Corona-Warn-App und PaxCounter

Die Handys sehen 16-18 Corona Warn App Beacons in der Nähe

Mit der Badischen Zeitung / fudder war ich an der Haltestelle Berliner Alle um zu messen wie viele Bluetooth- Beacons der Corona-Warn-App, wir nun sehen. Zeitgleich ist Fuzzle vom CCCFr mit der Straßenbahn durch Freiburg gefahren um zu sehen wie viele WLAN-Geräte man in der Bahn messen und wieviele Corona-Warn-App Beacons man auffangen kann – und wie viele Personen da ungefähr zu sehen sind.

Uns haben zwei Dinge interessiert, zum einen: Wie viele Menschen haben die Corona-Warn-App auf ihrem Handy installiert? Zum anderen: Kann man die Anzahl der Menschen an einem Ort kostengünstig messen?

Weil bei beiden Fragestellungen immer auch Boards mit der PaxCounter Software zum Einsatz kamen und dies auch für eine der Challenges des MobiDataBW Hackaton spannend war, versuche ich beides in diesem Blogartikel zu beschreiben. Wir haben aber unterschiedliche Methoden angewandt: Mit der Software GPSLoggerII und UUID Scanner, geschaut wie viele Beacons man mit dem Smartphone sehen kann, eine Anleitung findet sich auf meinem Blog, eine kleine Kiste mit PaxCountern an zwei Haltestellen und dem Coffeebike aufgestellt, nämlich der Halteststelle Berliner Allee und der Hauptbahnhof Brücke, ich habe unterschiedliche Menschen in meinem Umfeld gefragt, ob sie die App nutzen und Fuzzle ist noch Straßenbahn gefahren und hat gemessen.

Haltestellen

Da gab es einmal vom Freitag bis Samstag (dann war die Powerbank leer) die Haltestelle Hauptbahnhof:

An der sieht man sehr schön die Ausschläge von Wartenden, besonders morgens. Einfach durch Insta klicken. Leider ging da das Board mit dem speziellen Software für die PaxCounter nicht. Aber wir haben auch noch eine Kiste mit zwei PaxCountern an der Haltestelle Berliner Allee versteckt. Was man sehen kann: WLAN-Geräte und Corona-Warn-App Beacons werden mehr, wenn Leute auf die Straßenbahn warten, allerdings sieht man von den umliegenden Bürohochhäusern auch zahlreiche weitere WLAN Geräte.

Daher, schaut man sich den Datensatz über etwa 24h an – dann war die Powerbank leer – sieht man etwa ein Grundrauschen von 40 WLAN-Geräten an der Haltestelle. Das ist angesichts der zahlreichen Bürohäuser nicht verwunderlich.

Nacht wartet dann keiner an der Haltestelle Berliner Allee

Hier ein Screenshot von Mitttags bis Mitternacht. Recht deutlich lässt sich auch der Straßenbahntakt ablesen, immer dann wenn es Spitzen gibt, dann kommt gleiche eine Bahn und viele Menschen warten an der Haltestelle. Das ist hier besonders schön, weil die Haltestelle Berliner Allee auf einer Verkehrsinsel liegt, drum herum wegen Baustelle nicht so viel zum Verweilen einlädt und man auch nicht umsteigen kann.

Hier die Verlaufsgraphik der Personen auf der Stühlingerbrücke auf dem Hauptbahnhof.

Ergebniss: Man kann anhand der PaxCounter abschätzen wie viele Menschen an einer Haltestelle warten und auch versuchen ein Ratio zwischen Menschen, Handys und Corona-Warn-App abzuleiten. Spannend wäre nun an einigen strategischen Stellen im Straßenbahnnetz von Freiburg PaxCounter aufzustellen und die Daten zu validieren. Es würden sich etwa die Haltestellen Bahnhofsbrücke, Berliner Alle, Runzmattenweg, oder ähnliche anbieten. Überall da wo nicht so viel drumherum ist, TTN Freiburg , Abdeckung und Menschen sich nur aufhalten um die Bahn zu nutzen. Dann ließen sich quasi live Daten zur Nutzung des Straßenbahnnetzes schätzen.

