FDP KULTURSTAMMTISCH bei ARTIK zu JUGENDKULTUR

Der kulturpolitische Sprecher der FDP im Gemeinderat, Stadtrat  Nikolaus v. Gayling,  lädt wieder zum „Liberalen Kulturstammtisch“
ein auf Sonntag, dem 5. Februar 2012, 11 Uhr in die Unterführung am „Siegesdenkmal“.

Thema: „Jugendkultur“; Referenten: Ian Holton, Sebastian Müller  und ein Vertreter/eine Vertreterin von  ARTIK, dem neuen Verein, der die Räume  „unter Tage“ wieder herrichtet.

Wegen der zu erwartenden Kälte finded das für jedermann offene Treffen seine Fortsetzung ab etwa 11,45 Uhr im  benachbarten Cafe „Mosaik“-Nebenzimmer, Leopoldring 3.

Ich freue mich bei der Veranstaltung auch dabei sein zu dürfen, auch wenn sie von der FDP organisiert wird, aber man lässt ja keine Gelgenheit offen das Thema „Freiraum für Jugendliche“ in der Öffentlichkeit zu thematisieren.

Haushaltsausschuss

So seit kurzem bin ich Mitglied im Haushaltsausschuss der PH und der hat dieses Jahr zum ersten mal getagt und wohl auch zum letzten mal, weil es ja dann ab dem 1.4. keine Studiengebühren sondern Qualitätssicherungsmittel gibt und dann dafür eine neuen Ausschuss indem sogar ein Student der Vorsitzende sein wird!

Wir besprachen darin die Mittelverteilung im kommenden Jahr.

Zunächst eine gute Nachricht, das Rektorat schlägt vor, dass in den Überlastfächern zunächst befristete und dann dauerhafte zusätzliche Dozentenstellen geschaffen werden:

„Da auch nach der Umstellung der Lehramtsstudiengänge in einzelnen Fächern auf längere Sicht mit einer deutlichen Überlast in der Lehre, bezogen auf die Personalaus-stattung dieser Fächer, zu rechnen ist, schlägt das Rektorat vor, beim MWK (Ministerium für Kultus, Anmerkung des Atuors) zu beantragen, 4 unbefristete Stellen für Akademische Mitarbeiter in den Fächern
1. Biologie (Auslastung 201%),
2. Geografie (Auslastung 177%),
3. Geschichte (Auslastung 160%) und
4. Mathematik (Auslastung 151%)
aus Qualitätssicherungsmitteln zu finanzieren und im Stellenplan entsprechend auszu-bringen“

Des weiteren will das Rektorat run 150.ooo Euro aus Landesmitteln für die Verbesserung der Labore in der Biologie beantragen, zudem soll Geld aus den zurücksgestellten Studiengebühren in Höhe 350.000 Euro in diese Renovierung fliessen. Um dadurch einene erste Sanierung durchzuführen, will jedoch für den übernächsten Landeshaushalt den Rest des Geldes einfordern. Das dürfte besonders die Biofachschaft freuen, auch gerade nach dem etwas seltsamen Gespräch in dem der Rektor der Meinung war, man könnte die meisten Experimente ja auch daheim mit dem Lehrbuch durchführen.

Wir konnten auch extra kein Benehmen herstellen über die Mittel für die Abteilung Schulpraktische Studien, weil diese nach unserer Meinung unternfinanziert ist, hier wurde gebeten bis zum nächsten Treffen, nochmal Informationen vorzulegen.

Wochenbericht berichtet über Treffpunkte für Jugendliche

Heute hat auch der Wochenbericht, das heiße Thema Sternwaldwiese, bzw. Treffpunkte für Jugendliche in Freiburg aufgegriffen und berichtet auf der Titelseite darüber. Ich war auch beim Grünen Neujahrsempfang und da habe ich doch recht positive Signale empfangen. Damit hoffe ich das unsere Facebook Gruppe und auch die Unterschriftenliste noch mehr Zuspruch empfangen.

Der Wochenbericht berichtet über das heißte Thema Treffpunkte in Freiburg
Der Wochenbericht berichtet über das heißte Thema Treffpunkte in Freiburg

10 reasons why Finland shouldn’t elect a gay president

  1. Woman won’t be able to advance their career by sleeping with the president but instead have to rely on their brains and skills!
  2. He will always be better dressed then the other guys in the room. Especially true for Finland where male fashion is set by the lumberjacks..
  3. People might be distracted from his policies by fantasies of hot shower scenes in which they are not allowed to participate.
  4. He might fall in love with the gay foreign minister of Germany and start kissing him all over at an official government meeting (The long term relationship argument doesn’t count, as Bill had clearly one with Hillary)
  5. Only for France: how would he get the two illicit children that qualify him for office?
  6. He will have to think of a whole new disguise for his lovers, as  the secretary thing won’t work any-more. Unfortunately the Finnish society has not yet progressed so far, as that man can work as secretaries without arising suspicion.
  7. He won’t bomb Iran.
  8. It will create so much more opportunities for SETA jokes
  9. Chuck Norris does not approve this*
  10. 10. He might be attacked by gay ice bears in the forest.
  11. 11. Bing translates Pekka as Bob.

*

Medienreaktionen auf Sternwaldwieseaktion

Heute berichtet die Badische Zeitung:

DRUCK-SACHE:  Studierende fürs Grillen

Die Vollversammlung (VV) der Studierenden der Pädagogischen Hochschule fordert in einer Resolution von der Stadt Freiburg, auf einen Abbau der Grillstellen an der Sternwaldwiese zu verzichten und im Gegenteil mehr öffentliche Treffpunkte für Jugendliche und junge Erwachsene zu schaffen. Das teilt der „Unabhängie Studierendenausschuss“ (Usta) der Hochschule mit.
Die Sternwaldwiese sei ein wichtiger sozialer Treffpunkt für Menschen in Freiburg. (mehr)

Und auch Radio Dreieckland, hat mich heute früh dazu interviewt:

Usta der PH: Sternwaldwiese soll öffentlicher Treffpunkt bleiben!

