KOD Abstimmung verloren – Kampf geht weiter

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Foto von fudder.de – Sebastian ganz vorne bei der Demo dabei

Der Gemeinderat hat leider beschlossen, dass der KOD kommen wird. Es war ein langer Kampf inklusive Demo, die von abartig viel Polizei begleitet wurde. Wir haben versucht die SPD zu bearbeiten, versucht der FDP klar zumachen was Liberalität bedeutet, wir haben Demonstriert.

Und wie fudder berichtet: „Auf dem Rathausplatz stellt sich Stadtrat Sebastian Müller von Junges Freiburg auf eine Holzbank vor dem Steinbrunnen und wehrt sich mit Worten gegen einen KOD in Freiburg „

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Auch biem SC gab es Transparente dagegen.

Leider haben wir das verloren.

Aber das heißt ja nicht, das wir aufhören werden zu kämpfen.

Das Aktionbündnis gegen KOD trifft sich am Freitag um 20:00 im Fraktionszimmer von Junges Freiburg / Die Grünen um wieder zu besprechen wie es weitergeht.

 

 

 

 

250 Unterschriften werden gebraucht

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Junges Freiburg hat am Montag morgen angefangen 250 Unterschriften, die wir brauchen um antreten zu können. Ich habe heute am Rande der Demo auf dem Rathausplatz gegen den KOD ganz engagiert gesammelt. Wir brauchen bis Mittwoch Abend diese Unterschriften. Also bitte ganz engagiert sammeln. Wer unterschriebene Zettel hat kann die einfach bei mir oder bei Lukas Mörchen abgeben.

Unterstu?tzungsunterschrfiten (PDF)

Unterstu?tzungsunterschrfiten

Kandidat 2014

Junges Freiburg hat seine Kommunalwahlliste 2014 aufgestellt. Das ist nochmal gut gegangen und jetzt können wir in den Wahlkampf durchstarten. Wenn man mich dazu vor einem Jahr gefrag hätte, hätte ich das nicht geglaubt, aber dann Lukas und andere und haben losgelegt.

Die Rückmeldungen auf unsere Listenaufstellung waren auch durchweg positiv.

Ich werde auf Platz 48 ein wenig das Team unterstützen und freue mich auf einen spannenden Wahlkampf bei dem man wieder viele spannende Menschen treffen wird. Themen wird es genug geben.

Kandiadatensuche

Bei Junges Freiburg geht die Suche nach Kandidaten nun in den Endspurt. Die Leute von Junges Freiburg sind sehr viefältig, daher wurden die Zustimmungserklärungen an den unterschiedlichsten Orten unterschrieben. Darunter an Rettungswachen, dem Haus der Jugend, in Schulen aber auch:

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Auf Motorhauben beim Hauptbahnhof, hat Markus Schillberg unterschrieben.

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Oder auch an ihrem WG Küchentisch in Zähringen, unterschrieb Julian Bletscher und Judith Ellinger

Jugendliche: Kandidiert auf der Junges Freiburg Liste

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Am kommenden Sonntag um 18:30 stellt Junges Freiburg seine Kommunalwahlliste für die Wahl 2014 auf.

Da sind wir spät dran. Die Zeit ist knapp, am Donnerstag muß die Liste abgegeben sein. Zwischen Sonntag und Donnerstag müßen wir auch noch 250 Unterschriften sammeln.

Das wird ein strammes Programm, das kann man aber Schaffen, wenn man sich ranhält.

Junges Freiburg steht für: einen Erhalt des ArTik, gegen einen kommunalen Ordnungsdienst, für mehr Plätze für Jugendliche zum sich aufhalten, feieren oder chillen, für mehr Geld für Jugendzentren, für Stressfreie Bildung, für Skateplätze, für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen,…

Daher wer das alles gut findet, der sollte sich überlegen ob er auf der Junges Freiburg Liste kandidiert. Wir sind noch auf der Suche nach Kandidaten, auch nach Leuten die einfach mal auf einer Kommunalwahlliste kandidieren wollen. Gerne stellen wir auch entsprechende Zertifikate für Bewerbungen oder ähnliches aus. Wir werden auch qualifizierungs Angebote machen.

08_022_4513_01_Zustimmungserkla?rung (als PDF, einfach mal ausfüllen und mir mailen sbamueller@googlemail.com)

Wiwilli

Nachdem die Badische Zeitung schon mit Bildern von Daniel Sanders Facebookaccount berichtet hat: Freiburger Delegation besucht Wiwili will ich nun hier auch ein wenig über unserern faszinierenden Delegationsbesuch in Wiwili berichten. Bewußt habe ich hier ein Bild von einem der zahlreichen Treffen genommen um klarzumachen, das es sich nicht um eine Lustreise von Stadträten handelte, sonderen um intensive Arbeit bei hohen Temperaturen und einer Unterbringung in sehr einfachen Quartieren.

Besonders beindruckend war der Besuch in einer Schule in den Bergen bei Wiwilli, was die Badische Zeitung als Vorort bezeichnete, war erst nach einer gefühlten 1 h fahrt über ungeteerte Strassen zu erreichen. Bei uns würde es Beschwerden geben, wenn ein Feldweg in einem so schlechten Zustand wäre, dort war es die einzige Verbindungsstrasse in diesen Ort. Aber auch der Besuch in einer Vorschule, war beindruckend. Die Schüler bekommen Essen, dann würden mehr kommen, sagte die Lehrerin.

