Ca 100 “Querdenker” auf dem Platz der Alten Synagoge #freiburg . Etliche ohne Maske, einige mit Aufschrift “Diktatur”. Vereinzelt besteht Polizei auf Maskentragen u Abstand. Keine offizielle Gegendemo, aber ca. 30 Beobachter:innen. Keine Nazi-Symbole gesehen. ?@sbamueller? pic.twitter.com/5JxSQzDeor
Am Samstag mußte ich arbeiten, daher habe ich die unangemeldete Querdenken in der Innenstadt mit dem „knallharten Auflagenbescheid“, der wohl darin bestand, dass alle eine Maske tragen müßen (!), nur über soziale Medien mitbekommen.
Dennoch gibt es einige spannende Entwicklungen. Am Mittwoch war unsere Gegendemo zum Public Viewing, des „Reichsstagssturms“.
Kleines Update: gegen 17:00 war das „Public Viewing“ schon vorbei. Die Anmelderin Juliane Prentice will mich weil ich sie in die rechte Ecke stelle, anzeigen. Sie hat übrigens mal für die @grueneloerrach für den GR von Kandern kandidiert! #querdenkerhttps://t.co/62ZdRAgwg5https://t.co/0LPdQqhBff
Die Gegendemo verlief eher kurz, da um 17:00 Zelt und Fernsehgerät der „Corona Rebellen“ schon abgebaut war. Dennoch waren einige der Teilnehmer*innen, inklusive der Anmeldering Juliane P. noch da. Die leicht absurde Atmosphäre, fängt der Radiobeitrag von Radio Dreyeckland gut ein. Frau P, will nach eigenen Angaben nichts mit „Querdenken“ oder so zu tun haben, sie habe dieses Public Viewing als Privatperson angemeldet. Das sieht allerdings ganz anders aus, wenn man ihren Namen googelt:
Dort entstand auch das Politikfoto des Jahres – so würde ich es auf jeden Fall nennen: Auf dem ich und andere Menschen der Gegenkundgebung mit einem „Kritiker der Coronamaßnahmen“ diskutieren. Auch die Badissche Zeitung stellt in ihrem Artikel dazu fest, dass sich die Szene immehr mehr radikalisiere.
Neben Kundgebungen und Mahnwachen, scheint nun das Seuchentheater eine neue Aktionsform zu werden.
Die Besitzer des Blumen & Souvenir-Ladens betonen, dass der Strom aus ihrem Laden quasi unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen wurde. Und verwehren sich mit #Coronarebellen und #Querdenker in einen Topf geworfen zu werden!
Stopp den Schwurbel! Jeden Montag um 18:00 treffen sich die Freiburger „Querdenker“ auf dem Platz der alten Synagoge mit Grablichtern und singen Wiederstandslieder.
Das muß man nicht hinnehmen, sondern dagegen protestierten wir mit Abstand und Anstand. Eben gegen Gegen Corona Leugner, Reichsbürgertum, Impfablehnung und für eine Evidenzbasierte Bekämpfung der Coronapandemie. Deshalb treffen auch wir uns am Montag um 18:00 auf dem Platz der alten Synagoge.
Bitte beachten – Zitat aus dem Auflagenbescheid der Stadt Freiburg:
1. Die Teilnehmer_innen haben untereinander und zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Die Einhaltung eines Mindestabstands gilt nicht zwischen den Angehörigen einer Familie mit minderjährigen Kindern.
2. Alle Teilnehmer_innen haben eine nicht-medizinische Alltagsmaske o- der eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
Ich empfehle eine Maske mit dem Sicherheitsstandard FFP2. Der Abstand kann gerne mit einem Zollstock, wie ihn viele Menschen für das Renovieren daheim haben, gemessenen werden. Sonst bringt bitte Transpis und Schilder mit. Wer in der Pflege oder ähnlichem arbeitet, kann auch – wenn es der Arbeitgeber erlaubt – gerne Arbeitskleidung mitbringen.
