Jerome in Curup, Sebastian in Kota

auf dem Weg nach Curup
auf dem Weg nach Curup

Gestern habe ich den Jerome nach Curup gebracht, das liegt etwa 3 h Fahrt von Bengkulu in den Bergen. Nicht weil es so weit wäre, aber die Strassen sind kurvig und voller Schlaglöcher, so dass die Fahrt halt länger dauert. Hindert aber keinen Indonesier nicht in Kurven zu überholen oder trotzdem mit 80 durch irgendwelche Dörfer zu fahren. „Jerome in Curup, Sebastian in Kota“ weiterlesen

Erbeben bei Bengkulu

Erdeben Karte vom US Geological Survey
Erdeben Karte vom US Geological Survey, drauf klicken dann wirds groß

Passend zum herumreisen in der Provinz für unser DIPECHO Assesment für unser Katastrophenvorsorge Programm des DRK und PMI hatten wir gestern Abend noch ein kleines Erdeben.

Nach Angaben des US Geological Survey rund 75 km Süd Östlich von  Bengkulu. Die Stärkte muß wohl 5,3 auf der Richter Skala betragen haben. Schäden an Gebäuden liegen mir nicht vor, es geht mir gut. Ich war allerdings gerade beim Einschlafen.

Ich muß mal nachschauen ob morgen die Zeitung etwas von Schäden berichtet. Oder ob es vielleicht sogar eine Hilfsaktion geben wird.

National Disaster Drill

Explosions and Fire created from the Quake
Explosions and Fire created from the Quake

Today we had the big National Disaster Drill here in Bengkulu. The scenario is as follows: an earthquake has occurred in the ocean before Bengkulu and now the community has to face the after effects of said earthquake and and a tsunami.

We wonderd why they had watercanons in the line up for the simulasi, now we know, they needed it to simulate the tsunami
We wonderd why they had watercanons in the line up for the simulasi, now we know, they needed it to simulate the tsunami

Yesterday we already had a staff exercise and at the evening a formal reception and today there was the great simulasi. And we must say it was not a real exercise, because the Indos had rehearsed (!) it yesterday afternoon but more a presentation of abilities for the public and government officials.

They even had water-canons to simulate the tsunami, actually the polisi in them was quite nice and we talked a little afterwards. But they made their colleagues wet as well. „National Disaster Drill“ weiterlesen

Bereitschaftsnachmittag

Am Samstag war mal wieder Bereitschaftsnachmittag und das Indonesische Rote Kreuz, Ortsgliederung Bengkulu Stadt hat Evakuierung geübt.

Tragenbau aus Bambus
Tragenbau aus Bambus

Das geht hier so: zunächst wird ein Teil der Mitglieder als Verletzte und ein anderer Teil als Hysteriker eingeteilt. Die gehen dann circa 30 Meter weiter weg, legen sich hin und spielen krank. Dann kommen die Retter, laufen los und evakuieren die Kranken. Da es nur eine Trage gibt, müssen dann ein paar Leute entweder oder ohne Trage weg getragen werden. Ich habe heute mal eine Technik zum wegtragen gezeigt, die scheinbar nicht bekannt war. Ein besonders starker Indonesier hat sogar Leute mit dem Feuerwehrtragegriff weggeschafft. „Bereitschaftsnachmittag“ weiterlesen

Bengkulu Utara: Malaria Progamm

Today we went to North Bengkulu subdistrict of Bengkulu to monitor the American Red Cross Anti Malaria Programm. The ARC distributes Malaria nets and does training with local volunteers and PMI staff.

Each volunteer goes from house to house and visits about 60 homes in order to check on the status of mosquito nets and talks about preventive measures wit the people. Targeted people are pregnant woman, children and seniors.

PMI volunteers explain to local family how to prevent malaria
PMI volunteers explain to local family how to prevent malaria more pictures

The staff from the office in Bengkulu city checked on the progress, watched some of the local meetings.

The trip took us all day, because the road was not so great, but nevertheless very intresting.

Preparation for the National Disaster Drill

Preparation for the National Disaster Drill

On December 78th and 9th there will be the National Disaster Drill here in Indonsia. The Red Cross here in Bengkulu will have a variety of activities: a command post (Posco) exercise, an evacuation team, field kitchen and a Medical Action Team (MAT).

Errecting the Tent
Errecting the Tent

As far as planned up to now, I’ll help with the MAT, yesterday we had the first exercise for the Drill and tried to erect the big PMI tent, the colour is much nicer then those we have (they are all olive green). „Preparation for the National Disaster Drill“ weiterlesen

Ein Wochenende in Bengkulu

So unsere erstes Wochenende hier ist vorbei und es hat sich durchaus berichtenswertes ereignet.

Am Freitag hatten wir unseren ersten Besuch in einer Jugendrotkreuz Gruppe an einer Schule und wir haben ein wenig was über das DRK und das Rote Kreuz erzählt.

Telling Indonesian Students something about the German Red Cross

 

 

Ich bin im schönen Bengkulu geblieben und Jerome ist mit Edi, Edis Frau und Kind und einem Fahrer im DRK Toyota nach Mukomuko aufgebrochen. Über eine lustige Fahrt mit Schlümpfetechno, militärischem Drill der Freiwilligen (die manchmal angeblich auch geschlagen werden) und einer Übernachtung im Computerraum der Schule berichtet er auf seinem Blog. „Ein Wochenende in Bengkulu“ weiterlesen

In Bengkulu angekommen

the old british fort

Der Sprachkurs in Yogyakarta ist vorbei und wir sind mit dem Zug nach Jakarta, dann dem Flugzeug weiter nach Bengkulu auf Sumatra gereist.

Bengkulu ist im Vergleich mit Jakarta eine ruhige, saubere Küstenstadt mit einem alten britischen Fort, schönen Stränden und ist sehr viel relaxter als quirlige Jakarta (Smog gibt es auch keinen!). Hier werden wir auf jeden Fall die nächsten zwei Monate bleiben, dann soll einer von uns hier ins Umland um da mit den dortigen „Ortsvereinen“ zu arbeiten.

Der Kreisverband Bengkulu
Der Kreisverband Bengkulu

Wir wohnen in zwei geräumigen Zimmern mit „Dusche“ und Plumpsklo, wobei die Dusche aus einem gemauerten Wasserbehälter besteht, aus dem man sich Wasser schöpfen kann und den Kopf übergiessen. Ist erfrischend aber leider verliert mein Behälter Wasser, so dass ich morgens manchmal ohne Wasser aufwache. Mein Zimmer hat auch keine Klimaanlage sondern nur einen Ventilator, ist aber OK, so langsam gewöhne ich mich daran. Langsam haben wir uns auch eingerichtet, mit Wasserpender, Fahrrädern und indonesischem TV.

Polizeistation und Abstellplatz für Müllautos, oder so

Dienstag mussten wir in die „Meldebehörde“, das ist hier bei oder die Polizei (ganz klar wurde mir das nicht). Auf dem Vorplatz parken ca 15 Müllautos, die derzeit nicht in gebrauch waren. In einem Büro gebeten, dass mit der Bezeichnung muffig nicht ausreichend beschrieben werden kann, wurde wir dann bearbeitet.

„In Bengkulu angekommen“ weiterlesen