Apps für die Corona Zeit & Spaß mit der Corona Warn App

Noch ist die Corona Zeit nicht vorbei, auch wenn man das beim Betreten der Innenstadt einer Deutschen Stadt am Samstag so denken könnte. Apps spielen in der Corona Zeit oder Krise eine immer wichtigere Rolle, daher will ich hier einige vorstellen.

Corona Warn App – Da der Freiburger Chaos Computer Club angefragt wurde, habe ich für diesen ein umfassendes Interview im Wochenbericht gegeben und die App erläutert. Kurzfassung: Ich finde man kann die App installieren und nutzen, wenn das eigene Handy das technisch kann.

Cascable Pro Webcam – Nutze ich gelegentlich für Videokonferenzen. Was kann die Anwendung: Sie verbindet die eigene Spiegelreflexkamera mit dem Mac und ist für diesen eine Webcam. Man spart sich also den Kauf der Webcam und hat meist noch ein deutlich besseres Bild. Derzeit noch in der Beta. (Download)

Und jetzt wird es ein wenig nerdiger. Eine Reihe von Leuten hat mit den anonymen ID’s, die die Corona Warn App ausssendet gespielt. Da gibt es zum einen einen die Covid Lense Website.

Die läuft am besten im Google Chrome Browser (aber auch im Opera) und sieht wieiviele Geräte mit der aktiven Corona Warn App in der Nähe sind. Das geht auch auf mobil Geräten (Android) sofern sie Chrome darauf installiert haben.

Dann gibt es noch die App RaMBLE. Dort einfach in der Filterfunktion unter „Service UUID“, „FD6F“, das ist der Name des BluethoothLE Beacon, der Teil des Standards von Google und Apple ist.

Screenshot. Man sieht dann die Anzahl der Geräte im Umfeld mit aktiver App.

Eine Beschreibugn dazu findet sich etwa bei Chip.de. Man kann das ganze auch als SQL Lite Datenbank exportieren.

Für alle die sich daraus nette Heatmaps basteln wollen, gibt es inzwischen sogar einen Webservice, den Florian Pigorsch gebastelt hat. Einfach die RaMBLE app laufen lassen, dann in der App als SQL Datenbank exportieren und schon hat man eine spannende Karte und kann sehen, wo wieviele Menschen die App nutzen. (Github)

https://platform.twitter.com/widgets.js

Inzwischen gibt es sogar eine – im Beta Test befindliche – UUID 0xFD6F Tracer App von marq24 (Github), die einem sehr komfortabel sogar schon alles schön eingestellt hat

Die Corona App erklärt, im Interview mit dem Freiburger Wochenbericht.

Der Freiburger Wochenbericht hat den Chaos Computer Club zur neuen Corona Warn App der Bundesregierung gefragt, ich habe auch mit viel Input von anderen Menschen im Club versucht die Fragen zu beantworten.

Für einen Laien kurz erklärt, wie funktioniert die neue Corona-App, die eine bessere Nachverfolgung der Infektionsketten möglich machen soll? Was verbirgt sich hinter dem vieldiskutierten „dezentralen Ansatz“?

Mein Smartphone strahlt in Abständen von 2,5 bis fünf Minuten via Bluetooth Low Energy zufällig erzeugte Krypto-Schlüssel aus. Quasi ein sich ständig änderndes verschlüsseltes Autokennzeichen. Andere Handys speichern dieses Kennzeichen und schätzen aufgrund der Signalstärke die ungefähre Entfernung. Werde  ich nun positiv auf eine COVID-19 Erkrankung getestet kann ich diese Information über die App an die anderen Nutzenden weitergeben. Das Handy lädt einmal am Tag die Liste der Corona positiven Kennzeichen herunter und vergleicht selbst ob es in letzter Zeit ein solches Kennzeichen gesehen hat.  Findet es eine solche Übereinstimmung, warnt es mich. Es gibt eben keine zentrale Liste, wer wen gesehen hat. Das Smartphone kann aber nicht wissen ob ich wirklich in Gefahr war oder nicht weil ich z.b. eine Maske trug, durch eine Glasscheibe oder Wand getrennt war, so genau geht es einfach technisch nicht. (Eine gute Visualisierung gibt es bei: https://corona-tracing.cryptool.org/ ) 

? Corona Warn App für iPhones ?

