2 eating places in Freiburg

Yeah so for all english followers of this blog who plan to visit Green City in the future there are two downtown eating places I want to recommend:

The Frei Burger in Schiffstrasse

https://www.facebook.com/www.derfreiBurger.de?fref=ts

The thing called „Salädchen“ in the Rempartstrasse near the Uni Mensa, that just sells salads.

einige Begriffe aus dem Lernen aufs Examen

Während ich so auf das Staatsexamen lernte, kommen mir immer wieder so einige Begriffe vorbeigeflogen. Leider habe ich damals vergessen, die in schöne Blogartikel zu packen. Das will ich jetzt mal in so einer Art öffentliche Notiz wiederholen:

Service Learning oder Lernen durch Engagement – http://de.wikipedia.org/wiki/Service_Learning

Empowerment – http://de.wikipedia.org/wiki/Empowerment also der Prozeß Menschen mithilfe ihrer eigenen Resourcen dazu in die Lage zu versetzen ihre Probleme selbst zu lösen. Zitat Wikipedia: „Empowerment bildet in der Sozialen Arbeit einen Arbeitsansatz ressourcenorientierter Intervention. Im Umfeld politischer Bildung und demokratischer Erziehung wird Empowerment als Instrument betrachtet, die Mündigkeit des Bürgers/der Bürgerin zu erhöhen. Empowerment ist auch ein Schlüsselbegriff in der Diskussion um die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Empowerment als Konzept, das sich durch eine Abwendung von einer defizitorientierten hin zu einer stärkenorientierten Wahrnehmung auszeichnet, findet sich zunehmend auch in Managementkonzepten, in der Erwachsenen- und Weiterbildung, in der narrativen Biografiearbeit und der Selbsthilfe.“

children’s participatory budgeting – http://www.participatorybudgeting.org.uk/models/cyp

Politikdidaktik 2

Nachdem die Politikprüfung ganz gut gelaufen war, hier noch ein alter Blog Artikel. Den ich aus irgendwelchen Gründen 2012 nicht fertig publiziert hatte.

Bis auf die seltsame Frage: „Welche Methode ist ein Vergleich?“ will ich hier noch eine kleine Beobachtung teilen. Oben sieht man den sogennanten Politikzyklus, ein Modell um politische Probleme zu analysieren. Wie alle Analysemodelle hat auch dies seine Schwächen. Interessant ist aber das ein stark vereinfachtes schema auch in der Führungslehre bei der Feuerwehr auftaucht.

kommunaler Ordnungdienst, es bewegt sich was

Langsam kommt Bewegung in die Sache mit dem kommunalen Ordnungsdienst.

Fudder.de berichtet über den gemeinsamen Vorstoss von drei Fratktionen, diesen Abzulehnen und auch über Alternativen nachzudenken. Erstmals werden in der medialen Debatte auch die polizeilicehn Befugsnisse klar bennant.

Auch die Badische Zeitung berichtet über den Vorstoss und zeigt sich erstmals seit sie die Berichterstattung aufgenommen hat, nicht nur pro KOD. Auch RDL berichtet.

Das Thema Lärm ist auch in anderen Städten ein Dauerbrenner wie dieser Beitrag aus dem ARD Morgenmagazin zeigt.

Und nochmal zwei sehr griffig formulierte Beiträge von dem Prof mit der blauen DDR Jacke.

Lärm als Hauptproblem der kommunalen Debatte?

In der Zeit, in der ich politischen Freiburg aktiv bin, habe ich zunehmend den Eindruck, dass es viele Menschen gibt, welche die Vorteile einer Großstadt (Unterhaltungsangebot, Arbeitsplätze, Medizinische Einrichtungen, Bildungsangebote, Kinderbetreuung,…) gerne nutzen möchten, aber nicht bereit sind, auch deren negativen Begleiterscheinungen (Randständige Menschen, Menschen die nicht dem Bürgerlichen Lebensvorstellung entsprechen, Lärm, …) mitzutragen.

Von diesen negativen Begleiterscheinungen ist nun Lärm, der scheinbar bedeutendste. Bzw. das wichtigste Problem der kommunalen Debatte: Sei es nun der Lärm welcher vom Verkehr ausgeht, oder möglicherweise durch Stadien, Veranstaltungen, Kinder oder anderes verursacht wird.

In der öffentlichen Debatte scheinen sich viele politische oder stadtplanerische Fragestellungen nur noch auf eine Frage des Lärms zu reduzieren. Eigentlich fast schon ein erfreuliche Entwicklung, bedenkt man, dass wir tatsächlich Zeit für diese Diskussionen finden, dann kann es eigentlich nur ein Zeichen dafür sein, dass es in unserer Gesellschaft den Menschen sehr, sehr gut geht.

Sollten wir uns aber vielleicht den wirklich bedeuten Problemen zuwenden? Freiburg hätte da im Angeobt: Flüchtlinge, Wohnungsnot, Sanierungsbedürftige Infrastruktur, vielleicht sogar Kriminalität?

Bisher hat auch niemand behauptet am Augustinerplatz gebe es ein besonderes Gewalt Problem. Ich verweise dazu auf die entsprechenden Aussagen von Herrn Hochuli bei diversen Veranstaltungen. Sicherlich gibt es die gleichen Erscheinungen, die auf einem Platz anzutreffen sind auf dem sich viele Menschen aufhalten. Explizit kein Problem mit Schlägereien oder Drogen, ist das leider in anderen Plätze in unserer Stadt gibt.

