Gemeinsam mit mehr als 50 Helferinnen und Helfern bastelten wir am Samstag 15.7.24 aus alten Solarpanels neue Steckersolargerät auf dem Rathausplatz in Freiburg. Das war als Welrekordversuch angelegt, denn mit 100 Bastlern gleichzeitig an einem Ort in der Innenstadt, das hat noch keiner gemacht!
Dazu habe ich der Badischen Zeitung ein kleines Interview gegeben, ein Auszug:
Vermietende und Eigentümergemeinschaften versuchen immer wieder, Balkonsolargeräte zu verhindern, indem sie teure und aufwendige Auflagen erlassen. Genau. Das ist einer der Gründe für unseren Weltrekordversuch, der bei der Stadt eben deshalb als Demonstration angemeldet ist. Wir wollen nämlich nicht nur Steckersolargeräte unter die Leute bringen, sondern Aufmerksamkeit für das Recht auf Solar generieren. Kaum ein Vermieter hat sich in jüngerer Vergangenheit getraut, deutlich zu sagen, dass er Balkonsolargeräte verhindern möchte, etwa aus Angst um die Rentabilität von irgendwann geplanten Mieterstromprojekten. Aber hinter teuren und aufwendigen Auflagen steckt meist das. Wenn ein Mieter erst ein Statikgutachten für das Balkongeländer einholen soll, die gesamte Hauselektrik durchchecken lassen oder eine extra Steckdose vorgeschrieben wird, bevor er ein Panel dranhängen kann, amortisiert sich das für ihn nicht.
Gute Nachrichten für alle, die künftig im Kleinen Strom gewinnen wollen: Der Bundestag hat vor wenigen Tagen ein umfassendes Recht auf Steckersolar für Mieter sowie Eigentümer in Wohnungseigentümergemeinschaften beschlossen. Darüber freuen wir uns sehr. In Zukunft muß der Vermieter nachweisen, warum für ihn ein Steckersolargerät unzumutbar wäre, sogar ein Loch Bohren wäre erlaubt! Alle Bundestagsfraktionen, außer der AfD, folgen damit einer zentralen Forderung aus der Petition, die der Balkon-Solar-Verein zusammen mit Partnern im vergangenen Jahr mit mehr als 100.000 Bürger:innen gestellt hatte. Aus unserer Beratungsarbeit wissen wir, wie wichtig dieses Recht ist. Uns erreichen nahezu täglich Anfragen verzweifelter Mieter, die uns von absurden Auflagen, endlosen Schriftwechseln und schlichtweg unverschämten Vermietern berichten. Dabei sind auch öffentliche Vermieter nicht besser als private.
Derzeit gibt es immer wieder seltsame Flyer und Bürgerinitativen mit komischen Argumenten gegen Windkraft. Ich habe zusammen mit anderen einen Flyer erstellt um die wichtigsten Anti-Argumente zu widerlegen.
Windkraft – Einige Fakten!
Vermeintlich (lokale) Bürger*inneninitiativen wie z.b Unser Breisgau, “Landschafts- und Naturschutzinitiative Schwarzwald LANA” (= ehemals Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwaldes) oder “Unser Schauinsland” machen mit Hilfe von nicht belegter Pseudowissenschaft, dem Aufbauschen und dramatisieren bestimmter Teilaspekte, so wie verschwörungsideologischer Rhetorik Stimmung gegen Windkraftanlagen in ganz Südbaden.
Und die Querdenker mischen auch mit
Dabei ist der schnellstmögliche Ausbau erneuerbarer Energie auch hier im südlichen Breisgau in unser aller Interesse, sowohl für günstige Strompreise als auch um die Erderhitzung einzudämmen.