Wenn die „Coronaleugner“ diskutieren wollen, dann dürfen sie das. Lasst euch nicht provozieren, sondern bleibt höflich. Man darf selbstverständlich auf Abstand und Maske bestehen.
Für morgen planen die Freiburger „Querdenker“ und Corona Rebellen einen Infostand und ein Public Viewing der – teilweise abgesagten, Demonstrationen in Berlin. In Medien der Coronaleugner und von Rechtsextremen wird aufgerufen nicht nur friedlich in Berlin zu demonstrieren, sondern wiedermal zu versuchen, das Reichstagsgebäude zu stürmen. Das ist ein klarer Angriff auf die freiheitlich, demokratische Grundordnung und den Kernbereich der parlamentarischen Demokratie und des Grundgesetztes.
Kleines Update: wir sind ab 17:00 auf dem Rathausplatz.
Ich rufe alle Bürger*innen Freiburgs auf, sich einem „Public Viewing“ oder dem Senden „positiver Energie“ für eine solche Aktion entgegen zu stellen. Es gelten die üblichen Abstandsregeln (1,5m) und Maskenpflicht, wir versammelnt uns am 18.11. um 17:00 auf dem Rathausplatz. Mit Abstand und Anstand (sprich Masken). Die Versammlung ist angemeldet.
Die Besitzer des Blumen & Souvenir-Ladens betonen, dass der Strom aus ihrem Laden quasi unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen wurde. Und verwehren sich mit #Coronarebellen und #Querdenker in einen Topf geworfen zu werden!
Ich versuche eine Einordnung und Zusamemnfassung der Aktiviäten der Freiburger Coronarebellen von Querdenken761 und anderer Gruppen. Seit Ende April beobachte ich im Grunde jeden Samstag die Kundgebungen, Aktionen und Telegramm Gruppen der Freiburger “Corona Rebellen”, zunächst meist die auf dem Münsterplatz, aber auch die auf dem Platz der alten Synagoge oder beim Besuch Bodo Schiffmans. Und habe sogar einmal die Teilnehmer per Fragebogen befragt.
Rechte Gruppen haben sich von Anfang an immer unter dise Rebellen gemischt und sind inzwischen fester Bestandteil dieser Gruppierungen. Abgrenzungversuche gibt es keine. Das Potential in der Region dürfte auf die 350 Personen beschränkt sein, mehr werden es nicht.
Beim diskutieren mit »Freies Mikrophon Freiburg« am 25.7.2020
Zu Beginn hatte ich den Eindruck, dass die Veranstaltungen von Menschen geprägt waren, die direkt durch die von der Landesregierung erlassenen Beschränkungen betroffen waren: Etwa Auftrittsverbote, Verbote das eigene Yogastudio zu betreiben, die Beschränkungen einen Freund nicht sehen zu können, weil der nicht aus der Schweiz einreisen durfte oder auch Angst um den Job im Tourismus-Sektor. Und nicht immer ist nachzuvollziehen, warum das eine erlaubt ist (Frisör), das andere (Piercingstudio) aber nicht. Es gab allerdings auch schon immer einen Zusammenhang mit den Bundesweiten »Hygienedemos« und KenFM-Aktionen.
Ganz zu Beginn waren die Demos weder gut organisiert und es gab zahlreiche Veranstaltungen immer Samstags. Fast schon ikonisch: Die Dame spricht in einen Alulampenschirm. weil kein Megaphon oder ähnliches da war.
Kundgebungen
In Freiburg hatte sich lange Zeit das Kundgebungsgeschehen aufgeteilt. Ganz zu Beginn waren es sogar mehr als zwei Demos. Ich erinnere mich an einen Samstag mit Demos auf dem Münsterplatz, Augustinerplatz, Platz der alten Synagoge und Rathausplatz, die zumindest angekündigt waren. Vom Aussehen nahmen auch sehr diversen Gruppen an diesen Demos teil. Vom 5G-Gegner über Menschen in Kleidung mit rechter Symbolik, bis zum Bürgeriniativen-Publikum.
