Tools für online Moderation

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Eine kleine Nachlese zum Art of Hosting Training in Bad Boll. Wir haben auch eine kleine Liste gemacht welche Tools man online verwenden kann um Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Dabei ist klar das manche Prozesse präsens, körperlich vor Ort stattfindne muß, aber möglicherweise braucht ein Prozesse Zeit und geht über mehr als einen Termin. Dazwischen kann man  aber auch mal zusammenarbeiten. Es gibt nun Tools die vielleicht besser sind als Dokumente herumzumailen.

Texte gemeinsam edititieren

Etherpad – die Mutter aller Tools des „Texte gemeinsam online schreiben“. Damit kann man Fließtexte online gemeinsam schreiben. Wer den Link hat, der kann mitschreiben. Diese Tools werden mit mehr als 5 Nutzern unübersichtlicht. Ich bevorzuge dieses Angebot zu nutzen: http://www.yourpart.eu/ ist die Implementation von Etherpad die ein ein  Gemeinschaftsprojekt und Angebot  der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) und von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.. Leider geht das nur auf PC und nicht auf Handy oder Tablet.

Hackpad – Mit schon etwas mehr Möglichkeiten, mit einer App für iOS gibt es https://hackpad.com/  . Das ganze bietet schon mehr und geht auch auf mobil Geräten. Will aber eine Anmeldung, ist daher nicht so anonym und gehört inzwischen auch Dropbox.

Das Publikum befragen

Sli.do – Ist eine App mit der man auf Event life Umfragen geben kann. Es gibt einen kostenlosen Modus mit beschränktem Umfang. Sonst wollen sie ordentlich Geld. Es können auch Fragen an die Referenten gesteltl werden, die Fragen können hoch gevoted werden und sogar die Folien live übertragen und bewertet. Wäre ganz praktisch wenn es nicht so teuer wäre.

http://insights.us/ – habe ich nicht genutzt. Man muß sic erst eine Einladung geben lassen und dann melden sie sich. Scheint aber doch coole Funktionen zu bieten um damit Beteiligungsprozesse durchführen zu können.

http://directpoll.com/ – Eine nette kleine Anwendung mit der man live das Publikum befragen kann und das auch noch auf einer Powerpoint raus kommt. (Gibt dafür auch andere Anwendungen, ich finde die aber sympathisch)

Verfahren oder Tools?

Ein kleiner Hinweis: Diese Tools ersetzen nicht ein Beteiligungsverfahren. Wir müßen uns nachwievor Gedanken darüber machen, wie wir solche Verfahren durchführen, welche Methoden (und online Methoden sind auch nur Methoden unter vielen) anwenden.

Aber wir können diese Tools nutzen um unsere Beteiligungsverfahren zu verbesseren oder anzureichern.

 

 

Art of Hosting Training in Bad Boll oder das verzwickte Fragespiel!

Ich war beim ersten Bad Boller Art of Hosting Training. Es war schön so viele Menschen zu treffen, die sich für moderieren und gute Gespräche interessieren. Auf eine gewisse Weise gibt so ein Training Kraft und Entspannt. Gerade wenn man sonst in etwas anderen Kontexten arbeitet. Auch das Tagungshaus Bad Boll ist einfach super, wunderbare Räumlichkeiten, sehr gutes Essen, bequeme Betten und eine Therme nebendran die ich leider nicht nutzen konnte.

Methoden haben wir viele gelernt und auch ausprobiert. Eine die ich sicher mitnehmen werde ist das verzwickte Fragespiel: Man steht im Kreis und startet mit einer Ausgangsfrage. Etwa: „Was gibt es zu Mittag?“ Anstelle, dass jetzt die Leute die Frage beantworteten („Schnitzel mit Pommes“), stellt man dazu passende Fragen: „Wo essen wir zu Mittag?“, „Wer bestimmt was wir Essen“, „Wann?“. Die Idee ist von der einen Frage auf die vielen Fragen zu kommen, die wir implizit mitstellen und vielleich auch mitbeantworten müßen oder sollen. Am Ende schreibt man dann auf wie sich die eigene Frage verändert hat:

Mehr zu den Methoden schreibe ich nicht. Schlieslich soll jeder selbst so ein Seminar besuchen können und davon lernen.

Am Ende gab es dann noch ein Zertifikat, damit wir allen zeigen können, das wir da waren:

artofhosting_seminarbesta%cc%88titgung

 

Finland Quizz: test your knowledge about Finland!

How good do your know about Finland?

Take this short quizz and find out.
Go to:  https://b.socrative.com/login/student/ then put in SEBI !

If you have any hints about it, just contact me.

