Whexit: Der Exit aus WhatsApp

automatische Botschaft für alle die mir schreiben

Ich saß im Chaos Computer Club Freiburg und tippte in mein Handy.
„Hast du WhatsApp?“
„Ja. Warum?“
„Dann schickst du meine Adresse auf den Server von Facebook.“

Da hat der Clubkamerad (nennt man das im CCC so?) recht. WhatsApp fällt schon lange negativ auf, ist nicht DSGVO konform. Leider aber auch quasi der Defacto Standard für Messenger.

Was kan man nun tun? Zunächst nutzt auch mein Arbeitgeber zur Schichtsuche WhatsApp. Einfach weil es alle haben. Ich habe dazu nun einen Verbesserungsvorschlag eingereicht, davon wegzukommen. Nach dem kleinen Anstupser (von oben) habe ich gehandelt.

  1. Habe ich allen offenen Chats – das waren richtig viele – auf WhatsApp eine Nachricht geschickt, dass ich WhatsApp in absehbarer Zeit löschen werde und auf Threema und Signal umsteige. Darauf kamen dann Antworten zurück wie: „Was sind das für Apps?“, „Warum nicht Telegram“, „Muß ich dir jetzt SMS schreiben“, „Gehst du auch aus Facebook raus“, „Äh okay, wer ist denn da?„, aber auch „Excellent decision! I will follow soon“.
  2. Ich habe mir WhatsApp Business installiert und einen Autoresponder eingerichtet. Der schreibt jetzt allen, die mir schreiben, automatisch, das ich aus WhatsApp austeigen werde. Ich bin mal gespannt, wie das wirkt. Also wie Menschen damit umgehen.
  3. Löschen. Das möchte ich im Februar machen.

Unten findet ihr meine automatiosche Antwort, bzw. den Text, den ich den Leuten geschickt habe. Sowie einen Text auf Englisch.

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Feinstaub zum Jahreswechsel 19/20

Miska Knapek hat einen alternativen Luftdaten Feinstaub Viewer gebaut. Mit dem kann man relativ einfach den Verlauf der Luftverschmutzung darstellen. Was ich im Video unten gemacht habe.

Deutlich zu sehen. Gegen 12:00 am 31.1.19 ist die Luft in Deutschland noch mehr oder weniger gut. Einzelne Rote Flekcen gibt es im Ruhrgebiet und Rhein-Main (sowie in Flandern).

Ab 23:00 UTC auf dem Film, daher pünkltich 0:00 MEZ, verschiebt sich das dann in Richtung lila. Eine kleine Erklärung der Farben: Alles in Grün ist so die normale Belastung. Rot ist dann schon über den bekannten 50 µg/m³, die wenn sie im 24h Durchschnitt mehr als 25 Tage im Jahr überschritten werden, zu Fahrverbroten führen.

Lila ist dann richtig schlechte Luft. Die angzeigten Werte sind PM 10 µg/m³, Partikel, deren aerodynamischer Durchmesser weniger als 10 Mikrometer (µm) beträgt.

Diese richtig hohen Werte gehen dann im Laufe des 1.1.2020 zurück, bleiben aber durchaus in der Luft, noch weit bis zur Mittagszeit.

Wer sich übrigens fragt, warum es an Silvester immer so neblig wird: Der Pulverdampf und die Feinstaubpartikel sorgen für diesen Nebel, weil sich daran auch der Wasserdampf in der Luft anlagern kann.

Zum Vergleich die Situation in Schweden: Alles bleibt grün.

Hier noch das Bild der aktuellen offiziellen Werte, des Landesumweltamts Baden-Württemberg. Auch hier ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Wie schon gesagt: Hier macht man sich ganz ohne Not Grenzwertüberschreitungstage, die dann zu Fahrverboten führen.

https://twitter.com/guido_burger/status/1212312311643430913

Weihnachtsbasteleien: Stadtmodell und Abfahrtsdisplay für die Straßenbahn

Die Weihnachtsgeschenke sind dieses Jahr selbstgebastelt.