Eines der Bilder von den »offenes Mikrophon Freiburg« Demos, auf denen lebenslänglichfür Drosten gefordert wrude.
Diese »offenes Mikrophon« Demo zog dann vom Rathausplatz um auf den Münsterplatz. Damit wandelte sich auch das Publikum, von einer eher wirren »5G ist gefährlich« Gruppe hin zu einem deutlich rechten Publikum. So trugen die Menschen eindeutige T-Shirts, eine Maske die stark einer NS-Armbinde mit Virus statt Hakenkreuz, nachempfunden war. Dort wurde auch das »Lebenslänglich für Drosten« Schild hochgehalten.
Ich bin einigermaßen entsetzt über einen Leserbrief in der Wochenzeitung „Dreisamtäler“: Darin werden völlig unwiedersprochen eindeutige Fakenews und falsche Inhalte wiedergegeben. Leserbriefe sollen die Meinung der Leserschaft wiedergeben. Aber ebenfalls sollten Leserbriefe nicht zur Verbreitung von Fake News dienen. Deshalb habe ich folgenden Leserbrief verfasst:
Im Leserbrief von Frau Hackenberg sind zahlreiche Falschbehauptungen enthalten, die ich an dieser Stelle richtig stellen möchte. Im Gegensatz zu ihren Aussagen hilft das Tragen von Alltagsmasken gegen die Infektion mit SARS-COV-2 Viren und reduziert auch die Schwere der Krankheit. Völlig haltlos ist die Behauptung es gäbe mehrere Kinder, die an oder mit Mund Nasen Bedeckung verstorben seien. Zahlreiche Medien sind diesen Behauptungen der „Coronarebellen“ oder Bodo Schiffmanns nachgegangen, es gibt keine Bestätigung. Teilweise mußten sogar Bestatter auf Facebook bitten, diese Behauptungen zu unterlassen. Das zu verbreiten ist ein zynisches Spiel mit der Sorge um unsere Kinder. Diese und andere Gerüchte untergraben den Kampf gegen ein gefährliche, potentiell tödliche Infektionskrankheit.
Ich will ja weniger über die wöchentlichen Kundgebungen der Coronleugner von Querdenken 761 in Freiburg schreiben. Darum hier mal so ein Aufwasch über das was die letzte Wache insgesammt so war. Auf der sonntäglichen Kundgebung war eine Dame – in gelb, ohne Schuhe – die einen Hitlergruß zeigte und Heil Hitler brüllte. Dafür wurde sie dann mitgenommen auf das Revier Nord.
Noch ein Nachtrag zu den "Attesten": Die meisten haben das, was ich auch habe. Eine, Zitat meiner Hausärztin, "Empfehlung" bzw Information. Ein Attest kann dieser nämlich gar nicht ausstellen, das muss ein:e Spezialist:in (zB Pneumolog:in) tun.
Sonst war die Musik weniger schrecklich als sonst, 200 Leute da und die Polizei hat darauf verzichtet die Personalien, der Menschen aufzuschreiben, die ohne Maske kommen. Obwohl dies nicht nur gegen die Demoauflagen verstößt, sondern auch gegen die allgemeine Maskenpflicht in der Innenstadt.
Dann mal ein kleiner Bericht aus Loriot in Aktion: die #Maskengegner wollen in Geschäfen ohne Maske einkaufen gehen. Zunächst mal ca 40 min Sammeln der 15 Personen inklusive Dubravko #Mandic und Robert Hageman von der #noAfD auf dem Platz der alten Synagoge. Mandic ohne Maske pic.twitter.com/qPnLYFXgjw
Am Samstag als Dubravko Mandic in der Stadt einkaufen war ohne Maske und ca 15 Leute, darunter etwa 5 Teenager, wurden zumindest noch die Personalien kontrolliert. Allerdings lief die Gruppe, inklusive der Kinder dann doch durch die Stadt und verteilte Flyer. Koordiniert wird das ganze über Telegramgruppen.
