Wieviele Leute haben denn nun die Corona Warn App? Wir messen mit dem PaxCounter!

Vor einigen Tagen sah ich einen tweet, den ich sehr spannend fand:

Der Lastenradbarista steht ja mit seinem Coffeebike an verschiedenen Stellen in der Stadt und verkauft Kaffee und andere nette Sachen. Seine Corona-Warn-App zeigte ihm zwischen dem 19. – 27.10 25 niedrige Risikobegegnungen. Das ist sehr spannend, weil eine kleine Umfage in meinem Bekanntenkreis sehr unterschiedliche Antworten gab.

„Sag mal wieviele Risikokontakte hast du in deiner Corona-Warn-App?“
„Keinen einzigen. Und das als Zugfahrer ???“ (er meint Pendler)
„1, niedrig“ (Arzt)
„0 keiner hat’s ?“ (Unternehmer)
„Aktuell null. Hatte aber schonmal einen.“ (Softwareentwickler, Rad zur Arbeit)
„Bisher keine Risikobegegnungen“
„Auf dem einen 6, dem anderen 2 (lustig, weil ich immer beide zusammentrage)“ (Journalist)
„Ich habe die gar nicht installiert, weil ich als Polizist und Sani ständig so Begegungen hätte“
Das waren zumindest mal die Antworten einer kleinen Umfrage im Bekanntenkreis.

Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die fordern, die Corona-Warn-App zu verbessern. Auch erreichte mich über den CCC Freiburg eine Anfrage der Grünen Landtagsfraktion, die gerne mit Spezialisten darüber sprechen wollte.

Das RKI meldet 21,9 Mio Downloads, davon 11,9 Mio im Android Play Store und 10 Mio im Apple Store. Und 3.000.151 positive und negative Testergebenisse und 44.762 Nutzerinnen und Nutzer ihr positives Testergebnis geteilt. Immerhin haben 58% ihr Testergebniss geteilt. Das finde ich ordentlich.

Leider macht es einfache Nutzungsstatistikwn, die über einen Klick verfügbar wären nicht zugänglich. Das erläutert Sebastian Pertsch sehr eindrücklich. Quelle: https://tvdiskurs.de/beitrag/ein-lehrstueck-fuer-zukuenftige-projekte/

Aber die Frage bleibt: Wieviele Handys sind denn nun in meiner Umgebung, die die Corona-Warn-App installiert haben? Eine junge, technikaffine und wissenschaftsorientierte Gruppe, dürfte deutlich mehr Durchdringung haben, als etwa alternde Antroposophen von Coronarebellen Demos. (Guter Artikel bei Connect)

Darum habe ich zwei Boards TTGO LoRa32 V2.1 _ 1,6 – etwa 18 EUR bei AliExpress, mit der Software PaxCounter bestückt. Die PaxCounter Software war ursprünglich von der Bahn entwicklet worden um anhand der MAC Adressen von Smartphones die ihr Wifi anhaben, ungefähr abschätzen zu können wieviele Personen sich an einem Ort aufhalten. Nung gibt es eine Erweiterung im Code, das sogenannte „Covid-19 Exposure Notification System beacon detection“.

In der Datei PaxCounter.conf, in der man sowieso die Einstellungen für den PaxCounter einstellen kann und muß, kann man dann das Exposure Notification Sensing (ENS) einschalten. Also auf 1 setzen im Code. Dann bekommt man die Daten per TTN übermittelt. Ich habe mir einen TTGO so eingestellt, dass er die Bluetooth Geräte zählt und die Anzahl der Corona Beacons und einen weiteren TTGO, das er die Anzahl der WLAN Geräte bzw. Smartphones zählt und meldet. Das ist alles Datenschutzkonform, es werden keine persönlichen Daten übermittelt, gespeichert oder ausgewertet, lediglich die Anzahl wird übermittelt.

