Heiraten sind ein wichtiger Teil im Leben der Indonesier. Demnach ist eine Hochzeit ein viel größeres Ereignis als bei uns in Deutschland. Neben Freunden und Verwandten, kommen auch immer zahlreiche Arbeitskollegen und die Nachbarn. Soviel Menschen, dass oft die Straße vor dem Haus der Hochzeiter (meist eines der Elternhäuser, da man bis zur Hochzeit bei den Eltern wohnt) mit einem Zelt blockiert wird in dem alle sitzen können.
In der Löwenstadt

Nein ich bin nicht in Lemberg, sondern der andern faszinierenden Löwenstadt auf dieser Erde: Singapur. Ein klein wenig Kulturschock hat man schon, wenn man viom ländlichen und armen Curup in diese Metropole gerät, aber es ist sehr spannend und sehr schön. Mehr schreibe ich jetzt nicht, sondern verweise für Fotos auf meinen Flickr Stream.
Der Basar von Curup
Wie jede Stadt und jedes Dorf in Indonesien hat auch Curup einen „Pasar“ oder Markt. Und nicht nur einen. Es gibt einen in der Innenstadt in dem Kleider, Stoff, Kleinteile und Früchte verkauft werden, hier im Viertel gibt es einen in dem mehr Essen verkauft wird, also Gemüse, Früchte, Fische im Becken die noch leben, usw.
Hier ein Bild im Hauptbasar von Curup in dem ein Freund von mir im Damenbekleidungsgeschäft seiner Schwester aushilft. Neben gibt es einen Uhrenladen, dessen Besitzer auf meine Frage wie lange er schon hier ist antwortete: „oh nur ganz kurz, so 30 Jahre“ „Der Basar von Curup“ weiterlesen
Facebook Sprech / Bahasa Facebook
Eine der für mich nach wievor am unverständlichsten Spielarten des Indonesischen ist die SMS und Facebook Sprache. Da die meisten Leute hier kein Laptop besitzen, sondern nur ein Handy sind diese nahezu gleich. Problem bei b
eiden ist, das nahezu alle Wörter verkürzt werden und man sich selbst durch lautes vorlesen dazu denken muß was die Leute meinen. Leider ist das bei mir nur sehr selten erfolgreich. Anbei ein paar Beispiele…
Lesen 3
und mal wieder ein Artikel in dem ich Lektüreempfehlungen gebe:
Die New York Times hat eine sehr gute Indonesien Berichterstattung, man würde sich wünschen auch Deutsche Medien nähmen sich ein Beispiel.
Indonesien als Wirtschaftsmodell *Betrug bei Pilgerfahrten: die Hadj Mafia * Porno Verbot doch nicht so leicht * Holzhaus ganz toll
Claudia Bardelang: Drittmittel, Franke und der Hochschulmord
Freiburg, 2007
Studentin Caroline Benning, ein Kommissar namens Franke, sein Kollege heiß Höflin – wenn man da nicht merkt, dass die Autorin bei der Gewerkschaft Mitglied ist – ermittelt im Milieu der Pädagogischen Hochschule – Feindbild der strenge, böse Professor, der die Mädels antastscht. Es kommt alles vor, was man einer PH Studentin so zuschreiben würde: Kinder- und Katzenlieb, haufenweise Lokalkolorit. „Lesen 3“ weiterlesen
Hari Kemerdekaan 17. Augustus di Curup
Heute war in Indonesien Unabhängigkeitstag und das wurde groß gefeiert. Angetreten war alles was es hier in Curup in den Bergen so gibt: Polizei, Bereitschaftspolizei (Brimob), Militär, alle Schultypen, die Beamten und ein Feurerwehrauto mit dessen Sirene man den genauten Zeitpunkt der Unabhängigkeit markierte.
Neben der Parade, mit Verlesen der Unabhängikeitserklärung, dem Absingen der Nationalhymne wird es auch noch einem Empfang beim Landrat geben.
DRK Bengkulu Programm in Kompas

Kompas ist eine große Indonesische Zeitung mit einem recht guten Ruf, die landesweit erscheint. Die aktuelle Ausgabe erreicht uns aber immer erst gegen 12:00 Mittags, weil sie aus Palembang kommt. Heute sind wir im Bildungsteil mit einem Artikel über das DRK/PMI Schul – Katastrophenvorsorgeprogramm. Für die Übersetzung keine Gewähr. (zur Quelle)
Deutschland setzt 42 Schulen auf den Pfad der Katastrophenvorbereitung
Sonntag, 15 August 2010 | 18.40 Uhr
Bengkulu, KOMPAS.com – Das Deutsche Roten Kreuzes betreibt in Zusammenarbeit mit dem PMI Bengkulu ein bahnbrechendes Katastrophenvorsorge Schulprogramm an 42 Schulen in vier Landkreisen und der Stadt Bengkulu.
„Dieses Programm läuft seit Mai 2009 und wird voraussichtlich im Oktober 2010 auslaufen. Jede Schule wird ein Standard-Verfahren für den Umgang mit Katastrophen haben“, sage der Chef des PMI Fortbildungsabteilung Vice Ellese in Bengkulu, am Sonntag (2010.08.15).
BIP Bengkulu
Hier in Bengkulu, wo das DRK eine Reihe von Programmen zur Katastrophenvorsorge in Schulen und für Dörfer hat, ist eine der ärmsten Provinzen Indonesiens. Trotzdem ist es sehr schön.
Basierend auf Daten des nationalen Statistischen Amtes der Republik Indonesian (Badan Pusat Statistik / http://www.bps.go.id, „Trends of the Selected Socio-Economic Indicators Of Indonesia, March 2009“, ISSN : 2085.5664) habe ich folgende Tabelle zusammen gestellt. „BIP Bengkulu“ weiterlesen





Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.