City 2020 – wie soll Freiburg aussehen?

Nachdem ich heute nochmals den BZ Artikel gelesen habe und dort von Herrn Mauch zitiert wurde:

„Ex-Stadtrat und Student Sebastian Müller sieht schon eine „missionarische Haltung, bürgerlich normierte Kultur in die Elendsquartiere zu bringen“.“ Zur angeregten Kultur in die Stadtteile besonders nach Haslach-Weingarten zu bringen und zum Thema Kulturhauptstadtbewerbung:

Sebastian Müller hält eine solche Bewerbung einerseits für unnötig, andererseits sieht er kein Interesse in der Bevölkerung: „Wo ist denn die Facebook-Gruppe mit 1000 Freunden?““

Wiedereinmal war die Diskussion von einem Kulturpessimimus und von einer gewissen „moral panic“ geprägt, von der ich inzwischen etwas genervt bin.Leider erlebt man die in Freiburg recht oft.

Aus meinem persönlichem Erleben weiß ich das es viele Jugendliche und jungen Menschen gibt die eben auch Hochkultur schätzen und machen, das aber gerade die Möglichkeiten der neuen Medien und ihr Kreativpotential von den etablierten Kulturschaffen entweder abschätzig oder abwertend behandelt werden.
Gerade wenn man denkt wie einfach es ist heute Film, Animation oder Musik professionell und qualitativ hochwertig zu produzieren und ohne Gatekeeper zu vermarkten bzw. auch einfach zugänglich zu machen. City 2020 – wie soll Freiburg aussehen? weiterlesen

Das Sebastian Buch

Mein Ex-Mitschüler Sebastian Lehman „Lehmi“ hat ein Buch geschrieben über sein aufregendes Leben in Berlin. Was auch universal von der Presse verrissen wird.

Das Buch ist ganz lesbar und auch auf Amazon bestellbar. Dort gibt es auch zwei gefakte Bewertungen, wohl von Sebastian Lehmann selber um den Verkauf seines Buches ein wenig anzukurbeln. Die Texte, die meist aus seinen Slampoetry Lesungen kommen, sind ganz nett: in Berlin wird halt mehr Becks-Green-Lemon getrunken.

Ich weiß noch nicht ob ich es schaffen werde dieses Buch komplett durchzulesen, für so Slampoeten ist die Stärke ja auch eher der Vortrag und nicht so die Schreibe, aber zum Teil sind die Texte ganz unterhaltsam und man kann sie gut in der Strassenbahn lesen. Das Sebastian Buch weiterlesen

Hier liest Anette

PH Dozentin Anette Pehnt liest aus ihrem, an der PH heiß diskutierten Campus Satire Roman „Hier kommt Michelle„, im KulturCafe. So ein Buch macht das Studieren an einer Hochschule einfacher, an der die Studierendenpopulation entweder mit dem Trolleykoffer anreist oder glaubt das Demonstrieren, Besetzen und Volxküche die Lösung für alle Policyherausforderung ist.

Hier nun die Aufzeichnung der Autorenlesung aus dem Kulturcafe:

Inzwischen wurde sie auch ordentlich durch die Lokaljournalie gezerrt: das beste aller Nachrichtenportale und natürlich auch in der Badischen Zeitung: Die Universität brennt (veröffentlicht am 19. Januar 2011 auf badische-zeitung.de)

Tour de Wahlkreis mit und von Gayling

Gestern war ich auf Tour de Wahlkreis mit dem FDP Kandidaten in Freiburg Ost, Nikolaus von Gayling. So genau habe ich nicht verstanden was nun Wahlkampftechnisch diese Rundfahrt bringen sollte, immerhin wurden in einigen der Schwarzwalddörfer noch ein paar FDP Plakate aufgeängt, Kulturell war es jedoch hoch spannend. Tour de Wahlkreis mit und von Gayling weiterlesen

Reading for Academia

Counting on Google Books – in „the chronicle of higher education“ is about the recently published google N-gramm viewer and its implications on the study of history of the humanities. The N-gramm viewer itself is a fantastic thing and will lend to many hours time spend over the coming Christmas holidays. (see an instant n-gramm of the published interest in Germany about Indonesia) The researchers website can be accessed here. http://www.culturomics.org/

There are two interesting articles on language log on it.

As you see on the weekend I was near and in Munich and we made a wonderful trip to Neuschwanstein castle. More Fotos if you click on it.

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Heiraten

Heiraten sind ein wichtiger Teil im Leben der Indonesier. Demnach ist eine Hochzeit ein viel größeres Ereignis als bei uns in Deutschland. Neben Freunden und Verwandten, kommen auch immer zahlreiche Arbeitskollegen und die Nachbarn. Soviel Menschen, dass oft die Straße vor dem Haus der Hochzeiter (meist eines der Elternhäuser, da man bis zur Hochzeit bei den Eltern wohnt) mit einem Zelt blockiert wird in dem alle sitzen können.

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