 

Zum Thema Lärm in der Stadt:

ähhhhh nein liebe SPD – zur Besuch bei der SPD zum Thema Kommunaler Ordnungsdienst

Neulich war ich als einer der Initiatoren vom Aktionsbündnis gegen Kommunalen Ordnungsdienst zu einer Art Hearing eingeladen, um nochmal darüber zu sprechen, wie das mit dem KOD nun so ist.

Zunächst dachte ich, super, endlich mal wir können ein wenig über Sinn und Unsinn reden und vielleicht hat die SPD ja nach der Wahl und der Addition einer smarten, rotgelockten Jusosvertererin es sich ja irgendwie anders überlegt und will nun aus dem Dilemma KOD heraus. Gibt ja in der Partei und in der Fraktion auch Leute die es nicht wollen.

Bäääääääääääm – Da war ich fehl gewickelt. Julia S von der SPD leitete die Veranstaltung ein (klar ein singemäßes Zitat, das stenographische Protokoll hat leider keiner erstellt): „Wir wollen jetzt nicht über das grundsätzliche Reden, sondern nennt uns doch mal ein paar Punkte am Konzept, die wir ändern sollten, so mit Änderungsanträgen, damit ihr dem zustimmen könnt.“

Ja wie? Man lädt Leute ein die eine Sache grundsätzlich ablehnen (dazu eine Unterschriftenliste, eine Demo, ein Aktionsbündniss, diverse Briefe, etc…. gemacht haben) und fragt die dann wie man die Sache optimieren kann. Irgendwie changiert das zwischen dreist oder leicht verrückt.
Man stelle sich nur vor: Shell lädt Greenpeace ein und fragt mal wie man denn die Versenkung der Brent Spar optimieren könnte.
Wäre auch komisch gekommen wenn vor dem Gemeinderatsentscheid zum Stadtbauverkauf die Grünen „Wohnen ist Menschenrecht“ eingeladen und gefragt welche Punkte der Sozialcharta denn nun optimiert werden sollten, damit sie dem Verkauf zustimmen.

Demnach hatte auch keiner der Anwesenden (Jugendbüro, Pro Nachtleben, Stadtjugendring, Jusos, Aktionsbündniss gegen KOD) auch nur ansatzweise Lust hatte sich dahingehend zu äußeren.

Was sollten wir auch sagen? Wir machen eine Unterschriftenliste auf der wir uns grundsätzlich und umfassend gegen einen KOD aussprechen und dann bennenen wir zwei Details (die Uniform sollte flauschiger sein, anstelle von Pfefferspray doch lieber Schlagstöcke, bitte nur befristete Verträge, dann wird man die Leute wieder los). Damit würden wir uns doch auch in den Augen unserer Anhänger ungalaubwürdig machen.

Daher war die Veranstaltung auch nicht so erbaulich. Klar das dann sicher von uns wieder die gleichen alten Argumente gegen den KOD genannt werden und die SPD KOD Befürworter auch die gleichen alten Argumente dafür. Das führte dann zu einer kleineren emotionaleren Erregung meinerseits und ich habe auf den Tisch geschlagen (mit der Faust), woraufhin mich Frau B. beinahe rauswerfen wollte. Tisch und Faust haben es überlebt. Insider berichten, das sei nicht die erste Faust mit der dieser Tisch bekannschaft gemacht habe…

Und so geht die Saga weiter, Anfang Oktober ist es wiedermal im Gemeinderat.

 

on Russia, Ukraine and Nato

Two interesting articles about the recent development in Ukraine:

From The Atlantic community Magazine:  “ It is widely believed that NATO cannot station forces permanently in Eastern Europe without violating a pledge it gave to Russia in 1997, in the NATO-Russia Founding Act.  The belief is accepted even in articles that favor stationing troops in Eastern Europe. Yet, as we shall see, a simple cursory examination of the 1997 document reveals that it is not the case.

NATO reiterates that in the current and foreseeable security environment, the Alliance will carry out its collective defence and other missions by ensuring the necessary interoperability, integration, and capability for reinforcement rather than by additional permanent stationing of substantial combat forces.“

And a very good article that explains everything from Russia Today to Putins Plans

Yes, Russia Matters: Putin’s Guerrilla Strategy (from the World Affairs Journal Website

„When RT first launched in 2005, it featured programs about the joys of Russian culture and countryside. But the ratings were terrible. So gradually RT changed its approach. Instead of focusing on Russia, it chose to climb inside existing Western ideological narratives that were already hostile to the US and “Western hegemony.” (…)
It is no accident that a recurring feature of RT programs is conspiracy theories, ranging from tales of the Bilderberg Group to lurid reporting on how Western media cover up their governments’ crimes. Appealing to the conspiracy mind-set reinforces the Kremlin’s underlying message that the Western model of democratic capitalism is a failure and a sham
“

Exclusive: Russian Soldiers Reveal the Truth Behind Putin’s Secret War (Newsweek)

„So as not to be identified as Russian regular forces, commanders ordered the paratroopers to change into the Western military surplus desert camouflage their wives had to buy for them, with their own money. (…) The use of misleading uniforms to sneak into foreign territory for a secret operation does not surprise Russian military experts. One Moscow-based army analyst recalled the earlier “masquerades” or false flag operations under Soviet military doctrine, sending Soviet and Russian commandos dressed as locals…“