ist derzeit Junges Freiburg. Bzw. die beiden neu gewählten Stadträte von Junges Freiburg, Sergio Schmidt und Lukas Mörchen. Dazu reden sie mit allen Gruppen die im neuen Gemeinderat verterten sind.
Bei den Gesprächen bin ich nicht dabei. Sicher stehe ich wenn ich gefragt werde, den beiden mit Ratschlägen und mit Fragen an sie zur Verfügung aber ich werde mich dabei nicht einmischen. Ich nehme auch nicht an den Gesprächen teil. Schlieslich müßen die beiden mit ihre Partnern die nächsten 5 Jahre Zusammenarbeiten.
Daher werden wir uns genug Zeit lassen, mit Allen sprechen. Derzeit sind wir noch in der ersten Runde der Gespräche. Daher wird das ganze noch sicher 2 Wochen dauern. Die Gemeinderäte werden nicht alleine entscheiden , sondern beziehen da die Wählervereinigung mit ein.
Wer kommt zu Lukas (und Sergio) auf das orangene Sofa?
Auch meine Schüler_Innen sind der Meinung ich sei ja kein Lehrer und könne deshalb keine richtigen Strafarbeiten und so geben. Auch auf dem Blog der Süddeutschen kämpft man mit dieser Problematik.
Auch aus Britanien kommt eine Kurzgeschichte von Charls Stross einem der Meister der boshaften und unterhaltsamen gegenwärtigen fantastischen Literatur.
Von Zeit zu Zeit veröffentliche ich ja immer eine Sammlung mit interessanten Links. Irgendwie bin ich in den vergangen Monaten nicht so richtig dazu gekommen, es war ja auch viel los mit Kommunalwahl und Referendariat.
Aber nun wieder:
Ukraine
Daily Beast reports: „Over the past few years, NATO countries have helped Russia revolutionize its armed forces. Now questions are arising about a German defense contractor that trained the Russian military.“
Foreign Policy reports about Russia’s involvement in Ukraine: „Russia denies that it’s meddling in Ukraine. But the pro-Russian forces out there don’t always hide their links to Moscow.“
Rettungsassistent aus Deutschland hat in Saudi Arabien gearbeitet und redet im Interview über seine krassen Erfarungen.
Die Welt fragt: „Darf man die Revolten in der arabischen Welt als Revolutionen betrachten? Eine ägyptische Zeitung eröffnet die Debatte mit einem Abdruck aus Hannah Arendts Standardwerk „Über die Revolution“
Es gab die Tage zwei sehr interessante Meinungsbeiträge zum Them Wählen ab 16 im Freiburger online Magazin fudder.de:
„Meine Meinung: Auch Jugendliche sollten bei der Europawahl abstimmen dürfen! Samuel Große hat es satt: In zig Facebook-Kommentaren muss er lesen, dass Jugendliche nicht reif für die Europawahl wären. Er findet: Das stimmt nicht!“(Mehr)
Der nächste Beitrag ist noch sehr viel radikaler und fordert die komplette Abschaffung von Altersgrenzen bei Wahlen:
„Meine Meinung: Ich bin 15 und will am Sonntag auch wählen! Ein Monat nach der Kommunalwahl wird fudder-Autor Lennart Stieff 16 – zu spät, um noch mitwählen zu dürfen“ (Mehr)
„Sollen Teenager wählen? Urteilsreife nur durch Erfahrung? – Vorschlag junger Abgeordneter: Wahlrecht schon mit 18 Jahren (…) Die Reaktion der Politiker auf diesen Vorschlag entsprach meist ihrem Alter: Die jüngeren Abgeordneten fanden ihn gut, die 40-bis 60jährigen verhielten sich wohlwollend bis skeptisch, und Konrad Adenauer, der Senior der Partei, lehnte ihn kategorisch ab; er meinte, die jetzige Regelung sei „gut und wohl begründet“. Quelle DIE ZEIT, 14.1.1966 Nr. 03. Es handelt sich beim Wahlrecht wohl um eine alte Diskussion…
Wie haben „Junge Listen“ bei dieser Kommunalwahl abgeschnitten?