Stadtmodell

Ich bastle ja schon seit langem an einem 3-D-Druck Stadtmodell von Freiburg. Passt ja auch wunderbar zum Jubiläum. Am Stand des Stadtjubiläums gibt es ein großes Modell, 50 cm auf 50 cm, das dort wohl regen Zuspruch findet. Für meinen Vater habe ich ein kleines Modell ausgedruckt 21 x 21 cm und in einen IKEA Rahmen montiert. So kann man das ganze auch daheim aufhängen. Gerne würde ich die Datei(en) auch veröffentlichen, so dass sich jeder das ganze selbst drucken kann, aber dazu muß sie unter einer entsprechenden Lizenz stehen. Ich habe in den vergangen Wochen dazu Antichambriert, Antwort steht noch aus.

Abfahrtsdisplay

Teil unseres Gewinns beim Wettbewerb Zukunftsbahnhof Wernigerode war auch ein leicht zu bauendes Abfahrtsdisplay für Bahnhöfe. Daran arbeiten wir noch, besonders das leicht zu konfigurieren ist so ein Thema. Ich wollte ein System, das ohne das man darauf rumtouchen muß, anzeigt wann die Straßenbahn an der nächsten Haltestelle abfährt, vorallem aber ob sie überhaupt abfährt.

Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg bietet seit einiger Zeit einen Testbetrieb für ihre FAHRPLANAUSKUNFT EFA-BW – ECHTZEIT TESTBETRIEB, also auch mit Verspätungsdaten. Die VAG scheint solche Daten zu übermitteln und daher kann man dann sehen ob die Bahnen zu spät sind oder gar nicht fahren. Und man kann sogar recht leicht eine Übersicht mit URL konfigurieren, die die Daten immer weiter lädt.

Zunächst zum Link: Geh auf den Link EFA-BW, wähle dort den Reiter „Abfahrtsmonitor„.

Dann muß man dort die gewünschte Haltestelle auswählen, etwa „Bertholdsbrunnen“ und dann die gewünschten Linien auswählen. Wichtig ist, dass man Haltestelle angeklickt hat und dann „anfordern“ klickt.

Auf Vollbild klicken in dieser Ansicht.

Der Abfahrtsmonitor geht dann in eine schöne Website, für unseren Abfahrtsmonitor brauchen wir aber eine Ansicht ohne Reiter. Daher einfach auf „Vollbild“ gehen. Dann noch auf den Knopf „Ihr Link zu diesem Abfahrtsmonitor“. Ihr bekommt dann einen QR Code und einen Link.

so sieht es dann aus
hier haben wir den Link. Da muß man aber noch was ändern.

Achtung der Link hat die Uhrzeit und Datum drin, wir wollen aber, das immer die aktuellen Abfahrten sieht. Dazu einfach alles hinter „dateTime=“ löschen. Fertig.

Den Link haben wir. Den kann man auch gut in einen QR Code einfügen, also nicht den von dieser Website verwenden, sondern in eigene, dann kann man immer sein Handy drauf halten und sieht die Abfahrten. Oder aber man hinterlegt es sich im Browser als Link oder auf dem Startbildschirm vom Handy. (iOS / Android).

Digital Signage.

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Deutsche Umwelthilfe unterstützt Bürgerantrag / Stadt soll mit Allgemeinverfügung Böllerei einschränken

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Die Deutsche Umwelthilfe unterstützt den Bürgerantrag von „Sicheres Silvester“. Die Deutsche Umwelthilfe hat auf ihrer Kampagnenseite https://feuerwerk-change.org/ nun auch eine Onlinepetition für Freiburg geschaltet. Zudem unterstützt sie die Bürgergruppe „Sicheres Silvester“ mit Öffentlichkeitsarbeit.