In der Bahn

Neben diesen Livedaten von der Haltestelle ist Fuzzle auch noch mit der Straßenbahnlinie 4 durch Freiburg gefahren und hat in der Straßenbahn gemessen und Personen gezählt. Leider schienen wir da technische Probleme mit Empfang oder den Geräten zu haben.

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über 60 Bürger schlagen Alternativen zur Abholzung am Eugen-Keidel-Bad vor

In einem Schreiben an Oberbürgermeister Martin Horn haben über 60 Freiburger Bürger*innen konkrete Alternativen zur geplanten Abholzung von 190 Bäumen am Eugen-Keidel-Bad gefordert.

„Gerade Menschen, die aus Freiburg zum Eugen-Keidel-Bad fahren, brauchen eine Alternative zum Auto. Deshalb schlagen wir eine Verdichtung des Taktes für den 35er Bus vor der bis vor das Bad fährt, eine zusätzliche Haltestelle für den 34er Bus, auf dem Weg nach Tiengen, eine Frelo Station und die Bewirtschaftung des Parkraums.“, so Sebastian Müller, der den Brief koordiniert hat.

Darüber hinaus fordern die Unterzeichner eine öffentliche Diskussion im Gemeinderat.

Viele Menschen reagieren in sozialen Medien, aber auch in Gesprächen empört auf die Pläne der Stadt. Es ist davon auszugehen, dass wenn am Konzept festgehalten wird, Gruppen wie Fridays For Future, Critical Mass oder Extinction Rebellion ebenfalls protestieren werden und nicht nur mit einem Brief.

Laut einem Zeitungsbericht von Jelka Lousia Beule am 19. Juli 2019, in dem über die Erneuerung des Eugen-Keidel-Bads berichtet wird („So weit sind die Sanierungsarbeiten im Freiburger Eugen-Keidel-Bad“) ist geplant für 200 neue Parkplätze rund 190 Bäume zu fällen. Andere Parkmöglichkeiten wurden wegen der erhöhten Kosten verworfen, ein anderes Mobilitätskonzept gar nicht geprüft.

Auf Nachfrage von Stadtrat Mörchen in der letzten Sitzung des Gemeinderates, erklärte Oberbürgermeister Martin Horn, dies sei vor seiner Amtszeit beschloßen worden und irgendwo müßte ja das Holz für die vom Gemeinderat geforderte Holzbauweise auch herkommen.

Wer sich auch noch engagieren will, der kann auch diese Petition unterzeichnen:

Chanderli macht keinen Feinstaub – LIFG Anfrage bringt Klarheit

Im Kommunalwahlkampf 2004 mußte ich für Junges Freiburg eine Pressemitteilung herausgeben: „Jugendzentren machen keinen Krebs!“

Mit einem Gutachten des Deutschen Krebsforschungszentrums, dass die geplante Einrichtung eines Jugendzentrums „Chummy“ im Untergeschoß einer Schule keinen Krebs erzeugt, weil durch die Anreisenden Jugendlichen – nach Befürchtung der Anwohner mit dem Roller – Abgase entstehen und dadurch Krebs verusachen würden. Das DKFZ bestätigte in einem Schreiben, dass dies nicht plausibel sei.

Nun gibt es in Kandern eine wunderschöne Museumseisenbahn, die jeden Sonntag vom 06. Mai bis zum 21. Oktober, also an 26 Tagen Verkehr durchführt. Nur mal so in Klammer gesprochen: Würde an jedem Tag des Betriebes ein so hoher Feinstaubwert erzeugt, das der Grenzwert von 50 µg/m^3 im 24h Mittel überschritten, wäre man immer noch unter dem Grenzwert und hätte bessere Luft als in Stuttgart.

Jetzt ist es sicher so, dass eine Museumseisenbahn Emissionen erzeugt: Anreisende Nutzer und da Kanderen nur mit dem Bus erreichbar ist, kommen die eher mit dem Auto, Dampf und Ruß von der Lok und sicher auch Lärm. Aber eher keinen Feinstaub.

