Veranstaltung: Skateboarding, Space & Green City

Skatement ist es gelungen den Autor von Skateboarding, Space and the City: Architecture and the Body. Iain A Borden Nach Freiburg einzuladen, daher bitte im Kalender vormerken:

“Skateboarding, Space & Green City”
Vortrag von Prof. Dr. Iain A Borden,
University College London
am 13.12.2012 um 18:00
im Architekturforum am Lederleplatz

Ein Plädoyer für Skaten im Herzen der Stadt

Der Londoner Professor Iain A Borden spricht im Freiburger Architekturforum über „Skateboarding, Space and Green City“

Auf Einladung der Freiburger Skateboard-Initiative Skatement spricht der renommierte Londoner Architektur-Professor Iain A Borden am Donnerstag, 13.12.2012 um 18.00 Uhr im Architekturforum am Lederleplatz zum Thema „Skateboarding, Space and Green City“. Der per Video-Schaltung live aus London übertragene Vortrag erfolgt in englischer Sprache und wird ins Deutsche übersetzt. Die Veranstaltung wird vom Jugendfonds Freiburg unterstützt. Der Eintritt ist frei.

Wohin mit Freiburgs jungen Skatern? Wo kann ein neuer Skateplatz entstehen? Das sind kontrovers diskutierte Fragen in Freiburg: Die betroffenen Jugendlichen hatten sich für den Standort Seepark am Stadtrand entschieden, der Vorstand des dort ansässigen Bürgervereins lehnte das ab. Jetzt soll der neue Skatepark am Karlsplatz entstehen – im Herzen der Stadt. „Veranstaltung: Skateboarding, Space & Green City“ weiterlesen

Skatepark: Chronik und Veranstaltung

Skatement hat inzwischen eine Chronik der Ereignisse aus ihrer Sicht veröffentlicht: 12-09-27_Material Pressegespraech Karlsplatz (PDF) 

Irgendwie scheint es bei der Kommunikation mit der Stadt etwas Probleme gegeben haben. Mehr auch auf meinem Blog.

Weiterhin kann ich hier bereits eine Veranstaltung ankündigen:

„Skateboarding, Space & Green City“ Vortrag von Prof. Dr. Iain A Borden,
University College London
am 13.12.2012 um 18:00 in der Uni.
Genauer Ort und Details werden noch bekannt gegeben.

Er ist Autor des Buches: Borden, I. (2001). Skateboarding, Space and the City: Architecture and the Body. Berg Publishers. (Link)

Skatement hat nochmal die Situation aus seiner Sicht dargestellt und auch einen denkbaren Plan online gestellt.

Skatepark: es geht voran?

Heute um 15:00 war Pressekonferenz, es scheint die Sache ist so heiß, dass die Badische Zeitung es breits per Vorabveröffentlichung gebracht hat: Stadt will 2013 Skatepark am Karlsplatz bauen (veröffentlicht am Do, 04. Oktober 2012 19:27 Uhr auf badische-zeitung.de)

Nachdem bisher unsere Informatiosnstand bei Skatement immer war, dass die Stadt zwar bauen will und auch Geld für das Bauen aus einer anonymen Zuwendung hat, aber für das Planen noch Geld braucht, stellt sich nach unserer leinen Pressekonferenz und einer BZ Rückfrage sich die Sache nun doch etwas positiver da. Die Badische Zeitung schreibt und zitiert Stadtsprecherin Lamersdorf: Die Verwaltung bereite gerade eine Vorlage zu Stand und Finanzierung des Projekts für den Bauausschuss vor. „Der Winter wird dann zur Planung genutzt – und ab Frühjahr 2013 kann gebaut werden.“

Ich bin auf die Vorlage gespannt und hoffe das es keine Anwohnerproteste geben wird.

damit hier bald nicht mehr geskatet werden muß
damit hier bald nicht mehr geskatet werden muß

Das wäre dann erstaunlich schnell und positiv, wenn man bedenkt dass es zur Gemeinderatswahl 2009 eine Unterschriftenliste gab mit mehr als 2300 Unterschriften und dann im Oktober 2011 das Garten- und Tiefbauamt  Vertretern von Skatement und Jugendbüro fünf baurechtlich vorgeprüfte Standorte präsentierte, an denen ein Skateplatz gebaut werden könnte. Finanziell wurde dieses Angebot möglich, weil ein (anonymer) Sponsor bereit ist, die entstehenden Baukosten einer Skate-Anlage zu tragen. Und wir dann im  Dezember 2011  im Haus der Jugend zum Skate Spot Voting  bzw Hearing getroffen hatten und uns für folgendes Ranking entscheiden: 1. Seepark, 2. Karlsplatz (als kleine Variante in Kombination mit dem Seepark), 3. Eschholzpark, 4. St. Georgen, 5. Zähringen

Damals hies es dann, der Baubeginn der Skate-Anlage soll möglichst noch im Jahr 2012 erfolgen.

