Unterschiede in den Einstellungen von Jugendgemeinderäten in BW und Fi

Die Arbeit an der Zulassungsarbeit schreitet voran und ich kann diese bunte Grafik präsentieren. Was sehen wir darauf?

Links die Frage auf Deutsch. Dann in Hellblau die Zustimmung der befragten Finnischen Jugendgemeinderäte, deneben in Gelb die Zustimmung in Baden-Württemberg. Dann die Differenz zwischen beiden Werten. Unterschiede in den Einstellungen von Jugendgemeinderäten in BW und Fi weiterlesen

Wahlprogrammzusammenfassung der FDP

Hochschulpolitik:

  • Studienentgelte als wichtige Finanzierungssäule, aber keine Belastung während des Studiums, Trennung von den elterlichen Möglichkeiten der Finanzierung
  • Keine Studiengebühren während des Studiums, dafür nach Beendigung des Studiums, nach Höhe des Einkommens (erst ab einer bestimmten Grenze), direkt an die Hochschulen – Abschaffung der Geschwisterregelung, Entlastung der Familien
    "Der Graf" Nikolaus von Gayling Westphal kandidiert für die FDP im Wahkreis rund sein Schloß

  • Universität können zur mittelfristigen Finanzierung Kredite aufnehmen, damit konkrete Ausgaben gedeckt sind, bis die zu erwartenden Studiengebühren eingehen
  • Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie in Bezug auf ihre Organisationsform und der Gestaltung der Studiengänge, sie können auf eigenen Wunsch wieder das Diplom einführen
  • Die Hochschulen sollen Mängel, wie z.B. übervolle Stundenpläne und hohe Prüfungsdichten, die durch eine schlechte Umsetzung der Bologna-Reformen entstanden sind, selbstständig erkennen und beheben Wahlprogrammzusammenfassung der FDP weiterlesen

Wahlprogrammzusammenfassung heute die Grünen

Für unsere Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten (und einem Vertreter der CDU) an der PH haben meine Komilitonen und Komilitonin von der Fachschaft Politikwissenschaften Analysen des Hochschulpolitischen Wahlprogrammes angefertigt. Damit sich die Wähler auch dieses mal ein fundiertes eigenes Bild machen können, veröffentliche ich diese Analysen hier.

Für die Grünen kandidiert im Freiburger Osten Reinhold Pix
Für die Grünen kandidiert im Freiburger Osten Reinhold Pix

Wir fangen heute hier mit dem Programm der Grünen an.

„Wenn Schulen sich weiterentwickeln dürfen, müssen HauptschulrektorInnen nicht zu Schulrebellen werden oder Eltern per Gericht erzwingen, dass Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam die Schule besuchenkönnen.

Gezielte Investitionen in Kindergärten, Schulen und Universitäten sowie vielfältige und flexible Serviceangebote im Gesundheits- und Pflegebereich schaffen weitere neue Arbeitsplätze und sichern den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes.

Dazu brauchen unsere Kommunen die Freiheit, Schulen so zu gestalten, wie es dem örtlichen Schulträger am sinnvollsten scheint. Es muss Schluss sein mit der Blockade im Kultusministerium. Wir wollen ermöglichen, dass Schulen Gemeinschaftsschulkonzepte erproben und eine qualifizierte und pädagogisch durchdachte Ganztagsbetreuung anbieten können, wo Eltern, Lehrer- und Schülerschaft dies wollen Wahlprogrammzusammenfassung heute die Grünen weiterlesen

Demos als Konsumangebot

Wieder den ritualiserten Studentenprotesten! Und bitte mehr Ahnung von der Asta Arbeit.

rituale des Protests

Ich war nicht bei der 50. nicht angemeldeten Demo gegen Studiengebühren in Freiburg. Bisher haben die Studierendenproteste wenig bewirkt, außer einer eigentlich eher unsozialen Geschwisterregelung, bei der dritte Sohn der Millionärstochter keine Studiengebühren zahlt, das zweite Kind der alleinerziehenden Mutter aber durchaus.

Es gibt keinen Grund, diese Demonstrationen, wenn man sie denn für nötig hält nicht anzumelden, unangemeldete Demos überlässt man eher der Antifa, die kann das besser. Selbst wer keine Zeitung liest, sollte in Freiburg inzwischen gemerkt haben, dass Studierende gegeben Studiengebühren sind.

Während der usta „Demos als Konsumangebot für eine bestimmte Klientel“ (eigene Aussage) organisiert, bearbeitet er die wichtigen Fragen die uns als Studierende angehen nicht. Kaum eine Information oder Stimme zur Neuordnung der Studiengänge im Lehramtsbereich, keine sinnvoller Protest gegen die Kürzungen (außer dem allgemeinen Dauerprotest) und auch kein erfolversprechener Versuch auf die Politik der Landesregierung Einfluss zu nehmen. Es wird zwar Demonstriert aber nicht mit Politikern geredet. Außerhalb der CDU gibt es ja immerhin die Bereitschaft mit Studierenden zu sprechen. Demos als Konsumangebot weiterlesen

Schäden durch Powerpoint

Nachdem ich auch mal wieder im Seminar „Teaching Grammer“ bei Herrn Prof. Dr. Thaler (der nun leider an der Uni Augsburg) mich mal wieder über schlechte Powerpoint Folien und den unbedachten Gebrauch von Powerpoint aufgeregt habe. Hier nun zwei Hinweise wie man Schäden durch Powerpoint so richtig verursacht.