Grundsätzlich macht erstmal jede Verbrennung Feinstaub, aber es kommt auf die Temperatur der Verbrennung und die Anzahl der Motoren, sowie auf die Luftdurchmischung an. An allen Punkten ist eine Museumseisenbahn kein Problem: Kandern ist ein kleiner Ort, hat keine Autobahn, Stückgutumschlag, Kohlekraftwerke oder ähnliches. Die Museumseisenbahn betreibt (leider) auch keine Flotte mit Dampfloks (für den täglichen S-Bahn Verkehr nach Basel) sondern nur 3x Fahren pro Sonntag und Verbrennungen in Dampfkesseln sind so niedrig, das eher weniger Feinstaub ensteht.

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Weil sich aber eine Anwohner Bürgeriniative beschwert, hat sogar das Landesumweltamt nachgemessen. Und für den Meßzeitraum schon im Durchschnitt für etwa Freiburg, Weil am Rhein oder Stuttgart deutlich höhre Belastungen festgestellt.

Weil mich das ganze interessiert habe ich mir per LIFG Anfrage am 1.7. um das Gutachten gebeten. Das hat mir die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg auch am 16.7. übersandt.

Hier kann man es runterladen zum selber lesen: 2018_Bericht_Kandertalbahn_final (PDF)

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An keinem der Meßtage wurde der Grenzwert überschritten. Naja, was eine gestande Bürgeriniative ist, die lässst sich davon nicht abbringen und zeigt dann auch mal gerne an.  Wegen was, war man sich auch nicht so sicher, auch das Anzeigen an sich scheint nicht so leicht: „Der erste Vorstoß der BI am 18. Juni war fehlgeschlagen, da der Brief nicht angekommen war.“ Und auch sonst, scheint die Anzeige keine Folgen zu haben. Gut man kann sich als BI auch selbst ins Abseits kegeln.

Wenn es einem übrigens wirklich um saubere Luft (in Kandern) geht, dann wäre der Ausbau der Kandertalbahn mit einem täglichen S-Bahn-Betrieb zu fordern. Wenn dann viele Leute das Auto stehen lassen, wäre sogar schon ein Regio Shuttle sinnvoller (ein Hybrid Zug allemal).

Vielleicht lädt mich die Bahn mal ein und wir bauen gemeinsam Feinstaubsensoren und hängen die Entlang der Strecke auf.

 

TTN Freiburg zu Besuch bei der VAG

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Die TTN Community Freiburg hatte, nach langen Abwarten und einigen hinhaltenden Briefen nun doch die Gelegenheit mit der VAG ein Gespräch über TTN im ÖPNV zu führen.

Zum einen weil ich auch ein wenig in den Brief des CCCfr wegen WLAN verwickelt war, zum anderen auch weil wir verschiedene Vorschläge zur Verbesserung des ÖPNV gemacht haben. Es gibt eine Reihe von guten Projekten, die einem ÖPNV Unternehmen helfen könnten:

  1. Der PaxCounter von Chief Technical Officer des Station und Service der Deutschen Bahn. Mit einer sehr günstigen Platine Zählen von Personen anhand ihrer WLAN/BLE Geräte?.

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    Tracker Test in Zürch
  2. EasyBus: Real-time occupancy rate measurement in public transportation mit Pi und Personenerkennung, gebaut auf dem Hackaton in Zürich. Nicht ganz so billig aber auch interessant.
  3. Open Source Fahrradsharing: Testet die Sicherheit verschiedner Fahrradschlösser und wollen ein Open Source Fahrradsharing aufbauen.? Radforschung
  4. No Bike Left Behind: Wo sind die Sharefahrräder des öffentlichen Velo Sharing in Zürich eigentlich?
  5. Fahrradtracker: Projekt TTN Freiburg / Berlin. Für das es den Ersten Preis beim Hackaton gab. Die Idee ist es Fahrräder für wenig Geld mit TTN zu tracken.
  6. Überwachung und Integration der HBf Fahrstühle in Wheelmap.org und DB Adam. Dazu habe ich auch einen Brief geschrieben.

 

Eines der wichtigsten Punkte war ein möglicher Gateway auf der Bergstation der Schauinslandbahn. Diesem war man aufgeschlossen. Auch die Amateurfunker sind Einverstanden, machen aber derzeit noch Tests machen um Störungen anderer Funkanwendunen auszuschliessen. Dementsprechend wird Freiburg wohl innerhalb der nächsten Monate den höchsten Gateway Deutschlands bekommen.