Dann kam Herr Bergamelli hat alles gestoppt und gegen Skatepark in seinem Stadtteil Stimmung gemacht, da liess er sich dann auch nicht von Müttern und Vätern aus seinem eigenen Stadteil umstimmen und Baubürgermeister Haag wollte wohl auch nicht übermäßiges politische Kapital aufwenden um sich für einen Park an der Stelle zu verkämpfen. „Skatepark: es geht voran?“ weiterlesen

Als ob Habermas auf dem Skateboard durch den Raum gefahren wäre

Gestern abend war das große Skatespotvoeting organsisiert vom Jugendbeteiligungsbüro im Haus der Jugend, über 142 Jugendliche waren bei der Veranstaltung und 142 Stimmen wurden abgegeben.

Man konnte den 5 Plätzen die das Garten- und Tiefbauamt als für einen Skateplatz möglich einschätzt, eine Rangfolge geben. Platz Nummer 1 war der Lieblingsplatz und Nummer 5 folglich, den den man am wenigstens als Skatespot haben will.

Es war eine super Atmosphäre, die Anwesenden tauschten auf hohem Niveau ihre Argumente aus und am Ende gab es eine Abstimmung mit klaren Ergebnissen. Besonders schön das sich inzwischen schon Vertreter von Bürgervereinen dafür aussprechen, dass es in ihrem Stadtteil einen Skateplatz geben soll. Man hätte ja befürchten können, das eher das Gegenteil der Fall ist und man mit allen Mittel versucht gegen einen Skatepark im eigenen Stadtteil zu kämpfen.

Anwesen waren Skater aller Generationen von 10 Jahren bis Skater mit Familienanschluß, die sich inzwischen dafür Einsetzen, dass man einen Skatepkatz neben einem Spielplatz bauen soll, damit die ganze Familie dort ihren Spaß haben kann.

Neben unterschiedlichen Diskussuionsbeiträgen wurde im Laufe der Diskussion auch der engagierte Einsatz von Skatement gelobt. Aber auch das Garten- und Tiefbauamt ist für eine Behörde nahezu enthusiastisch und hat versprochen, dass der Bau im Laufe des kommendne Jahres fertig sein könnte. Besonders auch weil eine bisher anonyme Stiftung auch Geld für den Bau geben wird.

Habermas auf dem Skatboard?

Um noch ein wenig mit einerigen philosophischen Bemerkungen diesen Beitrag zu bereichern.

„Als ob Habermas auf dem Skateboard durch den Raum gefahren wäre“ weiterlesen

Termin: 8.12. 19:00 Haus der Jugend: Skateparkkonferenz

Nach dem erfolgreichen und viel berichteten Skatepark4Freiburg Projekt, nun auch fast die Umsetzung im richtigen Leben: Am 8.12. um 19:00 diskutieren die Freiburger Skater wo ein Skateplatz hin kommen soll!

In der Einladung heißt es: „Am 8. Dezember um 19 Uhr im Haus der Jugend kannst du mit abstimmen, welcher Ort für den neuen Freiburger Skatepark aus deiner Sicht am besten geeignet ist. Wir stellen gemeinsam ein Ranking (1 bis 5) auf. Auch eine Kombination aus zwei favorisierten Spots ist denkbar.“

Weitere Informationen gibt es auf Skatement.de

 

 

 

Zeitung am Samstag berichtet über Skatepark Projekt

Die Zeitung zum Samstag berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über das von mir und David Ernst gestaltete Skatepark in Freiburg Projekt:

Platz für die Bretter
Skaterpark für Freiburg. Jugendliche engagieren sich und Schüler lernen
über Rollenspiele Kommunalpolitik. Von Barbara Breitsprecher

(…)  Wie kann man eigentlich in einer Stadt wie Freiburg seine Interessen als Jugendlicher durchsetzen? Und wen muss man überzeugen und warum? So lauteten einige der Fragen, die den Schülerinnen und Schülern gestellt wurden.
Schließlich wurde aus dem Fragenkatalog eine Art Rollenspiel, das Sebastian Müller, PH-Student und früherer Stadtrat von Junges Freiburg, konzipiert hat. Ihn interessierte nämlich nicht nur, für welche Flächen sich die Jugendlichen entscheiden, sondern auch mit welchen Argumenten sie vorgehen würden. (mehr)

Es freut micht, das unsere Projekt nachdem es nun auch schon ein wenig abgeschlossen ist und wir eine sehr erfolgreiche Projektprüfung damit bestehen konnten, nun nochmal so positiv in der Zeitung vorkommt. Mehr Informationen gibt es übrigens immer auf der Seite von Skatement.