.

Fahrplandaten der VAG

Dann gibt es noch die VAG Fahrplandaten. Da gibt es auf dem fritz System der Stadt nur eine Zip Datei mit statischen Daten.

Scheinbar gibt es die VAG Fahrplandaten als GTFS:

Und scheinbar stellt die VAG auch noch Daten über einen eigenen Server zur Verfügung. Leider haben die VAG Leute bisher noch nicht auf meine Email dazu geantwortet. Dokumentation habe ich dazu noch nicht gefunden.

Für ganz Baden-Württemberg gibt es auch noch die Daten über das Portal von der Nahverkersgesellschaft BW:

Meine Vorschläge für den Hackaton

„Datenquellen für den Hackaton“ weiterlesen

Alexaskill für die VAG

Nein, nicht erschrecken. Die Freiburger VAG hat keinen Alexa Skill entwickelt, aber ein cleverer Entwickler, Namens Maximilian Obenaus hat die Daten aus der FAHRPLANAUSKUNFT EFA-BW, der wird von der Nahverkehrsgesellschaft betrieben und bereitgestellt, genutzt um damit für Baden-Württemberg einen entsprechenden Skill zu bauen.

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zum Alexa Skill

Einfach den Skill bei Amazon aktivieren und dann die Alexa nach „mein Fahrplan“ fragen. Gibt dann ein Sprachmenü und die Alexa fragt einen von welcher Haltestelle man abfahren will. Sie sagt dann wann die nächsten Bahnen fahren. Funktionierte bei mir ganz gut.

Aus Datenschutz Gründen steht meine Alexa im Badezimmer Schrank. Wenn sie was hören soll mache ich die Schranktür auf, wenn sie Schweigen soll zu. Bisher nutze ich das Gerät hauptsächlich als eine Art Radio für Deutschland Funk und ABBA.

Der gute Mann arbeitet bei der KVV und macht da ganz viele spannede Dinge mit Fahrplan und Co.

Mit dem EFA BW kann man sich überigens recht leicht einen Abfahrtsmonitor für daheim bauen, etwa wenn man einen Rasperry Pie hat, die Ansicht wird dann einfach per URL geladen. Bzw man kann sich einfach diesen Link als QR Code generieren und dann mit dem Handy abfotographieren.

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