? Corona Warn App für Android Geräte ?

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Neuer Flyer weißt auf Parklet Möglichkeiten hin

Damit die Kneipe auch draußen sein kann. Informationen für Wirte und Gastronomen
neuer Flyer, auch als PDF

Dank des Gemeinderatsbeschlußes, der Parklets erlaubt, gibt es nun in Freiburg einen kleinen Parkletboom. Ich will, dass der nicht nur auf „Im Grün“ oder die Sedantraße beschränkt bleibt, sondern möglichst Wirten, Cafés und Restaurants in der ganzen Stadt zu Gute kommt. Daher gibt es nun einen Flyer um die Menschen darüber zu informiere.

Auch die Blogseite dazu habe ich überarbeitet.

Und es werden immer mehr.

„Neuer Flyer weißt auf Parklet Möglichkeiten hin“ weiterlesen

10.000 gegen Rassismus, 100 gegen Corona, 10 Polizisten

So sieht das aus, wenn 10.000 Menschen gegen Polizeigewalt demonstrieren. Da muß man schon die Panoramafunktion vom Iphone nutzen.

„Endlich wieder normale Demos am Samstag.“, freute sich Stadtrat Otto von den Grünen zusammen mit 10.000 anderen Menschen war er gekommen um gegen Rassismus, Polizeigewalt und für „All Lives Matter“ zu demonstrieren.

Und friedlich war es und entspannt. Genau zwei Menschen habe ich ohne Masken gesehen. Eine sehr angenehme Atmosphäre mit Reden und Musik und ganz vielen Menschen.

Ab und an wurde gekniet und auch daran erinnert, das auch wir in Deutschland ein Problem mit Polizeigewalt haben.

Und dann ging die Demo zu Ende. Die Teilnehmer gingen ganz friedllich und entspannt nach Hause und 100 Leute der „Corona Rebellen“, Kundgebung kam. Die hatten erst nach Aufforderung Masken an. Eine Frau die ich fragte, ob sie denn auch ohne sich anzuschnallen Auto fahren würde, erklärte mir, „nur wenn ich vorne sitze, hinten nicht.“

Knien als Gedenken

Die Reden waren, auch soweit man es hören konnte, nichts neues. Und Bob Marley klingt auf einer Anti-Rassismus-Demo einfach angebrachter. Auch sonst sind beide Demos völlig unterschiedlich: Auf der einen junge Menschen, PoCs, entspannte und gute Atmosphäre, die Menschen achten auf die Maskenpflicht. Auf der anderen verbitterte alte Menschen, die irgendwas von Grungesetz erzählen, das nicht mehr gelte, weil man eine Maske beim Einkaufen tragen muß.

Freiburgs neuester Gedenkstein. Die AfD hat schon den Abbau gefordert.

Insgesammt sah man etwa 10 Polizisten am Platz der alten Synagoge. Allerdings soll es dann später bei der „Freunde der Freiheit“ Demo auf dem Münsterplatz mehr gewesen sein. Aber ich war da schon daheim

Corona Solidarität Freiburg übernimmt Corona Rebellen Demos

Corona-Rebellen-Rebellen befragen einen Demoteilnehmer

Auf beiden Corona Rebellen Demos. der von „nicht ohne uns“ / Informationsstelle Demokratischer Wiederstand, die sich inzwischen wegen der Frage des Schwarz-Weiß-Roten-Transpi, das an die Reichskriegsflagge erinnert, gespalten hat und der „Freunde der Freiheit“ Demos, waren jeweils nicht mehr als 100 Leute. Die Stadt war normal voll.

Die Farbkombi kennen wir.

Wieviele gernau da waren bzw. Teil der Demo oder Teil der „Demoübernahme“ durch Corona Solidarität Freiburg, läßt sich auch nicht genau sagen und war Stellenweise nicht auseinanderzuhalten.