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mit einem Gateway auf dem Schauinsland, wird die Abdeckung noch besser. Danke an die ASF für das Mappen mit dem Müllauto! Quelle: ttnmapper.org

Ferner gibt es Ende September wieder ein Meeting mit der VAG um Ergebnisse der internen VAG bzw. städtische Gesellschaften Workshops zu besprechen. Vermutlich wird es darauf hinaus laufen das es ein PaxCounter Projekt an einer  oder mehreren Haltestellen gibt um zu prüfen was alles machbar ist und wie sinnvoll es ist.

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Alexaskill für die VAG

Nein, nicht erschrecken. Die Freiburger VAG hat keinen Alexa Skill entwickelt, aber ein cleverer Entwickler, Namens Maximilian Obenaus hat die Daten aus der FAHRPLANAUSKUNFT EFA-BW, der wird von der Nahverkehrsgesellschaft betrieben und bereitgestellt, genutzt um damit für Baden-Württemberg einen entsprechenden Skill zu bauen.

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zum Alexa Skill

Einfach den Skill bei Amazon aktivieren und dann die Alexa nach „mein Fahrplan“ fragen. Gibt dann ein Sprachmenü und die Alexa fragt einen von welcher Haltestelle man abfahren will. Sie sagt dann wann die nächsten Bahnen fahren. Funktionierte bei mir ganz gut.

Aus Datenschutz Gründen steht meine Alexa im Badezimmer Schrank. Wenn sie was hören soll mache ich die Schranktür auf, wenn sie Schweigen soll zu. Bisher nutze ich das Gerät hauptsächlich als eine Art Radio für Deutschland Funk und ABBA.

Der gute Mann arbeitet bei der KVV und macht da ganz viele spannede Dinge mit Fahrplan und Co.

Mit dem EFA BW kann man sich überigens recht leicht einen Abfahrtsmonitor für daheim bauen, etwa wenn man einen Rasperry Pie hat, die Ansicht wird dann einfach per URL geladen. Bzw man kann sich einfach diesen Link als QR Code generieren und dann mit dem Handy abfotographieren.

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Wie werden die Menschen zum SC Stadion kommen?

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Eines der Argumente gegen das neue Stadion ist, das sich „das Verkehrschaos nur vom Osten in den Westen verlagert“. Das glaube ich nicht so recht: im Westen gibt es mehrere große Strassen die mit der Autobahn und dem Rest von Freiburg verbinden, bald eine eigene Strassenbahnlinie und einen S-Bahn Anschluß. Im Osten gibt es eine Strassenbahnlinie.

Jetzt gibt es diverse Verkehrsgutachten, die scheinen mir schlüssig, weil das sind Leute die sowas häufiger machen. Kann sein das man solchen Leuten nicht glaubt, weil die vielleicht gekauft sind. Also habe ich mich mal einfach an Google Maps gesetzt und geschaut, was Google für Reisezeiten mit dem Auto und mit dem Fahrrad angibt. Beim zu Fuß gehen, gibt Google immer eine Geschwindigkeit an die eher einer ältern Dame mit Rollator entspricht, als mir. Deshalb habe ich es nicht aufgeschrieben. Die Daten für die Strassenbahn stammen von der VAG Website.

Google rechnet für 400  mit dem Rad 3 min, zu Fuß 4 min.

Als Zielpunkt  habe ich jeweils die Madisonalle am Eingang zum Baugebiet der neuen Messe gsetetzt. Also etwa die Stelle an der man auf die neue Strasse, die auch das Stadion erschliessen würde auffahren oder laufen könnte. Dort soll sich etwa auch die Strassenbahnhaltestelle der neuen Messelinie befinden.
Für den Weg zum Stadion rechne ich mit dem Rad 5 min dazu: Fahrrad muß man ja noch abschliessen.
Mit dem Auto rechne ich jeweils 10 min dazu: erhöhtes Verkehrsaufkommen vor Beginn des Spiels, Parkplatzsuche, Parkplätze sind auch nicht direkt am Stadion, so das man noch ein wenig laufen muss, etc… Wobei Google mir die Zeit Fahrzeiten gegen etwa 23:30 angibt, wenn ich diesen Artikel schreibe.