Grundsätzlich
Deutschland hat sich in einem völkerrechtlich bindenden Vertrag verpflichtet, die globale Erwärmung auf 1,5 C zu begrenzen. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss der deutsche Treibhausgasausstoß bis 2030 um mindestens 65 % gesenkt sein, 2045 darf Netto kein Treibhausgas mehr ausgestoßen werden. Dem Strom- und Energiesektor kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.[1]
Für mich als Vorstand vom Balkon.Solar Verein ist die Intersolar quasi ein Pflichttermin. Ich war dort und habe eine Reihe von Produkten gesehen, die ich sehr spannend finde. Spannend heißt nicht, das ich mir das jetzt kaufen werde oder ich jemandem rate das zu kaufen, sondern das ich die Entwicklungen darum beobachten will.
Bisher ist das Problem: Die Standardpanels sind so billig, keiner wir doppelt oder dreimal so teure farbige Panels kaufen wollen. Aber vielleicht tut sich ja was.
Gibt es nicht zu kaufen
Farbige Solarpanels in Dachfarbe gibt es schon.
Zaunsolar
Einige Hersteller haben mehr Systeme für Zaunsolar vorgestellt.
Still working on a consumer version of our CCS solar charger.. More info to be shared soon! Sign up for our newsletter to stay up to date: https://t.co/vBuAanPSh5 Solar input range: 100v to 450v (4 strings, but will work with just one) CCS output range: 800W – 12kW https://t.co/uM5GJ9hmTRpic.twitter.com/38ETH3w595
— Maarten van Pel – 4x4electric (@4x4electricnl) June 25, 2024
?Verhindern wir gemeinsam dass sich die rückwärtsgewandten Gegner*innen erneuerbaren Energien durchsetzen und die längst überfällige Energiewende Fahrt aufnimmt!
Vermeintlich lokale Bürger*inneninitiativen wie z.b Unser Breisgau, Landschafts- und Naturschutzinitiative Schwarzwald LANA (= ehemals Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwaldes) oder Unser Schauinsland, machen mit Hilfe von nicht belegter Pseudowissenschaft, aufbauschen und dramatisieren bestimmter Teilaspekte, so wie verschwörungsideologischer Rhetorik Stimmung gegen Windkraftanlagen vor Ort.
Dabei ist der schnellstmögliche Ausbau erneuerbarer Energie auch hier im südlichen Breisgau in unser aller Interesse.
Darum unterstützen wir hiermit die Petition von Jürgen Wieland aus Bad Krozingen und setzen ein klares Zeichen FÜR Windkraftanlagen.
Marek Kralewski hat seine Galerie in NSTTTZRWHRKRFTZRSTZNG umbenannt. Das soll Institut Wehrkraftzersetzung heißen und spielt mit der Verkürzung auf Aufklebern wie „FCK NZI. Irgendwie soll das ein Zeichen, gegen die „Kriegstüchtigkeit“ oder „Alternativlosigkeit des Krieges“ der in Europa drohe sein. Ganz schlüssig und durchdacht erscheint diese Zeichen aus meiner Sicht nicht, besonders ist nicht klar welche „Wehrkraft“, denn nun zersetzt werden soll.
Jesus! Der Theologe und Psychoanalytiker Drewermann war einst ein Guru der Ökopax-Szene. Jetzt plädiert er für eine eurasische Union mit Russland gegen die USA. Antiamerikanismus ist die Chiffre für die Ablehnung der westlichen Moderne. https://t.co/Y7RmAnBJtE
Heute Abend waren in der Galerie – also zwei Räume von der Größe einer Zweizimmerwohnung – 22 Leute und als Vortragender Jörg Kronauer. Jörg Kronauer veröffentlicht in der junge Welt, Jungle World, konkret, Lotta und der Wochenzeitung der DKPUnsere Zeit. Hauptsächlich scheint er jedoch für „German Foreign Policy“ tätig zu sein. Die unter dem Namen german-foreign-policy.com bekannte Webseite tritt mit dem Anspruch auf, die „hegemonialen Taktiken und Strategien des vereinigten Deutschland“ nachzuweisen. Schon das dürfte klar machen aus welcher Richtung die „Analyse“ kommt.
Das Publikum waren Leute eher 70+ als 50+, eine Mischung aus Freiburger Friedensbewegung und Kulturpublikum, sowie einige Schweizer:innen.