Ein guter Thread und Bericht vom Geschehen ist auch bei Chris Köpper zu finden:
Neuer Redner „Mark“. Er sagt dieser Schwachsinn sei nicht mehr zu ertragen. Alles was Spaß macht werde uns genommen. Er ruft das Volk dazu auf aufzustehen. Er beschwört den Mythos die Finanz hätte die Kontrolle über alles
Obwohl die Fälle nach wievor exponentiell ansteigen, hält das natürlich die ein oder andere Gastro-Einrichtung nicht davon ab, jetzt nochmal eine „ab morgen ist alles verboten lassen wir es noch mal krachen“ Party zu schmeissen.
So wie die Radiosprecherin des @badenfm, die verkündet, dass sie an diesem Wochenende nicht zu Hause kocht, sondern noch mal essen geht, bevor es nicht mehr geht… Sich nichts vorschreiben lassen wollen, dann aber so verantwortungslos leben, dass Vorschriften notwendig werden.
Erneut eine krass antisemitische Rede mit volksverhetzenden Inhalten. Der NS wird durch einen anscheinenden “Impfholocaust” verharmlost, es sei wie 1933.
Ich hatte gedacht, das nach den 350 Personen beim Besuch von Bodo Schiffman am Donnerstag heute vielleicht nicht so viel los wäre. Leider war das nicht so, im Vergleich zu letzter Woche war gefühlt mehr los und eine größere Fläche des Platzes bedeckt.
Gefühlt waren die Reden heute rhetorisch besser, nicht von den Aussagen oder Inhalten, die sind deutlich schlimmer geworden, aber von der Art wie sie vorgetragen wurde.
Querdenken 761 bei der Arbeit
Zunächst als ich auf den Platz kam, redete dort ein Herr mit vielen Zitaten, von Rudolf Steiner, Karl Jaspers durchaus eloquent über Wissenschaft und man hätte fast glauben können, das es sich vom Stil her um einen Beitrag von Hannah Arendt handeln würde. Leider ging es eher darum, dass wenn man eine Maske trägt man sich irgendwie untertan macht und irgendwie das mit der Gesichtsfeldtheorie von Steiner oder so Probleme gibt. Während das alles eher auf dem Niveau von Geschwurbel lief, hatte die nächste Rede eines Apothekers im Ruhestand es in sich:
Der wiederholte so ziemlich jede Verschwörungserzählung über Coroan der letzen Monate: Coronaerkrankungen korrelierten mit 5G und Millimeterwellen Bestrahlung, die Pharmaindustrie wolle alle Menschen impfen, statt natürlicher Imunität, die Impfung würde die Gene verändern, es würden Autoimunerkrankungen durch Impfen verschwiegen. Außerdem seien die Krankenhäuser ja nie voll gewesen und Corona sei auch nicht gefährlicher als die Grippe. Durch Impfen drohe ein neuer Holocaust. Dafür gab es kräftigen Applaus von den Anwesenden und von mir eine Anzeige wegen Volksverhetzung bei der Polizei.
Wer braucht keine Maske tragen, weil er ein Attest hat? Alle die die Hände hochhalten.
Gestern hatte ich zu einer Gegenkundgebung anläßlich des Besuchs von Bodo Schiffmann in Freiburg aufgerufen. Trotz des sehr kurzfristigen Aufrufs waren ca 30 Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen dem Aufruf gefolgt: Mitglieder der CDU, der Linkspartei, der Grünen (Jugend), aus dem Chaos Computer Club, des DGB, aber auch einfache Bürgerinnen aus Herden, die sich spontan unserer Kundgebung anschlossen.
Von Seiten der Querdenker gab es immer wieder die Aufforderung mit Bodo Schiffmann zu diskutieren. Wir haben ihn darauf auf unsere Kundgebung eingeladen (über die diversen Ordner) die dieses Angebot überbrachten, aber die Polizei hat jeden Kontakt zwischen beiden Kundgebungen strikt unterbunden.