An den Aktionen von Corona Solidarität Freiburg dürften sich rund 50 Personen beteiligt haben. Die gingen mit eigenen Schildern auf die Demos der „Corona-Rebellen“ und forderten Solidarität und wandten sich gegen Verschwörungsmythen.

Die Platz der alten Synagoge Leute waren davon irritiert. Die Leute auf dem Münsterplatz waren durch diese Beteiligung, die friedlich verlief und bei der es maximal zu Diksussionen kam, erstmal nicht in der Lage ihre Demo zu starten. Die fing dann trotzdem an. Ich habe nicht so zugehört, es trat ein Arzt auf der irgendwie behauptete Corona sei nicht so gefährlich und ein Herr der in einem wenig strukturieren Beitrag erklärte, die Gegendemo seien Satanisten, Gottlos, wie auch Merkel und irgendwie eine Theokratie forderte.

Sonst waren wieder die üblichen Menschen am Start. Etwa der Betreiber eines Freiburger Telegram Channels, in dem er haufweise rechtsextremes Zeug postet, etwa von der Identitären Bewegung. Inzwischen scheinen neben Menschen aus der rechten Szene in Freiburg auch die 5G-Gegner die Demos für sich gefunden zu haben. Auch sonst scheint die „Abgrenzung gegen Rechts“ auf dem Münsterplatz nicht so recht zu gelingen, auch bei einem Teil der Ordner wurde mir zugetragten, die seien Teil der Szene.

Ich durfte am Rand wieder mit Menschen diskutieren, die mir erklärten, das einem „eine Bank keinen Kredit gibt, wenn man zu der kommt und sagt ich brauche 3 Mio EUR um meinen 80 Jährigen Opa zu retten“ und dass die Volkswirtschaftlichen Schäden ja in keinem Verhältniss mehr zu dem Stünde was man erreicht hätte. Außerdem sei der R Wert ja schon vor den Shut-Down-Maßnahmen unter 1 gewesen und auch mit Shut-Down immer so unter 1 geschwankt, sprich der hätte gar nix gebracht. Das empfand ich als krass Sozialdarwinistisch. Irgendwie ist der Neoliberale Ungeist schon tief eingedrungen.

Unter jedem Pflaster ist ein Strand.

Auf dem PdaS und dem Münsterplatz ist immer weniger los. Wenn man den Berichten glauben schenken mag, dann sind die Organisatoren irgendwas zwischen überfordert und wenig Einsichtig. So richtig scheint das ganze, auch aufgrund der immer weniger krassen Beschränkungen kaum noch zu ziehen.

Hut ab vor den Polizisten (und dem Punk Polizisten) die gleichzeitig zwei Funkkanäle verfolgen. Auf jedem Ohr einer.

Wer sich die ganze Demo anschauen will, der findet beim rechten Kanal „Protest Media“ die ganzen zwei Stunden.

Karten für Videocalls

Alle Karten gibt es als PDF zum download und ausdrucken

Derzeit verbringt man ja viel Zeit in Webkonferenzen. Die sind nicht immer so einfach, wie Treffen von Angesicht zu Angesicht, aber es lässt sich erstaunlich viel darüber klären.

Weil man auch diese moderieren muß und will, habe ich ein paar Kärtchen gemacht – ähnliche Funktionen werden auch gerne in Software abgebildet, aber warum nicht einfach mal Kärchen hochhalten.

Wer Ideen für Karten hat oder was man noch braucht, der darf sich gerne bei mir melden.

Ich melde mich und halte meine Karte ins Bild!

Download der Karten:

Parklets Freiburg begrüßt Vorstoß zahlreicher Fraktionen zur Temporäre Ausnahmen von den Sondernutzungsrichtlinien

Das neue Parklet vor dem Yepa Yepa in der Merianbstraße (Foto: Yepa Yepa)

Parklets werden auch endlich in Freiburg möglich

Die auf Antrag der Grünen und weiterer Fraktionen beschlossenen Änderungen ermöglichen es zahlreichen Freiburger Gastronomen, Flächen vor ihren Cafes und Kneipen zum Sitzen und Aufhalten anzubieten. Gerade im Sedanviertel steigt damit die Aufenthaltsqualität deutlich.