Die Breisgau S-Bahn habe ich nicht eingerechnet, laut Bahn Website sagt man brauche vom HBF mit dieser etwa 3 min. Daher wäre die Reisezeit etwa aus Littenweiler oder Gundelfingen deutlich schneller wenn die Menschen mit dme Zug zum Hauptbahnhof fahren und dann dort in die BSB umsteigen.

Ich komme dann auf folgende Tabelle:

Ausgangspunkt PKW (reine Fahrzeit) PKW mit Parken Fahrrad (reine Fahrzeit) ÖPNV ÖPNV + 15min
Junkermattenweg / Carl-von-Osieztky-Str (Rieselfeld) 10 20 18 23 37 52
Gundelfingen Kandelstr / Belchenstras 9 19 18 23 21 36
Herdern Hauptstr / Jägerhäusleweg 10 20 13 18 16 31
Günterstal Restaurant Kybfelsen 17 27 31 36 23 38
vom alten zum neuen SC Stadion 18 28 30 35 20 35
Wiehre: Erwinstr / Dreikönigsstrasse 14 24 22 27 21 36
St. Georgen: Am Mettweg / Andreas Hoferstr 13 23 19 24 24 39
Tiegen Im Hubhof / Im Maierbrühl 15 25 36 41 46 61

Was fällt auf: In den meisten Fällen, scheint wenn man die Zeit zur Parkplatzsuche rausläst und auch wenn man sie mit 10 min angibt, das Fahren mit dem Auto schneller zu sein. Würde man jedoch 15 min annehmen, wären bei den meisten Relationen das Fahrrad das schnellste Verkehrsmittel. Auch wenn man annimt, das man etwas schneller strammpelt (in der Regel finde ich ist googe etwas langsam beim Fahrradfahren, aber da sind sie ja noch im beta).

Denkbar wäre auch, dass die meisten Menschen Ökonomisch handeln und sich überlegen, ob sie für etwa 2 min weniger Fahrtzeit bereit sind 5 Euro (oder so) Parkgebühren zahlen würden.

Vielleicht kann mir ja jemand schreiben ob er die Zahlen so für realistisch hält oder ob ich sie irgendwie korrigieren müßte? Vielleicht kann mir auch jemand das Google Maps erläutert, da scheinen Wege drin die man mit dem Fahrrad eher so nicht nehmen würde…

Die Excel Tabelle mit der ich das durchgerechnet habe: Reisezeit (Excel Datei)

Links

Zehn von elf Vorständen verlassen Saal – Bericht aus einem Verein und wie es so zugeht wenn man sich nicht so richtig versteht.

Keine Bigotrie in meinem Namen
Keine Bigotrie in meinem Namen, von James Callan via flickr

Freiburg ohne Papst –   Die rosa Hilfe und diverse andere Papskritische Gruppen, plannen neben dem „Kiss in“ auf dem Münsterplatz, auch einen etwas intellektuelleren „Angriff“ auf den Papstbesuch und listen hier auf was sie so an der katholischen Kirche stört. Nun ja inzwischen sind ja auch diverse Leute, die den Besuch organisieren ziemlich genervt.

Welcher Facebook Typ bist du? Martin Jost berichtet auf fudder.de über eine kleine Typologie der Facebook Nutzer.

Noch ein Martin Jost scoop: die immer Menschen- und Tierunfreundichere Verbotspolitik des Freiburger ÖPNV Unternehmens: Keine schweren Paarhufer im Bus

Is Assange the „world-spirit embodied„? A Hegel scholar reports from the Žižek/Assange Troxy gig – on the similarities between Julian and Napoleon. And this is the article on the theme of it in the London Review of Books

 

Autos, Autos

Der Toyota Kijang Indonesiens meist verkaufter Toyota und ich glaube Auto überhaupt:

Ja der Hirsch ist ein gutes Auto, gibt es in diversen Versionen, dies ist die aktuelle. Frontalantrieb, liegt höher, 7 Sitze. Hier in Bengkulu haben wir ihn in weiß, ist aber leider nicht so gut in Schuß.

Dafür haben wir den schöneren Strand.

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