 

 

 

Alte Säcke Politik

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Wolfgang Gründinger, den ich auch mal nach Freiburg geholt hatte: „Endlich da. Mein Gastgeber holt mich am Bahnhof ab. Sebastian Müller wurde 2004 in den Gemeinderat gewählt, da war er gerade 21 Jahre alt.  Wir kennen uns von einer Konferenz über Jugendpartizipation, ein Thema, bei dem Sebastian als junger Kommunal­politiker genug leidvolle Erfahrungen gemacht hat. Er hatte mich eingeladen, mit einer Rede den Wahlkampfauftakt für „Junges Freiburg“ zu eröffnen, einer Wähler­vereinigung junger Menschen, die meistens so jung sind, dass sie nicht einmal mitwählen dürfen. So viel also zum Thema Politikverdrossenheit.“ (Zitat aus einem Buch von ihm)

Hat mal wieder ein Buch geschrieben:

„Alte-Säcke-Politik: Wie wir unsere Zukunft verspielen“

Es geht engagiert und recht wenig polemisch, dafüber aber stets sehr fundiert um den Stillstand den unsere Gessellschaft im moment prägt. Stillstand (nicht nur die NZZ redet davon)?
Man würde es ja nicht glauben, die Wirtschaft wächst und auch die Herausforderungen der Flüchtlingskrise werden gemeistert, Rentner und Versicherte mit neuen Leistungen bedacht.

Bei Wolfgang geht es aber um eine andere Art von Stillstand:

  • Eine Netzpolitik die in Deutschland immer noch vom Unwort des Neulands geprägt ist und die Internet hauptsächlich als Sicherheitsrisiko sieht: „ein Land, das Umgehungsstraßen baut, aber beim Ausbau von Glasfaser-Internet auf der Stelle tritt, ein Land, dessen Schüler Latein und Altgriechisch lernen müssen, nicht aber Programmieren und Informatik“
  • Er deutet darauf, das nicht Altersarmut sondern Armut bei und mit Kindern unser größtes Problem ist: „Lediglich 2,6 Prozent der Über-65-Jährigen sind auf die staatliche Grundsicherung angewiesen. Zum Vergleich: 18,2 Prozent aller Kinder unter drei Jahren müssen von Sozialhilfe leben. „
  • er diagonstiziert einen dramatischen Bedeutungsverlust des Wählens, bei jungen und wenig gebildeten Wählern. Den er unter anderem auf die Vernachlässigung des Politikunterichts zurückführt.
  • Aber er schlägt auch konkrete Änderungen vor: Ende der Störerhaftung, Neuordung des Ehegattensplitting, Erbschaftssteuer die ihren Namen auch verdient, Investitionen in Infrastruktur, Ende der Ausnahme für unter 18 Jährige aus dem Mindeslohn,…
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Ab wann darf ich was? Wählen meist ab 18.
  • Besonders stark wird seine Argumentation wenn er für das Kinderwahlrecht streitet – für alle die sich dafür einsetzen oder zumindest mal mit dem Gedanken auseinandersetzen – sei das Buch empfohlen. Auch da zeigt er mit absurden Beispielen, wer alles wählen dürfte: „Auch Demenzkranke können nur unter sehr eng gefassten Voraussetzungen und nur durch gerichtliche Verfügung vom Wahlrecht ausgeschlossen werden und können es ansonsten frei und ungehindert ausüben. Von derzeit etwa 62 Millionen Wahlberechtigten leiden rund eine Million Bürger an Demenz, von denen die wenigsten geistig voll präsent sein dürften, aber die meisten das Wahlrecht besitzen.“
    Er zeigt anhand einiger sehr treffen ausgewählter Beispiele warum das ganze mit dem Wahlrecht erst ab 18 ziemlich willkürlich ist: „Beispielsweise können Jugendliche bereits mit 14 Jahren ihre Religion selbst bestimmen. Mit 17 Jahren können sie sich als Zeitsoldat bei der Bundeswehr verpflichten (wodurch es in Deutschland minderjährige Soldaten gibt). Mit 16 Jahren können sie in Parteien eintreten, dort Vorstände wählen und über Anträge, Wahlprogramme und Koalitionsverträge abstimmen – wie beim SPD-Mitgliedervotum im Dezember 2013 über den Koalitionsvertrag mit der CDU/ CSU.“

„Alte Säcke Politik“ weiterlesen

Fragen an Stefan Räpple, MdL (AfD)

Hallo Stephan,

Herr Meuthen hat im Mannheimer morgen angekündigt, dass er nicht bereit sei mit Mitgliedern der Identitären Bewegung zusammen zu arbeiten:

„Es ist aber bekannt, dass in Ihrer Partei die „Identitäre Bewegung“ versucht, Fuß zu fassen. Diese vertritt rechtsradikale, rassistische und antisemitsche Parolen.
Meuthen: Das werden wir verhindern. Denn ich bin nicht bereit, mit Menschen zusammenzuarbeiten, auf die Ihre Beschreibung passt.„ http://www.morgenweb.de/nachrichten/welt-und-wissen/ich-bin-ein-deutscher-patriot-aber-kein-nationalist-1.2939458

Bedeutet das, dass du vor einem Zusammenschluß der beiden AfD Fraktionen im Landtag diese verlassen wirst?
Oder wirst du dich von der IB distanzieren? Laut Bericht der taz bist du da ja involviert: http://www.taz.de/!5284408/

Danke für die Antworten bereits im Vorfeld.