„Üblicherweise wird nur in den wenigen Tagen vor dem Jahreswechsel über die negativen Folgen der Silvester-Böllerei gesprochen. Erstmals ist es uns gelungen, eine anhaltende sachliche Debatte über das notwendige schnelle Ende dieser archaischen Form des Silvesterfestes zu initiieren.
Mut machen uns vor allem die überwältigenden positiven Rückmeldungen und die aktive Unterstützung durch über 170.000 Bürgerinnen und Bürger, die für rauschende Silvesterfeste ohne Schwerverletzte, Häuserbrände, panisch reagierende Tiere, verlorenes Augenlicht und verstümmelte Hände kämpfen.
Leider sind viele Stadtoberhäupter noch nicht so weit wie die Mehrheit der Bundesbürger oder die in den Notaufnahmen arbeitenden Augenärzte, Chirurgen und Rettungssanitäter, die zu Silvester jedes Jahr zahlreiche Noteinsätze haben und vermeidbares Leid erfahren“
, Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Die Onlinepetition ist unter: www.change.org/feuerwerk-freiburg zu finden.

Auch ein Rechtsgutachten von Professor Dr. Remo Klinger „Kommunale Möglichkeiten derBeschränkung des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände an Silvester“, im Auftrag der der Deutschen Umwelthilfe macht Handlungsmöglichkeiten deutlich. Die Stadt kann im Rahmen ihrer Generalermächtigungen nach Ermessen eine Allgemeinverfügung erlassen, die das Zünden von Feuerwerkskörpern, etwa innerhalb des Innenstadtrings oder auf den Brücken über den Bahnhof verbietet. Als Rechfertigungsgrundlage dürfte die regelmäßig von der Böllerei ausgehende Gefährdung von Leben und Gesundheit völlig ausreichen.

Um aus dem Gutachten zu zitieren:

„Dabei ist auch berücksichtigen sein, dass auch in ihrer Gesundheit vorgeschädigte Personen, wie Asthmatiker, geschützt werden müssen. Dem Staat obliegt grundsätzlich eine Schutzpflicht für alle seine Bürgerinnen und Bürger, nicht nur für gesunde Menschen. Dieser muss er gerecht werden.
Die Einschränkung der grundrechtlich verbürgten Handlungsfreiheit erfolgt im Interesse des Gemeinwohls und stellt damit einen legitimen Zweck dar. Der Erlass von auf ordnungs- rechtlichen Generalermächtigungen beruhenden Allgemeinverfügungen ist grundsätzlich auch geeignet diesen Zweck zu erfüllen (…)
Unter dem Gesichtspunkt der Erforderlichkeit ist insbesondere darauf hinzuweisen, dass für bestimme Städte und ihre Stadtstrukturen nur lokal weitreichende Allgemeinverfügungen in der Lage sein werden, einen ausreichenden Schutz der öffentlichen Sicherheit zu gewährleisten und entsprechende Verbote daher auch erforderlich sind.“

Rechtsgutachten von Prof. Remo Klinger für die deutsche Umwelthilfe

Zum Bürgerantrag für alle Freiburger: https://sbamueller.files.wordpress.com/2018/11/einwohnerantrag-weniger-feuerwerk-in-freiburg.pdf

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Bürgerantrag „Sicheres Silvester“ sammelt weiter

? Download der Unterschriftenliste (PDF)

Die Unterschriftensammlung geht weiter.

Die Macher hinter dem Bürgerantrag „Sicheres Silvester“, der auf eine Regulierung des Böllerns an Silvester zielt, werden auch dieses Jahr rund um Silvester weiter Unterschriften sammeln.

„Inzwischen haben wir bereits ca. 750 Unterschriften gesammelt, wir sind zuversichtlich, dass es mehr werden und wir es schaffen die notwendigen 2500 Unterschriften zusammen zu bekommen, um das Thema auf die Tagesordnung des Gemeinderates zu setzen“, führt Altstadtrat Sebastian Müller aus.

Seine Beweggründe schildert er eindrücklich: „Jedes Jahr trinken Menschen Alkohol und hantieren dann mit Sprengstoff. Jedes Jahr fahren meine Kollegen und ich Menschen ins Krankenhaus, die sich Finger oder Augen wegsprengen. Das muß nicht sein.“

Auch Menschen mit Atemwegserkrankungen und Haustiere litten unter Lärm und der Feinstaub Belastung. Die Stadt müße wegen des Drecks erstmal komplett gereinigt werden, viele Menschen trauten sich nicht mehr in die Innenstadt, aus Angst mit Raketen beschossen zu werden.