Mit tagio.io habe ich mir ein einfaches Dashboard gebaut. Auf dem ich sehen kann wieviele Bluetooth Geräte gerade in der Nähe sind, wieviele davon wahrscheinlich Smartphones sind und wieviele den Corona Warn-App-Beacon abstrahlen.

Das passt insofern, das ich zuhause ein Android Tablet habe auf dem die App installiert ist und ein iPhone auf dem sie ebenfalls läuft.

Gleichzeitig gibt es für Android auch Apps wie den UUID 0xFD6F Tracer (github) (Guter Beitrag mit unterschiedlichen Apps und Anleitungen). Wenn ich den anmache zählt er in meiner Wohnung ein Gerät, was ja stimmen würde, wenn er sich nicht selbst zählt.

Beide TTGO Boards kommen jetzt zusammen mit einer Powerbank in eine Vesperbrotdose und die kann dann Lastenradbarista mit sich rumtragen. So bekommt man dort nicht nur frischen und guten Kaffee, sondern auch noch ein kleines Citizen Science Projekt.

Meßergebenisse auf der Straße vom Lastenradbarista, an einem Samstag

Und da haben wir die ersten Ergebebnisse. Ich habe heute ab ca 14:30 das Zählgerät beim Lastenrad Barista vorbeigebracht. Der war bis ca 17:00 auf dem Platz. Dazu mal einige Zahlen:

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Corona Leugner Leserbrief im Dreisamtäler

Ich bin einigermaßen entsetzt über einen Leserbrief in der Wochenzeitung „Dreisamtäler“: Darin werden völlig unwiedersprochen eindeutige Fakenews und falsche Inhalte wiedergegeben. Leserbriefe sollen die Meinung der Leserschaft wiedergeben. Aber ebenfalls sollten Leserbriefe nicht zur Verbreitung von Fake News dienen. Deshalb habe ich folgenden Leserbrief verfasst:

Im Leserbrief von Frau Hackenberg sind zahlreiche Falschbehauptungen enthalten, die ich an dieser Stelle richtig stellen möchte. Im Gegensatz zu ihren Aussagen hilft das Tragen von Alltagsmasken gegen die Infektion mit SARS-COV-2 Viren und reduziert auch die Schwere der Krankheit.
Völlig haltlos ist die Behauptung es gäbe mehrere Kinder, die an oder mit Mund Nasen Bedeckung verstorben seien. Zahlreiche Medien sind diesen Behauptungen der „Coronarebellen“ oder Bodo Schiffmanns nachgegangen, es gibt keine Bestätigung. Teilweise mußten sogar Bestatter auf Facebook bitten, diese Behauptungen zu unterlassen. Das zu verbreiten ist ein zynisches Spiel mit der Sorge um unsere Kinder.
Diese und andere Gerüchte untergraben den Kampf gegen ein gefährliche, potentiell tödliche Infektionskrankheit.

Leserbrief

Quellen: https://www.mimikama.at/aktuelles/tod-von-kindern-schutzmaske/
oder: https://www.mimikama.at/aktuelles/4-tote-kinder-im-detail/

Neue Blöcke für den Octopus und WLAN Zugang mit QR Code

Ohne das sie es groß bekannt gemacht haben, haben die netten Leute vom Umweltcampus Birkenfeld gleich ein paar neue Blöcke für die Octopus Platine bereitgestellt.

Recht unspektakulär aber nützlich, sind die beiden C code Blöcke. Mit diesen kann man freien, eigenen C Code einfügen, bereits im Ardublockly und nicht erst in der Arduino IDE. Die finden sich bei Kontrollstrukturen.

Viel spektakulärer ist der CO2-Server Block. Er stellt auf dem Octopus einen kleinen Server zur Verfügung, der eine kleine Ampel darstellt. Diese kann mit jedem Gerät, das sich in ein WLAN einwählen kann und Webseiten darstellen, ausgelesen werden.