Parklet Freiburg kämpft seit über zwei Jahren, die Umnutzung von Parkplätzen zu Aufenthaltsflächen im öffentlichen Raum, auch in Freiburg möglich zu machen. Während in Städten wie Stuttgart, Berlin oder San Francisco dies bereits Standard war, hatte in Freiburg das Garten- und Tiefbauamt, dies immer wieder blockiert und erschwert.

Blick von der Straße auf das neue Parklet vor dem Yepa Yepa (Bild: Yepa Yepa)

Sebastian Müller: “Endlich ist es auch in Freiburg soweit, Parklets werden die Aufenthaltsqualität deutlich steigern und ermöglichen der Gastronomie zu überleben. Wir begrüßen den Vorstoß der Fraktionen. Schade dass es dazu erst einer Pandemie bedurfte.”

Parklets seien nicht nur eine Möglichkeit mehr Außen Sitzfläche für Cafes und Kneipen zu schaffen, sondern auch unkommerziell die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu steigern. 

Wir wünschen uns diese Umnutzung auch in anderen Teilen der Stadt möglich zu machen, etwa im Alt-Stühlinger, gerade auch die Lehenerstraße würde sich dafür anbieten.

Wir werden in den kommenden Wochen versuchen innovative Formen für Parklets im öffentlichen Raum zu etablieren. Dazu bald mehr.

Vorlage: / Anfrage der Grünen

Impfgegner sieht Entwicklung von Impfung gegen Corona skeptisch oder wie die Badische Zeitung Steffen Rabe auf den Leim geht

Seite 2 der Badischen Zeitung vom Freitag 23.5.2020

Am Freitag berichtete die Badische Zeitung über die Herausforderungen bei der Entwicklung eines möglichen Impfstoffs gegen die SARS–Covid–19 Erkrankungen. Das ist ein spanendes Thema und sicherlich angebracht. Ein Übersichtsartikel informiert über die Schwierigkeiten: Virus mutiert, gegen kein Coronaviren gibt es bisher einen Impfstoff, wir wissen nicht wie lange die Imunantwort erhalten bleibt.

Es kommt Hartmut Hengel, Ärztlicher Direktor des Instituts für Virologie an der Universitätsklinik Freiburg zu Wort: „Rund 100 Kandidaten für einen Impfstoff, schätzt der Virologe, werden gegenwärtig entwickelt: „Wenn wir Glück haben und ein guter dabei ist, haben wir in einigen Jahren einen effektiven und sicheren Impfstoff.“

Soweit so gut. Alles ganz stimmig und nichts auszusetzen. Unten dran gibt es dann aber ein Interview mit einem Kinderarzt, nicht irgendein Kinderarzt sonder jemand der vorgestellt wird als: „Impfkritiker“ und „Sprecher des Vorstands im Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung“. Sowohl für Herrn Raabe als auch den Verein gibt es Einträge auf der Anti–Schwurbel oder man sollte besser sagen Anti–Verschwörungsmystiker Website, Psiram:

„Er verharmlost schwere Infektionskrankheiten, wie z.B. die Masern, und betreibt Panikmache vor Nebenwirkungen der Schutzimpfungen. Von wissenschaftlichen Studien, die nachweisen, dass Impfnebenwirkungen äußerst selten sind, behauptet er, diese seien durch die Pharmaindustrie gefälscht und es gebe tatsächlich viel mehr gravierende Nebenwirkungen, eine Aussage, die allerdings epidemiologisch nicht belegt ist. Unter anderem behauptet Rabe, dass Impfungen sogar gefährlich seien, z.B. wegen schädlicher Zusatzstoffe (z.B. Thiomersal könne Autismus verursachen) oder indem er in seiner „Impfaufklärung“ den juristischen Tatbestand der Körperverletzung und Fehlbehandlung im Zusammenhang mit Impfungen aufführt.
Weitere Beispiele sind Behauptungen, wonach Impfungen eine Reihe anderer Krankheiten verursachten, wie z.B. Allergien, Autoimmunerkrankungen oder eine generell verminderten Immunabwehr nach einer Impfung (speziell Masern und HIB). Dabei lässt er unerwähnt, dass in der DDR die Durchimpfungsrate beinahe 100% betrug, die Allergierate hingegen viel niedriger war als in der Bundesrepublik. Eine Tatsache, die sich nicht mit diesen Behauptungen in Einklang bringen lässt.“