Die Vollversammlung der Studierenden an der PH Freiburg hat eine Resolution gegen die Abschaffung der Grillstellen auf der Sternwaldwiese oder gar die Schließung dieses öffentlichen Treffpunkts beschlossen. Wer diese Position unterstützen will, kann sich an der Unterschriftenaktion beteiligen. Über die Sternwaldwiese und darüber, wieweit es dabei auch um die Verbots- und Verdrängungspolitik der Stadt allgemein geht, haben wir mit Sebastian gesprochen, der an der PH studiert und den Antrag in die VV eingebracht hat.
Hier auch der Link zur Mp3 zum downloaden bzw. anhören.
Damit nimmt die Kampagne so langsam fahrt auf, sehr gut!

Resolution zum Erhalt der Sternwaldwiese

Die Vollversammlung des UStA der Pädagogischen Hochschule Freiburg  hat soeben folgende Resolution beschlossen:

„Die Vollversammlung der Studierenden der PH Freiburg betrachtet die Forderungen die Sternwaldwiese in Freiburg zu schließen oder die dortigen Grillstellen abzubauen mit Entsetzen.

Die Vollversammlung der Studierenden der PH Freiburg, erkennt die Sternwaldwiese als einen wichtigen sozialen und Treffpunkt für Menschen in Freiburg an und setzt sich für ihren Erhalt ein. Derartige, frei zugängliche und unkommerzielle Orte sind in Freiburg rar und werden durch die immer engere Bebauung und die abnehmende Lärmtoleranz zunehmend in ihrer Nutzung eingeschränkt.

Die Vollversammlung der Studierenden der PH Freiburg sieht mit großer Sorge, in Freiburg insbesondere junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder vertrieben werden, weil Lärm, Müll oder ein negatives subjektives Sicherheitsgefühl, AnwohnerInnen stören von immer mehr öffentlichen Orten vertrieben werden. (Beispielsweise: Spielplätze, Sportplätze, Schulhöfe…)

Die Vollversammlung sieht diese Entwicklung auch im Kontext zunehmender Aufwertungs- und Verdrängungsprozesse in Freiburg und kritisiert die zunehmenden Verbotsbemühungen der Stadt Freiburg.

Die Vollversammlung der Studierenden der PH Freiburg ruft auf, verantwortungsvoll und rücksichtsvoll mit öffentlichen Plätzen umzugehen.

Die Vollversammlung der Studierenden der PH Freiburg fordert die Stadtverwaltung auf  die Grillstellen an der Sternwaldwiese zu erhalten.

Die Vollversammlung der Studierenden der PH Freiburg regt die Stadtverwaltung an, zusätzlich stadtnahe Aufenthaltsorte zu schaffen und zu bewerben.“

Die Unterschriftenliste zum Erhalt der Sternwaldwiese gibt es hier:

Unterschriftenliste zum Erhalt der Sternwaldwiese (PDF)

und hier ist der Link zur Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/277177732346632/

Die Pressemitteilung des usta ist hier zu finden (als PDF)

Rettet die Sternwaldwiese

Die Badische Zeitung berichtet, es gibt immer mehr Beschwerden gegen die Nutzer der Sternwaldwiese, Lärm und Rauch sind die Klagepunkte:

Null Toleranz bei Rauch

Beschwerden über die Massengaudi: Werden Feuerstellen auf der Sternwaldwiese bald verboten?.  (…) Nun gibt es einen neuen Vorstoß, das Problem zu lösen – den Vorschlag nämlich, offenes Feuer auf der Sternwaldwiese generell zu verbieten… (Badische Zeitung 19.1.2012 mehr)

Ich bin der Meinung trotzdem, muß die Sternwaldwiese als wichtiger sozialer Treffpunkt erhalten werden und bringe daher die folgende Resolution in die nächste Vollversammlung der PH Studierenden ein:

Die Vollversammlung der Studierenden der PH beschließt:

Die Vollversammlung der Studierenden der PH Freiburg sieht mit Entsetzen Forderungen, die Sternwaldwiese zu schließen, bzw. die dort befindlichen Grillstellen abzubauen. [1]

Die Vollversammlung der Studierenden der PH Freiburg, erkennt die Sternwaldwiese als einen wichtigen sozialen Treffpunkt für Studierende, junge Erwachsene, Jugendliche, Personen mit geringem Einkommen, Auszubildende an. Die überwiegende Mehrheit der Besucher dieses Platzes ist friedlich, verhält sich ruhig und angemessen. In Freiburg gibt es viel zu wenig Plätze, an denen Menschen eine solche zwanglose Gemeinschaft pflegen können, auch gerade vor dem Hintergrund, dass das Zusammenleben in einer immer dichter bebauten Stadt, nicht einfach ist. „Rettet die Sternwaldwiese“ weiterlesen

Links fürs neue Jahr

Skateprojekt in Afganistan:

Endlich: eine meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigungen ist nicht gefährlich: „A public health study by Ron Shaoul lifts the lid on toilet reading once and for all“ – The guardian on reading on the loo.

And the American presidentsial primaries are well on the way and this viral campaign videos are hilarious.

Militär-Intervention in Libyen: Wie sich doch die Blickwinkel unterscheiden können einige Bemerkungen von Telepolis