Der Vortrag begann erstmal mit einer recht langatmigen Einschätzung der Weltlage: Die USA und Europa befinden sich auf dem Absteigenden Ast, überall in der Welt tritt China mit seinen Interessen, nicht nur wirtschaftlichen Interessen auf. Aber auch die Türkei und Russland seien am Erstarken. Die Länder der Sahelzone hätten ihre Kolonialmacht Frankreich und die Soldaten rausgeworfen und würden jetzt mit Hilfe von Russland (Wagner Söldnern) den Islamismus bekämpfen.
In dieser Situation würden nun „die Eliten“, auf Nachfrage blieb eher unklar wen er damit meint, angedeutet wurden „wirklich Reichen“, „die Politiker“ und auch so im soziologischen Sinn der Wissenschaftsbereich. Ob das einfach nur eine Leerstelle in der Analyse war oder auch ein gewisser Populismus „gegen die da oben“, aber halt feiner ausgedrückt oder auch wenn man es ganz böse will so der Ansatz einer strukturell antisemitischen Verschwörungserzählung, will ich hier dahingestellt lassen.
"(…) Das ganze garniert mit dem Selbstmitleid der örtlichen Friedensbewegung, die sich mehr an der Rhetorik einzelner Politiker stört ("Kriegstüchtig (…)) als am russischen Überfall auf die Ukraine. (…)" Danke für den Bericht, @sbamueller https://t.co/8Lu3ElTzqj
— Antimilitaristische Aktion Berlin (@amab04499287) June 22, 2024
Eckpfeiler der Analyse scheint die These zu sein, es gäbe einen Abstieg des Westens (ein Zuhörer fragte nach, was denn der Westen genau sein, der sei sich ja auch nicht so wirklich immer einig. Eine substanzielle Antwort gab es aus meiner Sicht nicht) und einen partiellen Aufstieg Russlands, das in Sysrien, Westafrika und dem Kaukasus gewonnen habe. Und nun bekämpfe es der Westen.
Wenn jetzt das neue Argument der #Friedensbewegung ist: Durch deutsche Waffen verursachtes CO2 muss unserem Emissionsbudget eingerechnet werden, können wir uns dann negative #Emissionen durch zerstörte russische Raffinerien anrechnen lassen?
— @sbamueller@freiburg.social (@sbamueller) June 21, 2024
Nach dem – irgendwas wurde gesagt um den Krieg zu verurteilen – gegen die Ukraine habe es dann vom Westen knallhart durchgedrückte Sanktionen gegeben und das Leerkaufen des LNG Weltmarkt habe etwa Pakistan in den Ruin getrieben. Außerdem habe sich keiner Gedanken gemacht, was passiert wenn man den russischen Export von Weizen und Dünger behindert. Die EU Sanktionen verhinderten, das russische Handelsschiffe diesen in arme Länder exportieren.
Ich will hier keinen Faktencheck betreiben, aber darauf hinweisen, dass die EU Kommission auf ihrer Website schreibt:„Nahrungsmittel und Düngemittel sind von den EU-Sanktionen ausdrücklich ausgeschlossen: Es gibt keine Sanktionen gegen russische Nahrungsmittelausfuhren auf die Weltmärkte. Es ist jedem gestattet, mit aus Russland stammenden Nahrungsmitteln und Düngemitteln zu handeln und diese anzukaufen, zu befördern und ihre Erlangung sicherzustellen.“
— @sbamueller@freiburg.social (@sbamueller) June 21, 2024
Die Vorgeschichte des Ukraine Kriegs sei ganz einfach: Die NATO Osterweiterung. Die Ostsee sei ein NATO Binnenmeer, das ganze eine Machtoffensive des Westens. Dabei müsse man sich in Erinnerung rufen, Russland sei immer vom Westen her angegriffen worden, erst von Napoléon, dann zwei mal von Deutschland. Es sei für Russland lebensnotwendig, dass die Ukraine als Puffer da ist, sonst ist Russland nicht zu halten.