Zitat aus Psiram

Nun kann man sich fragen, was ein solcher Akteuer beitragen kann zur Diskusion um einen möglichen Corona Impfstoff. Für Raabe und seinen Verein gibt es im Grunde keinen Impfstoff der sicher ist oder sinnvoll. Ja er propagiert sogar: „Für bestimmten Krankheiten einen „individueller Wert“ für den Betroffenen zugesprochen, vor allem den Masern.“ Jetzt ist eine Masernerkrankung für den betroffenen keine angenehme Sache und hat je nach Studie eine Todesrate von 1:500 bis 1:1000.

Die Bezeichnung Impfkritiker ist in dem Zusammenhang so ein Euphemismus, wie wenn man Lutz Bachmann interviewen würde und mit der Bezeichnung „Migrationskritiger“ einleiten. Soviel fragwürdiges zus Person. Aber nun zum eigentlichen Text:

Zum einen erweckt Steffen Raabe sprachlich den Eindruck er forsche an einem Impfstoff: “Wir forschen aber seit weit mehr als 10 Jahren an derartigen Impfstoffen”. Richtigerweise müßte er sagen: “Virologen und andere Forscher” arbeiten seit Jahren daran. Er als Kinderarzt, der gegen Impfen ist, wohl eher nicht.

Die zweite Aussage ist: „Eine besondere Schwierigkeit ist noch, dass bei einem großen Teil der Impfstoff-Kandidaten gegen das neue Coronavirus völlig neue Impfstoff-Technologien verwendet werden, etwa die mRNA-Technologie“. Das ist halb richtig: CEPI zählt 119 Ansätze, die derzeit in der Entwicklung sind. Mit allen möglichen unterschiedlichen Techniken zur Impfstoffentwicklung. Eben nicht nur mRNA.

https://twitter.com/krokodilgemuese/status/1264161674602459136?s=20

Richtig absurd werden die Antworten aber, wenn Raabe sagt: “Schon von den konventionellen Impfstoffen auf dem Markt, erzeugt nur ein kleiner Teil Herdenimunität”. Das hat vielleicht mit dem Impfstoff aber sicher auch mit der Impfquote in der Bevölkerung. Es sind ja Ärzte gerade wie er, die die Impfquote niedrig halten, in dem sie Eltern mit Unsicherheiten vom Impfen abraten oder es verzörgern. Wodurch eben die bei den sehr ansteckenden Masern notwendigen 95% nicht erreicht werden.

Auch auf seinem Blog stehen seltsame Dinge, so unterstellt er etwa Herrn Drosten faschistoide Gedanken im Bezug auf die mögliche Corona Warn App. Weil dieser im Podcast ausgeführt habe, man könne diese auch bei einem starken Ausbruch „schärfer Stellen“, so das bereits Menschen die nur Symptome zeigen, aber (noch) nicht getestet wären, ihre Kontakte warenen könnten.

Ich finde Steffen Raabe als kompetenten Interviewpartner ungeignet, Impfablehnung ist sein Buisness und er stellt auch eine Reihe von Behauptungen auf, die meiner Meinung nach zumindest verkürzend, aber eher falsch sind und wird damit nicht konfrontiert oder eingeordnet.

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Übrigens: diese kruden Thesen „an Masern sterben nur 6 Kinder pro Jahr in Deutschland, deshalb braucht man keine Impfpflicht“, sind es mit denen die Leute mit Schwedenfahne auf den Coronarebellen Demos, argumentieren.