Aber auch in den Haushaltsreden der Bürgermeister war es ein visuelles Grausen: Die Bilder waren viel zu klein, auf den Folien waren zu viele Inforamtionen, teilweise waren die Kontraste zu gering, die Auflösung zu niedrig, und dazu war es auch noch total häßlich gestaltet. Teilweise war es auch einfach zu klein geschrieben und man konnte aus den Zuschauerräumen nichts erkennen. All dies trug nicht gerade zum Verständniss einer so komploxen Materie bei. Wenn man bedenkt, dass die Bürgermeister ihre Folien nicht selber machen, sondern von Mitarbeitern gestalten lassen, dann ist das noch katastrophaler.

Hier auch nun noch mal der Hinweis auf die Professor Tufte (leider nicht an der PH), der nicht nur den Nachweis erbringt, dass man durch schlechte Powerpoint Präsentationen Raumfähren abstürzen lassen kann, sondern auch wie wichtig gut gemachte Datenvisualisierungen sein können. Schäden durch Powerpoint weiterlesen

Reading for Academia

Counting on Google Books – in „the chronicle of higher education“ is about the recently published google N-gramm viewer and its implications on the study of history of the humanities. The N-gramm viewer itself is a fantastic thing and will lend to many hours time spend over the coming Christmas holidays. (see an instant n-gramm of the published interest in Germany about Indonesia) The researchers website can be accessed here. http://www.culturomics.org/

There are two interesting articles on language log on it.

As you see on the weekend I was near and in Munich and we made a wonderful trip to Neuschwanstein castle. More Fotos if you click on it.

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Ipads in der Schule?

Dies ist die Aufzeichnung eines Vortrages, welches im Seminar „Digitale Medien im Wirtschaftslehreunterricht“ an der PH Freiburg (bei Prof. Dr. Mittelstädt) gehalten habe. Andere Themen, welche meine MithochschuülerInnen bearbeitet haben, waren unter anderem „Blogs im Unterricht“.

Für die Veranstaltung „Digitale Medien in der Wirtschaftslehre“ habe ich eine Präsentation über (PDF Folien) iOS Geräte in der Wirtschaftslehre gehalten. Das Thesenpapier dazu könnt ihr hier auch runterladen: WL_Modul4_Thesenpapier_ipad_SebastianMueller_(PDF)

Bei der Recherche bin ich auch auf eine Schweizer Grundschule gestoßen, in der die Schüler jetzt iPhones bekommen um mal zu testen, wie man diese im Unterricht nutzen kann.

Folgende Applikationen finde ich ganz nützlich:

The Economist – man kann einzelne Ausgaben online kaufen, aber auch ganze Abonements, ist weniger eine spezielle Schulanwendung, auch wenn man beim Lesen viel tut für sein Englisch und die eigene Ökonnomische Bildung.

Pages, wird von Apple direkt als ein Textverarbeitungssoftware für das Ipad angeboten. Kann die meisten Dinge1 die eine vergleichbare Textverarbeitungssoftware, wie das oben genannte OpenOffice auch kann, daher es bietet verschiedene Vorlagen, man kann – aufgrund der derzeit noch begrenzten Druckerunterstützung – auf einigen Druckern den Brief ausgeben, aber auch als Word, Pages oder PDF Datei versenden. „Apple hat mit Pages für iPad eine Textverarbeitung für unterwegs geschaffen, mit der man lockere und unverbindliche Texte, oder solche, die nicht zu viele Ansprüche an das Layout stellen, leicht realisieren kann. In der Vorlesung zu sitzen und mitzuschreiben (wenn man von Formeln für Naturwissenschaftler absieht) wird klappen, ordentliche akademische Seminararbeiten abzuliefern eher nicht“2

Pages ist ein Teil der iWork Softwaresuite, welche ein Tabellenkalkulationsprogramm „Numbers“ und ein Präsentationsprogramm „Keynote“ umfasst. Zu finden. Zu finden unter: http://itunes.apple.com/us/app/id361309726?mt=8 Ipads in der Schule? weiterlesen

Ron Paul – die Stimme der Vernunft?

Obowohl ich ja Ron Paul meist nicht so toll finde, gerade seinen Einstellungen zur Sozialpolitik sind nach meiner Meinung mehr als absurd, ist das eine sehr gute Rede. Gute Hausmusik macht er auch. Inzwischen mehren sich aber auch die weniger hysterischen Stimmen, die deutlich machen, warum die Wikileaks Veröffentlichungen ein Problem für die internationale Politik darstellen könnten. Ron Paul – die Stimme der Vernunft? weiterlesen