Udo Wenzl schreibt auf seiner, leider nicht mehr ganz akutellen Website: „.parteiunabhängige/überparteiliche Wählervereinigungen, die sich aus politikinteressierten jungen Menschen zusammensetzen. Hauptziel ihres Zusammenschlusses ist es, „junge Politik“ im Gemeinderat zu machen und die Intressen der jungen Generation in die politische Öffentlichkeit zu bringen.“
Junges Freiburg bei der Siegesfeier auf dem Augustinerplatz
Junges Freiburg: 2 Sitze, gewählt sind Lukas Mörchen und Sergio Schmidt (beide 18 Jahre)
Peto in Monnheim hat bei der Kommunalwahl sensationelle 65 % der Stimmen geholt und regiert dank eigenem Bürgermeister dort mit absoluter Mehrheit. Ihr Bürgermeister hat mit fast stalinistischen 95% die Wiederwahl geschafft.
Junges Duisburg: „Zufrieden ist das Wählerbündnis Junges Duisburg, das seinen Stimmanteil auf über zwei Prozent verdoppeln konnte und damit zwei Sitze im Rat gewann. JuDu-Vorsitzender Stephan Krebs: „Zwei Sitze – das war auch unser Ziel. Ein drittes Mandat wäre ein Glücksgriff gewesen.“ Zitat aus der „Der Westen“ Das Duisburger Stadtparlament wird nach der Wahl bunter. Damit haben die auch 2 Sitze.
Zufrieden ist das Wählerbündnis Junges Duisburg, das seinen Stimmanteil auf über zwei Prozent verdoppeln konnte und damit zwei Sitze im Rat gewann. JuDu-Vorsitzender Stephan Krebs: „Zwei Sitze – das war auch unser Ziel. Ein drittes Mandat wäre ein Glücksgriff gewesen.Das Duisburger Stadtparlament wird nach der Wahl bunter | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/das-duisburger-stadtparlament-wird-nach-der-wahl-bunter-id9391697.html#plx1690609789
Zufrieden ist das Wählerbündnis Junges Duisburg, das seinen Stimmanteil auf über zwei Prozent verdoppeln konnte und damit zwei Sitze im Rat gewann. JuDu-Vorsitzender Stephan Krebs: „Zwei Sitze – das war auch unser Ziel. Ein drittes Mandat wäre ein Glücksgriff gewesen.Das Duisburger Stadtparlament wird nach der Wahl bunter | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/das-duisburger-stadtparlament-wird-nach-der-wahl-bunter-id9391697.html#plx1690609789
Zufrieden ist das Wählerbündnis Junges Duisburg, das seinen Stimmanteil auf über zwei Prozent verdoppeln konnte und damit zwei Sitze im Rat gewann. JuDu-Vorsitzender Stephan Krebs: „Zwei Sitze – das war auch unser Ziel. Ein drittes Mandat wäre ein Glücksgriff gewesen.Das Duisburger Stadtparlament wird nach der Wahl bunter | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/das-duisburger-stadtparlament-wird-nach-der-wahl-bunter-id9391697.html#plx1690609789
Junges Forum Konstanz konnte bei der Gemeinderatswahl 6,9% erreichen und zieht somit mit drei Sitzen in den Gemeinderat ein. Was für das erste Mal ein sehr gutes Ergebniss ist, damit haben sie zumidnest auch Fraktionsstärke.
Junges Soest ist ganz aus dem Häuschen, nachdem es 4,52 Prozent, aus dem Stand und nur neun Wochen nach der Gründung, geholt hat.
Nachdem ich es selbst nicht verstanden hatte und mir aber überlegen mußte wie ich meinen Schülern das Verfahren zur Sitzverteilung bei der Kommunalwahl nach Sainte-Laguë erklären könnte, habe ich mir mal ein kleines Erklärvideo gedreht: http://youtu.be/VTNp0Fi0gx4
Vielen Dank an meine Mutter, die auch zum ersten mal die Video Funktion in ihrem Handy ausprobiert hat.
Sicher kein Video so geil wie den Werbefilm von Junges Freiburg, aber doch sehr nützlich.
Und sie haben auch eine kleine Excel Tabelle, mit der man das Offline machen kann. Die Anleitung des netten Herrn Templ: „Wenn Sie in Zeile 4 die Stimmen eingeben, die die jeweiligen Listen erhalten haben und in Zelle N3 die Zahl der zu vergebenden Sitze, dann können Sie die auf die einzelnen Listen entfallenden Mandate errechnen.“
Das Verfahren nach Sainte-Laguë ist wenn man es einmal verstanden hat recht bestechend, es ist auf jeden Fall gerechter als d’Hondt. Gut erklärt wird es auf dem Wikipedia Artikel.
Für die Auswirkungen auf Bundes-Ebene, siehe Tagesschau.de.
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