Dann gab es noch einen kleinen Schwenk nach Hause. Wenn der Krieg komme, dann trifft uns ganz akut! Operationsplan Deutschland.
Von dem finnischen Grenzort Vaalimaa sind es ca. 220 km Luftlinie nach St. Petersburg (260km über die Autobahn). Finnland könne also locker St. Petersburg mit Raketen beschiessen oder gar Truppen in Bewegung setzen. Das scheint Russland aber nicht als Bedrohung wahrzunehmen. https://t.co/owqsxg4ed6
— Carlo "Realism, Gedankenfetzen and Rants" Masala (@CarloMasala1) June 19, 2024
Es gab dann eine Pause. Die Luft im Raum war schlecht, weil die Tür trotz hoher Außentemperaturen geschlossen war. Ein Großteil der Anwesenden ging raus zum Rauchen. Danach gab es Fragen oder so was ähnliches. Ähnlich weil die meisten Anwesenden nicht so richtig zwischen Frage, Statement oder ein Mischung sich entscheiden konnten und weil viele der Beiträge seltsam fahrig und ziellos klangen.
Auf meinen Beitrag – bewusst keine Frage – zur Geschichte der russischen Okkupation der Krim und der nicht Reaktion des Westens, gab es dann von Kronauer, doch den Rückgriff auf das übliche Bullshit Bingo. Maydan als westliche Einmischung, bei dem ca 1/3 Bandera Anhänger dabei gewesen seien. Die Ukraine sowieso gespalten zwischen Westen wo man Ukrainisch spricht und Osten eher Russisch, auf der Krim hätte es eine Volksabstimmung zugunsten Russlands gegeben. (Interessanterweise waren die Urnen durchsichtig und man konnte gar nicht für den Verbleib in der Ukraine stimmen). Übrigens fand die Abstimmung erst nach dem Einmarsch der „kleinen grünen Männchen“ statt.
Das alles stellte er in Abrede, dann gab es eine kleine Diskussion. Auf die von mir gestellte Frage: Hat der Krieg die Sicherheit Russlands verbessert? Gab es keine Antwort. Auch sonst gab es manchmal auf Fragen gar nicht so passende Antworten. Als etwa ein Herr nach der Verflechtung Deutschlands und Chinas fragte und Kronauer eine Antwort über die wirtschaftlichen Verflechtungen zur USA gab.
Irgendwann ging das ganze zu Ende. Eine ältere Frau hielt noch einen zusammengetackerten Flyer der Friedensbewegung hoch, sie hoffe dass am Freitag mehr Menschen kommen als sonst und eine Schweizerin beklagte sich, „die Linken“ seinen ja gar nicht mehr für den Frieden, nur noch die SVP.
Fazit:
Dem Publikum wurde geliefert was es sich erhofft hatte, Antiamerikanismus und die Bestätigung, dass der Westen am Ukraine Krieg Schuld ist. Das ganze war weniger rabulistisch als Jürgen Rügemer, weniger charmant als bei Hajo Funke, aber wenn man ein wenig bohrt dann kommt halt doch, dass die gleiche Substanz raus: Der Westen ist am Krieg Schuld, Waffenlieferungen sind ganz schlimm, irgendwie ist das Russland tut nachvollziehbar, die Ukraine rechtsextrem oder Faschisten. Das ganze garniert mit dem Selbstmitleid der örtlichen Friedensbewegung, die sich mehr an der Rhetorik einzelner Politiker stört („Kriegstüchtig“, ganz böses Wort) als am russischen Überfall auf die Ukraine. Wie üblich kommen die Betroffenen nicht zu Wort und die Verurteilung des Kriegs bleibt Formelhaft. Auch Intellektuell sind die Vortragenden dann fast aus dem Stegreif zu widerlegen. Ob man sich das vor 20 Leuten antut, sei dahingestellt. Ukrainern oder persönlich durch Verwandte Betroffenen würde ich eher abraten da hinzugehen, das kann nur zu retraumatisierung führen.