Inzwischen regt sich auch in den Freiburger Parteien, eine Debatte über das Thema. So hat etwa Karin Seebacher, eine Diskussion in der SPD angestoßen.

„Wir hoffen, dass auch die Grünen sammeln werden, und sich nicht vor einem rechten Framing als Verbotspartei, einschüchtern lassen.“, erklärt Sebastian Müller.

In den Tagen zwischen den Jahren werden weitere konkrete Sammelaktionen folgen. Unterschriftenlisten liegen auch in der BUND Geschäftsstelle und im Büro der Linkspartei aus. Unterzeichnen darf jeder Einwohner*in – unabhängig von der Staatbürgerschaft – der 16 Jahre alt ist.

Download der Unterschriftenliste und weitere Informationen: http://sbamueller.com/feuerwerk/

Geigerzähler mit WLAN

Was machen Bastler in der Vorweihnachtszeit? Basteln. In diesem Fall Geigerzähler, die ihre Daten auf eine gemeinsame Karte hochladen. Wozu man das braucht? Schließlich macht das Bundesamt für Strahlenschutz ja auch sowas. Ganz einfach: Es ist eine coole Technik und man kann damit den Behörden auf die Finger schauen.

Wer sich jetzt an das Projekt Luftdaten.info mit seinen Feinstaubsensoren erinnert, der liegt gar nicht so falsch. Die Daten werden von einer ähnlichen Software gesammelt und auf einer Karte dargestellt. Die Initatoren hoffen auf einen ähnlichen Erfolg.

Die fertigen Geigerzähler

Freiburg hat ja genug potentielle Strahlenquellen um sich herum, während das Atmokraftwerk Fessenheim ja „bald“ abgeschaltet werden soll, feiert man für die schweizer AKWs Betznau und Leibstadt, fröhlich deren 50 Jährige Jubiläen. So kann man froh sein, dass der Auftakt zu diesem Projekt in Freiburg war. Die ersten beiden Sensoren sind schon online, weitere werden in den nächsten Tagen folgen.

Zum Unterstellen brauche ich lediglich Strom, etwa 1 m2 Grundfläche im Garten oder auf einem Dach und WLAN. Man muß für das Basteln der Platine löten können, das ist aber machbar, wenn man sich etwas Zeit nimmt. Kosten liegen bei ca. 70 EUR.

Wir werden sicher im kommenden Jahr noch ein Basteln machen in der Region. Die nächste Veranstaltung von Ecocurious ist in Sindelfingen. Außerdem soll auch bald eine Variante kommen, die ihre Daten nicht per WLAN überträgt, das hat man ja draußen nicht an jeder Stelle, sondern per TTN/Lora.

Die Bauanleitung findet ihr auf der Github von Ecocurious: https://github.com/ecocurious/MultiGeiger/blob/V1.11_20191216/docs/Bauanleitung/Aufbauanleitung_2019_13_09.pdf

Danke an den Chaos Computer Club, der uns seine Räume zur Verfügung gestellt hat und an die Teilnehmenden von Schul- bis Rentenalter, die Teils sogar aus NRW angereist waren und natürlich an Ecocurious und ihr Team, die das ganze entwickelt haben.

Haben diese Schüler eine Ahnung von den Kindern, die auf Müllkippen leben?

Am 9.12.19 erschien ein Leserbrief in der Badischen Zeitung, der mich einigermaßen fassungslos zuürck gelassen hat. Ich habe als Antwort einen eigenen Leserbrief verfasst.
„Haben die Schüler eine Ahnung von den Kindern, die auf Müllkippen leben“ Mo, 09. Dezember 2019 von Hans-Joachim Buhmann.

Der Leserbrief läßt mich einigermassen fassungslos zurück. Zunächst fragt der Autor – rhetorisch – ob die Demonstrierenden Jugendlichen Ahnung hätten von Kindersoldaten, dem Zustand in asiatischen Textilfabriken, den Abbaubedingungen für Lithium in Bolivien, Slumbewohnern oder Kindern die sich zu Tode kiffen.