Die Schule wurde durch Spenden der Schüler, Lehrer und Eltern des Droste-Gymnasiums gebaut und hat 6000 USD gekostet. Wenn das nicht mal was für das Gebäudemanagement wäre? Aber ohne Scherz, es war sehr beindruckend, wie wenig Geld hier schon für die Menschen etwa gutes bewirken kann.

Auch die Stadtverwaltung berichtet in einer Pressemitteilung über unseren Besuch: „Mit den Bürgermeistern der Stadt Wiwili und dem Verein für Kommunalentwicklung ADEM „Asociatión de Desarollo Municipal“ fanden deshalb mehrere Treffen und Gespräche statt. Die Bürgermeister aus Wiwili dankten den Freiburgerinnen und Freiburgern herzlich für ihre Unterstützung und Solidarität. Vor zehn Jahren war das letzte Mal eine Delegation mit OB Salomon nach Wiwili gereist. Wie auch damals waren die Stadträtinnen und Stadträte und die Mitglieder der Verwaltung in einfachsten Unterkünften eines Gästehauses auf einem Modellbauernhof von ADEM untergebracht.“

Da Wiwilli aus zwei Städten auf zwei Ufer liegt und keine Brücke hat, muß man halt mit dem Kahn übersetzen.

Mehr Bilder gibt es auf meinem Flickr

Links im Februar

Obama kündigt an, das die USA Iron Man bauen werden:

Deutschlandradio berichtet über die Situation der Kinderrechte in Deutschland: Im Januar war die Bundesregierung zur Berichterstattung über die Verwirklichung der Kinderrechte vor den UN-Ausschuss nach Genf geladen. Man könnte meinen, ein Land wie die Bundesrepublik sollte damit keine Probleme haben. ABER!!!

Aus Freiburg war übrigens eine Delegierte nach Genf gereist. „Kinderbeirätin Josephine Hebling (13 Jahre) ist vergangene Woche nach Genf gereist, um im Kinderrechteausschuss der Vereinten Nationen über das Thema Mobbing zu referieren. Begleitet wurde sie von Andrea Wagner, Leiterin des städtischen Kinderbüros.“

In Zeitzeichen erläutert uns Bischoff Wilhelm Graf, das es keine Christliche Politik gibt und nimmt Stellung zu fragen wie: „Sie haben gesagt, „das klügste politische Engagement von Christen“ bestehe in einer Parteiendemokratie darin, in Parteien einzutreten und dort aktiv zu sein.“ Und lehnt ganz deutlich den Rekurs auf ein christliches Menschenbild in der Politik ab: „es gibt keine christliche Politik. (…) Über die Lösung der meisten politischen Probleme können sich vernünftige Menschen vielmehr unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit leicht verständigen. (…) Ich lehne die Rede vom „christlichen Menschenbild“ als gedankenlos ab. Denn Bilder geben keine Orientierung, sie entstehen vielmehr, indem wir sie malen. Und Probleme, die im politischen Raum entstehen, lösen wir nicht durch den Rekurs auf ein Menschenbild, sondern durch rationale Diskurse.“

Erschüternder Bericht wie an ostdeuschen Schulen Lehrer über die DDR sprechen: „Fünf Minuten vor dem Ende der Schulstunde meldet sich wieder die ältere Lehrerin zu Wort: „Ihr Vortrag war nicht objektiv, Herr Grafe! Sie haben nur subjektiv berichtet.“ Und an die Schüler gewandt: „Fragt doch heute mal eure Eltern, wie es in der DDR wirklich war!“ Ob sie ihren Vorwurf belegen könne, frage ich. „Ja. Ich habe mich wohlgefühlt in der DDR„, lautet ihr Argument. „Auch unser Besuch aus Hamburg kam jedes Jahr gern nach Stendal. Und Sie haben heute die DDR schlechtgemacht. Wenn man sich in Diktaturen an die Regeln hält, passiert einem nichts. Ich frage mich, warum Sie wieder hergekommen sind, wenn Sie Stendal nur schlechtmachen.“ Aus der Zeit vom Sachbuchautor Roman Grafe.

ArTik retten

Alle haben sie gelobt im letzten Jugendhilfeausschuss. Keine Kritik von irgendeiner Fraktio, sogar Berthold Bock von der CDU räumte ein, das trotz anfänglicher Skepsis er inzwischen überzeugt ist.

das neue Junges Freiburg bei einem Treffen im ArTik

Der Bericht zur Arbeit lief gut. Doch dann ließ der ArTik Vorstand die Bombe platzen: man braucht jedes Jahr etwa 17.000 Euro mehr um die Arbeit fortzusetzen!

Aber ArTik wäre nicht ArTik wenn es nicht schon eine Kampagne gestartet hätte um das Geld zusammen zu bekommen: Auf Spendenfreude.de kann jeder leicht per Bankeinzug oder Kreditkarte an ArtTik spenden.

Wer kein Geld hat, der kann zumindest bei Spendemfreun.de abstimmen damit ArTik eine Rettungsplakatkampagne bekommt

Und ArTik macht am 1.3. für einen Monat zu um sich zu überdenken. Sowas sollten mal viele Institutionen machen, das kann nur helfen. Ich hoffe ArTik startet danach durch und wir werden auch gemeinsam eine Lösung finden, für die Zeit wenn dann die Strassenbahn drüber fährt.

Freiburg braucht ArTik. Die Diskussion um die Innenstadt, um mangelnde Aufenthaltsräume für junge Menschen zeigt es umso mehr, das es ein unkomerzielles Jugendzentrum in der Freiburger Innenstadt braucht.

Ich habe 10 Euro gespendet! Und fordere euch auf es auch zu tun!