Jemand geht mit der spendenbox durch die Menge. Es werden unzählige Scheine eingeschmissen. Diese Tour muss unfassbar lukrativ sein. Gehe nicht davon aus dass sie die Summe transparent machen werden
Erschreckend war aus meiner Sicht, das von den „Querdenkern“ nahezu alle ein Attest hatten, das ihnen erlaubt, auf solchen Versammlungen keine Maske zu tragen. Es ist mir nicht erklärlich wie in einer Gruppe von 350 Persohnen nahezu alle solche (Lungen?) Erkrankungen haben, die es ihnen erlaubt zwar mit dem Rad oder zu Fuß zu solchen Demonstrationen anzureisen, sich dort mehrere Stunden aufzuhalten, aber nicht in der Lage sind eine Maske zu tragen. Diese Häufung erscheint mir nur insoweit erklärlich, dass hier Menschen sich Atteste erschlichen haben oder aber Ärzte ohne weitere Abklärung diese ausstellen.
Zumindest wurde zu Beginn abgefragt per Handzeichen und dann hohen fast alle ihre Hände. Schon sehr seltsam dass sich das so in dieser Bevölkerungsgruppe ballt und wenig glaubwürdig. pic.twitter.com/Z60OqtzV1k
Die Polizei tut sich mit der Kontrolle dieser Atteste einigermaßen schwer, zwar konnten wir beobachten, dass durchaus Personen aufgefordert wurden diese Atteste zu zeigen. Die Polizei scheint dann auch aufzschreiben welche Ärzte diese ausgestellt haben und will wohl auch prüfen ob es da Häufungen gibt.
2. Die Aktionsform. Nennt sich "Infotour", aber statt (neuen) Infos gibts Selbstvergewisserung + Personenkult – und aus Sicht der Initiatoren Barspenden + live vor-Ort-Produktion von Fällen für Rechtsstreit, um die Pandemie "wegzuklagen" 3/5
Eine weitere interessante Beobachtung: In dem Auflagenbescheid bezüglich der Versammlung gestern, der mir zuging heißt es:
“3. Alle Teilnehmer_innen haben eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.“
Im YouTube Stream (https://www.youtube.com/watch?v=GAtgSHonEW8&feature=youtu.be) der Veranstalter, kann sehen, dass zu Beginn “spezielle Masken, die auch die Einsatzkräfte der Polizei in Berlin tragen” (sinngemäß) an die Ordner verteilt werden. Diese Masken würden keinen Wiederstand erzeugen und könnten deshalb problemlos getragen werden.
Während der Versammlung kam einer der Ordner zu uns, ich gehe davon aus, das er eine solche Maske trug. Aus der Nähe konnte ich erkennen, das es sich um einen Stoff handelt der mit zahlreichen kleinen Löchern versehen war. Was sich auch mit der Aussage im Video decken würde, dass die Mundnasenbedeckung “keinerlei Widerstand” bieten würde bzw. dass man dadurch den Mund sehen kann. Aus meinem Verständnis kann ein Stoff mit Löchern, der keinen Widerstand verursacht auch keinerlei Filterwirkung haben.
Ich gehe mal davon aus das auch an eine Alltagsmaske gewissen Mindestanforderungen gestellt werden und es auch einem medizinischen oder physikalischen Laien klar sein sollte, dass eine gehäkelte oder gestrickte Maske oder eine Maske aus löchrigem Stoff keinen Schutz bietet und ja auch eine Narrenmaske oder ähnliches nicht als Maske im Sinne der Auflagen zu werten ist. Ich habe deshalb an die Polizei geschrieben, mal sehen was raus kommt.
4. Die Überforderung einer radikalen Linken, der außer dem autoritär-unterwürfigen Blick auf den Staat, dem Ruf nach mehr Polizei, dem Wunsch nach einem möglichst harten Durchgreifen, auch nichts mehr dazu einfällt. Das schmerzt. Und damit gute Nacht. #StaySafe 5/5
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