Ich habe sie mit dem AcessPoint Block kombiniert. Nun spannt der Octopus sein eigenes WLAN auf und man kann auf der Adresse http://192.168.4.1 auf die Website zugreifen. Die Werte die er unter Value empfängt, etwa aus dem SCD30 Block werden zum einen als Wert dargestellt, zum anderen lassen sich auch „Limits“ Schwellen eintragen, ab denen das Smiley gelb und rot wird. Die Adresse wird beim hochfahren im Seriellmonitor angezeigt. Zugriff auf diesen im Ardublock Übersicht Button „Seriellmonitor“

Bei Sensor 1 und Value 1 lassen sich dann einfach weitere Sensoren hinzufügen. Das praktische ist, das sich so ohne eine zusätzliche Anzeige, mit einem Mobilgerät die Werte auslesen lassen. Wodurch man nochmal den Preis senken kann (nicht jede Platine hat ja Neopixel dran).

Man kann die Daten für den WLAN Acesspoint etwa in einen QR Code eingeben, dann können es die Anwesenden gleich abscannen. Und ggf. einen zweiten QR Code mit dem Link.

SSID: MeinOctiWLAN mit Passwort: MeinOctiWLAN zum scannen
URL: http://192.168.4.1

Fertige Ardublock & Code für CO2 Ampel auf Octopus Basis

Lange habe ich mich gesträubt einen fertigen Code bzw. ein Bild eines fertigen Ardublock Codes zu veröffentlichen für die CO2, so ist ja ein Teil des Spaßes an den Workshops selbst mithilfe der Fallunterscheidungen (wenn/dann/sonst) herauszufinden, wie man sich so eine Ampel baut. Aber im letzten Bastelworkshop hat ein Teilnehmer den folgenden coolen Code für einen CO2 Ampel auf Octopus Platinen Basis entwickelt:

Was macht der Code: Ganz oben sehen wir die Zahl-Variabel, die bezeichnet die Werte aus dem CO2 Sensor. Als erstes wird der Wert im LCD Display angezeigt. So weit unspektakulär. Dann aber wird es spannend.

Pi & Octopus ?

Die erste Falls/Sonst Unterscheidung testet ob der CO2 Sensor überhaupt einen sinnvollen Wert liefert. Wenn er aber 0 ausgibt, dann blinkt der rechte Neopixel blau/weiß. Die nächsten beiden Fall/Sonst Unterscheidungen arbeiten dann wie immer bei den Ampeln: Zunächst wird geprüft ob der Wert größer ist als 1000 ppm CO2. Wenn ja dann blinkt der rechte Neopixel rot. Wenn nein dann bei über 700 leuchtet sie gelb und bei unter 700 leuchtet sie grün.

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IoT Octopus : send data using Blynk

Blynk is another way of sending and visualising data, from the Octopus, besides using Thingsspeak. To use Blynk, one needs to register with Blynk and download the Blynk app (available on iOS and Android).

Set up a remote sensing device on Blynk

To set up a data transmitting device on Blynk, one needs to do the following:

From the Blynk app :
– Open the Blynk app on your smartphone.
– Click on “new project”.
– Choose “esp8266” for the “choose device” question.
– Wait for the “Auth Token” email that Blynk has sent.

(then) In ArduBlocks :
– In the Setup part of your ArduBlocks sketch, add aWLAN block and a Blynk-Cloud block.
– In the WLAN block : specify the name of your wifi network and the password.
– In the Blynk-Cloud block : the Copy the Auth Token from the Blynk email, and paste it into the API-Key part of the ArduBlocks Blynk-Cloud block.

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Measure CO2 with a Node MCU microcontroller, if you don’t have a IoT Octopus

This article is a variation on the tutorial explaining how to make a CO2 measuring device using a Octopus microcontroller, plus CO2 sensors and optional displays.

As one might not always have an Octopus microcontroller at hand, people have asked me how to build a CO2Ampel – CO2 traffic light warning gadget – with a different microcontroller. Thankfully, such a device was recently assembled at Chaos Computer Club Freiburg.