Die Einladung war sachlich und eher nüchtern formuliert: „Die Nutzung von Windenergie bildet einen wichtigen Eckpfeiler der Energiewende in Deutschland. Beim Projekt Windkraftanlagen auf dem Illenberg treffen Befürworter und Kritiker aufeinander. In Bürgerbefragungen wurden die Positionen erfasst. Auch der Ortsverein Günterstal versucht zu erfassen, was ein Bau der geplanten Windkraftanlagen für die Bewohner unseres Stadtteils bedeutet. Direkt eingebunden wurde er von offizieller Seite aber bislang nicht.“, heißt es auf der Website des Ortsverein Günterstal.
Eher Letztwähler als Erstwähler
Also dachte ich, hier wird sicherlich sachlich und nüchtern informiert, über das für und wieder und dann vielleicht noch diskutiert. Denkste. Zum einen zitierierten die Vortragenden aus einem Gespräch mit der Stadtverwaltung, bei dem offensichtlich Mitarbeiter aus dem Umweltamt und sogar dessen Leiter anwesend waren. Was schon mal dagegen spricht, das bislang nicht von offizieller Seite eingebunden sei.
Scheinbar hatte die Stadtverwaltung sogar angeboten die Veranstaltung zusammen mit den Leuten vom RP, dass die Windkraftplanung macht durchzuführen und andere Experten, aber das wollte man wohl beim Ortsverein nicht.
Eine anwesende Mitarbeiterin der Stadtverwaltung war auch empört, so fühlte sie sich teils aus dem Zusammenhang gerissen und auch schlicht falsch zitiert.
Auch sonst hatte die Veranstaltung, aus meiner Sicht, einen eher fragwürdigen Charakter, kamen ja wirklich alle Vorurteile oder „Argumente“, gegen Windkraft irgendwie zu Wort, sei es durch die beiden Vortragenden oder eine Frau in grünem Jackett aus dem Münstertal.
Windräder visualisiert
So wurde natürlich auf den Abrieb von Windenergieanlagen hingewiesen, Lärm und insbesondere Infraschall, der noch viel zu wenig erforscht sei. Windräder würden ja immer größer, größer als ein A380 inzwischen! Außerdem habe man eine Studie des Potsdam Institut für Klimafolgen Abschätzung die darauf hinweise, das in Sichtweite von Weinkraftwerken die Immobilienpreise sinken.
Googelt man die Studie, dann findet man aber:„Die Studienautoren fanden auch heraus, dass es bei Windkraftanlagen, die nach 2017 gebaut wurden, keinen Effekt mehr gab.“ Tja, auch für Deutschland kann man da wohl Entwarnung geben: „Dagegen verlieren Häuser in Stadtrandlage bei gleicher Entfernung zu einer Windkraftanlage kaum an Wert.“ Bei dieser Studie ging es übrigen um Daten von bis 2007.
Als ich danach einen der Redner darauf hinwies, dass das wohl schon eine Anti-Winkdraft-Veranstaltung gewesen sei, war er empört. Man sei schon für Windkraft, aber die solle doch bitte in Norddeutschland an der Autobahn stehen und nicht im unberührten Schwarzwald. Hier wolle man nur sachlich und neutral informieren.
Auch dieses Bild durfte nicht fehlen. Warum genau war mir nicht klar, irgendwas mit Wirbeln.
So sachlich und neutral, das ausschließlich Infomaterial von Anti-Windkraft-BIs aus lag, Erderhitzung von vornherein ausgeklammert wurde und auch sonst jede Diskussion unerwünscht war.
Wenn man wohlwollend unterwegs wäre, könnte man vermuten die Veranstalter sind einfach selbst gegen die Windräder, wollen sich aber als neutral darstellen und schaffen es nicht. Wollte man weniger wohlwollend sein, könnte man vermuten, hier sollte unter dem Deckmantel einer „neutralen“ Veranstaltung gegen Windkraft Front gemacht werden.
Zum Thema Infraschall:
Und ist jetzt der Strom sehr teuer, wegen Erneuerbaren Energien?
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