Abgesehen davon, dass „sich Tod kiffen“ im Gegensatz zu anderen Drogen relativ schwierig ist, vermute ich aus meiner persönlichen Kenntnis von jungen Menschen, die an Friedas for Future Demonstrationen teilnehmen, dass diese darum wissen. Die jungen Menschen diskutieren auch in Arbeitsgruppen sehr informiert über die von ihnen genannten Probleme und Fragestellungen und fordern etwa Sozialstandards und gerechte Handelsbedingungen, weniger Konsum, tragen alte Kleidung auf, recyceln oder versuchen sich anderweitig umweltgerecht zu verhalten.

Aber mal als Gegenfrage: Wenn die Klimakrise sich verschärft, werden dann nicht die Bangladeschischen Textilarbeiterkinder einfach absaufen? Die Slumbewohner der Welt an Hitzewellen krepieren? Und noch mehr Kinder gezwungen in Konflikten um Wasser und Nahrungsmittel zu kämpfen? Wieweit entstehen deren Schicksale durch unseren Lebensstil? Wäre ein Klimafreundlicher Lebensstil, der nachhaltig mit Ressourcen umgeht, nicht auch einer der den genannten Kindern hilft? Oder zumindest ihr Schicksal nicht weiter verschlimmert?

Gegen Ende des Leserbriefs fragt Herr Baumann dann noch: „wie setzen sich die deutschen FFF-Demonstranten sich eigentlich mit Gretas Bekenntnis zur Kernenergie als sauberer Energie auseinander?“ Auch die Frage ist rein rhetorisch und irreführend. Greta Thunberg hat am 17.3.2019 deutlich auf Facebook geschrieben: „Persönlich, bin ich gegen Kernenergie“.

Am Ende meines Leserbriefs möchte ich fragen: Haben sie eigentlich Ahnung von den Forderungen von FFF? Was tun sie gegen die von ihnen angeführten schlimmen Schicksale der Kinder? Würden sie Greta weniger kritisieren, wenn sie über den Atlantik geflogen wäre, anstelle sich auf einem Segelboot mitnehmen zu lassen? Wissen sie das Greta über sich selbst gesagt hat, sie sei „eine der glücklichen Kinder“?

Noch keine Geschenke?

Aus meiner Sicht als Technikbastelbegeisterter kann ich zu folgenden Geschenken raten:

Selbstgebauter TTN Geigerzähler

Wer schon immer wegen Fessenheim und Radon messen wollte wie Radioaktiv alles gerade ist, der kann sich selbst einen Geigerzähler basteln am 14.12. ca 15:00 – 19:00 in Freiburg, Im Chaos Computer Club, Adlerstraße im Grün. 75 EUR.

The Things Industries Indoor Gateway

Das Indoor-Gateway Things Industries 868 MHz wurde als vollständig konformes, kostengünstiges LoRaWAN-Gateway mit WLAN als Backhaul entwickelt. Er wird mit einem Wandstecker geliefert und kann über USB-C auf 900 mA betrieben werden, wodurch das Gateway selbst für Anwendungen geeignet ist, die eine dynamische Abdeckung erfordern.
85,08 €: bei: RS Online

Review und deutsche Aufbauanleitung bei Björns Techblog:

Selbstgebauter Feinstaubsensor

beim ersten Sensorbasteln

Fast schon der Klassiker unter den Technikbastel Weihnachtsgeschenken. Im Zündstoff in der Moltkestraße kann man noch Teile kaufen. ca 45 EUR Stück.

Balkonsolaranlage

Wer etwas fürs Klima tun will und Geld sparen, dem sei doch als Geschenk eine Balkonsolaranlage angeraten. Die ist zwar so groß, dass sie nicht wirklich unter den Weihnachtsbaum passt, aber warum nicht. Ich habe eine Anlage von Volxpower. Ab 300 EUR.

Oder eine Sensebox Mini?