To keep things inexpensive, we’re skipping the NeoPixel LED of the other tutorial, in this tutorial. Thus parts could be obtained for around 55 EUR.
Later, we’ll cover how to connect the measuring device described here, to various displays . Also, those interested in finding further tips and information, can find more information in the Octopus section of this blog.
(This post is for the most part identical with the CO2 Messen mit dem Octopus tutorial, also on this blog.)

Parts

I have provided links to the Mouser Onlineshop and to Tindie. You can also find the parts elsewhere, and my links aren’t affiliate links. 

  • Node MCU (microcontroller, controlling the other elements ), via Amazon or Mouser.
  • CO2 sensor SCD30 – these are available with different interfaces. Eg. With a Grove connector – although often sold out – as well as without. In the case of the CO2 sensors without a grove connector, one needs to solder or otherwise connect it to the microcontroller. Slightly cumbersome but manageable. (Digikey from 53 EUR, RS Online from 72 EUR, Mouser around 50 EUR – at time of writing these were sold out, but new ones are orderd)
  • LCD panel – To display the data from the CO2 sensor. There are several variants, also with Grove connectors. From 6 EUR. from Mouser.
  • A power source – Likely you already have one – a USB charger. Just make sure you  have  a Micro-USB cable. Powerbanks are an alternative, especially if you want to carry the device around. 
  • Grove connector cable – 2.5 EUR by Mouser.
  • I2C Hub – a hub connecting several Grove connector cables. Grove connector cable – 2.5 EUR by Mouser.
  • A case – There are many ideas around. From Ikea picture frames, to Bird houses.
  • A Data ready USB cable – You probably have one at home, but may have to try several USB cables before you find one that can transmit data as well as power. Please note, quite often the USB cables one gets with various bits of electronics can only carry power. So it makes sense to try different USB cables if USB cable one doesn’t work.

Programming

To program Arduino code with visual programming (Ardu)blocks, we need to modify the Ardunio IDE code editor a bit. (For those that prefer text-code, you’ll find the produced Ardublocks code, in text form, at the end of this tutorial).

The easiest way to get going is to use a Windows PC and install the software following the instructions (including download links ) from the Umwelcampus Birkenfeld website. Instructions for MacOS and Raspberry PI can also be found, via the website’s overview page. I’ve also made some tutorials for Mac OS here on my blog. There is a (German language) Tutorial for Raspberry Pi, too.

Windows: download the zip file with the ‘blocky’ Arduino IDE and then install the relevant hardware driver software. Install the Arduino into a very short File tree, et. C:/iotw. You may also have to take care if you have another Arduino Version already installed. Pay attention which do you start. Start by double clicking on the „IOTWerkstatt.bat“ file.

Raspberry Pi: Setup RaspberryPi Os (Raspbibian) for your Pi and then download the modified Arduino IDE from here.

Mac OS: this is a bit more complicated compared to Windows, but accomplishable using these instructions (in German, again), or the ones below. Here too, you need to install the relevant hardware driver software, and download the special Arduino IDE. This is done as follows:

  1. Download the Driver.
  2. Download and install the Arduino IDE.
  3. Following the installation of the Arduino IDE, right-click on the Arduino IDE icon, and select “Show package content” from the menu. This shows the files that make up the Arduino IDE.
  4. Open the “Contents” folder of the just-opened Aruduino package.
  1. Open the downloaded IoTW.zip file.
  2. Drag the “Portable” folder (of the expanded IoTW.zip file ) into the “Java” folder of the expanded Arduino IDE files.
  1. Now open the Arduino IDE.
  2. Open the “Tools” menu and go to Port submenu, and select “Dev/cu.SLAB_USBtoUART” option, to select the right port.
  3. Open the “Tools” menu, as before, and now open the “Board” submenu, and select the “Generic ESP8266 Module”, as our board.

Cabling

The ESP9266 is cheap and can be used as the microcontroller for the CO2 Traffic lights.

Connect yellow on the D1, white on the D2, black on the GND, and red on the 3V. The cables connect with the Node MCU as shown in the table below. Now we need to solder them into place.

Node MCU pinI2C / Grove Cable
3.3 Vred
GNDblack
D1yellow / SCL
D2white / SDA

Here and now is a good time to solder the (Grove) cables to the Node MCU.
Then we can do fun things like connect a Grove LCD and a SCD30 CO2 sensor to the Node NCU, via a I2C hub. As the grove Cables have preset colours, this should be simple.

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Hitlergruß und maskenloser Mandic

Ich will ja weniger über die wöchentlichen Kundgebungen der Coronleugner von Querdenken 761 in Freiburg schreiben. Darum hier mal so ein Aufwasch über das was die letzte Wache insgesammt so war. Auf der sonntäglichen Kundgebung war eine Dame – in gelb, ohne Schuhe – die einen Hitlergruß zeigte und Heil Hitler brüllte. Dafür wurde sie dann mitgenommen auf das Revier Nord.

Maskenlos in der Stadt

Sonst war die Musik weniger schrecklich als sonst, 200 Leute da und die Polizei hat darauf verzichtet die Personalien, der Menschen aufzuschreiben, die ohne Maske kommen. Obwohl dies nicht nur gegen die Demoauflagen verstößt, sondern auch gegen die allgemeine Maskenpflicht in der Innenstadt.

Am Samstag als Dubravko Mandic in der Stadt einkaufen war ohne Maske und ca 15 Leute, darunter etwa 5 Teenager, wurden zumindest noch die Personalien kontrolliert. Allerdings lief die Gruppe, inklusive der Kinder dann doch durch die Stadt und verteilte Flyer. Koordiniert wird das ganze über Telegramgruppen.

Ein guter Thread und Bericht vom Geschehen ist auch bei Chris Köpper zu finden:

Obwohl die Fälle nach wievor exponentiell ansteigen, hält das natürlich die ein oder andere Gastro-Einrichtung nicht davon ab, jetzt nochmal eine „ab morgen ist alles verboten lassen wir es noch mal krachen“ Party zu schmeissen.

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Send data from the Octopus using Thingsspeak

Now it’s time to have a look at sending the data the Octopus microcontroller has measured, through its own sensors or attached ones, over the net.
For this tutorial, we’ll use the Octopus microcontroller’s on-board Bosch BME680 sensor.

Note for Mac and Pi users: Unfortunately, there’s an incompatibility with the Mac OS compiler and the Bosch BME680 BEC driver. Things fail in the compilation stage. A workaround is to read a single BME680 value at a time, or use a different BME680 driver, without BSEC. Sometimes it works, just try or use a windows system

The BME680 BSEC is a great sensor, which can measure:

  • Air pressure
  • Relative humidity ( rH )
  • Temperature
  • VOC – Volatile Organic Compounds.
  • IAQ – Air Quality Index (AQI). AQI values between 0-100 means the air is relatively ok. AQI values between 100 and 200 means it’s a good idea to ventilate regularly. Values above 200 indicate one needs to ventilate urgently.

The AQI value is calculated based on several factors. Thankfully we don’t need to worry about performing the calculations oursleves. The BME680 BSEC library does the complex calculations, and simply delivers us an AQI number. Simply select things relevan in the BSEC Block (the red arrow) and get the AQI value.


Thingsspeak Block with Bosch BME680 SEC in ArduBlocks


Sending measured data with Thingsspeak

Data can be sent from the Octopus, using the free Thingsspeak open source project and service. One can use the Thingsspeak website for free, for personal or educational purposes. Alternatively, one could also install the Thingsspeak software on a Raspberry PI, and use it as a Thingsspeak data receiving server. Using a Raspberry PI with Thingsspeak provides a low cost and low power solution.

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