Dein Sebastian

Stefan Räpple MdL

PosterMap

Postermap

Derzeit arbeit ich mit einigen Freunden an einer Implementation der Piratenkarte Lösung, die die Piratenpartei mal am laufen hatte.

Einen ersten Alpha Test kann man unter: http://postermap.sbamueller.de/Postermap/ anschauen.

Wer dazu Kommentare hat oder jemanden kennt der bei der Implentation der Anwendungen für Iphone und Android helfen will, der kann sich gerne melden.

Antwort an das Ehepaar Dierdorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

in ihrem Leserbrief vom 15.8.20161 behaupten Herr und Frau Dierdorf, dass durch: Umbau des Rotteckrings, dem “von der Stadtverwaltung erzwungenem Bürgerentscheid Stadionneubau” und den Rathausneubau bleibe kein Geld mehr für die Sanierung der Schulen, für das ArTik und “weitere zur Förderung der Jugend notwendige Ausgaben”.

Nun sei die Stadt “gezwungen” das Gebäude des Amtes für öffentliche Ordnung zu verkaufen, statt es als eine Anlaufstelle für die Bürger zu erhalten.

Von diesen Behauptungen trifft so ziemlich nix zu.

Der Bürgerentscheid zum Stadion wurde nicht von der Verwaltung erzwungen, sondern einstimmig – auch mit den Stimmen der Stadiongegner vom Gemeinderat – beschlossen.2

Neubau Technisches Rathaus in Freiburg
Trotz oder gerade wegen dem neuem Rathaus werden Schulen saniert… Bild: Wikipedia

Der Rathausneubau, der damit verbundene Umzug zahlreicher Ämter in das Verwaltungszentrum und die Aufgabe Teils sanierungsbedürftiger (Wohn-) Gebäude, wie etwa dem Amt für öffentliche Ordnung, sind nach den Wirtschaftlichkeitsberechnungen externen Gutachter, welche vom Regierungspräsidium geprüft wurden, über den Lebenszyklus des Gebäudes rund 30 Mio. Euro günstiger. Ebenso wurde nachgewiesen, das im Vergleich zum Bestand tatsächliche Einsparungen von ca 1 Mio Euro pro Jahr entstehen.3Daneben entsteht ein energetisch hochwertiges Gebäude mit exzellenten Arbeitsbedingungen, dass den Bürgern als gut erreichbare, behindertengerechte Anlaufstelle dienen wird.

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Verwaltungszentrum ist billiger als Bestandsfortführung! Quelle: Anlage zu Drucksache G 12/085

Im Doppelhaushalt 2015/16 sind alleine für die Sanierung der Schulen über mehr als 13 Mio. Euro, für die Sanierung des Haus der Jugend 1 Mio. Euro, über 7 Mio. Euro im Kulturbereich für Investitionen enthalten. Zum Vergleich der Umbau des Rotteckring kostet 6 Mio Euro4.

Von sich aus hat die Stadtverwaltung vorgeschlagen 450.000 Euro für den Umbau eines Gebäudes für ArTik bereit zu stellen plus ein jährlichen Mietkostenzuschuss von über 100.000 Euro. Man kann sicher diskutieren ob es angesichts dieser Kosten nicht sinnvoll ist genau zu schauen ob eine Unterbringung nicht anderswo günstiger geht und vielleicht auch mehr vom gewünschten Konzept verwirklichen kann.

Weiterhin führen sie aus, durch den Bezug auf die Flüchtlinge würde der Eindruck erweckt diese seien Schuld an der Misere. Ein Blick in den Haushaltsbericht führt auch hier zur Klärung:5 Es sollte jedem klar sein, dass wenn eine Stadt die Geflüchtete aufnimmt, dafür auch Kosten. Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf, Essen, Betreuung, Gesundheitsversorgung, Kindergartenplätze und so weiter. Nach Freiburg kamen nun mehr Geflüchtete als prognostiziert, folglich kostet das auch mehr als bei der Aufstellung des Haushalts gedacht. In unserem Fall 20 Mio mehr – die Kosten für Unterkunft und Heizung, eine Leistung die überwiegend Einheimischen zu gute kommt, steigen übrigens um 8 Mio. Euro –6 Das Land hat versprochen die Flüchtlingskosten im vollem Umfang zu tragen, bis es das Geld überweist müssen diese aber durch Kredite zwischenfinanziert werden.

Das transparent im Haushalt auszuweisen und darauf auch politisch hinzuweisen, ist die Pflicht des Oberbürgermeisters und keine Hetze. Hetze wird daraus wenn diese Information in einen nicht existenten Zusammenhang mit Kürzungen gestellt wird. Genau das haben aber die Verantwortlichen nicht getan. Im letzten Absatz des Berichts schlagen die Verantwortlichen lediglich vor, erst angefangene Vorhaben zu beenden bevor neue begonnen werden. „Antwort an das Ehepaar Dierdorf“ weiterlesen

Die vier Tage von Nijmegen

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Nun bin ich seit einigen Tagen wieder von Nijmegen Marsch da. Viele Fragen: „Wie wars? Und wie kommt man darauf sowas zu machen?“

Nun. Im Nachhinein betrachtet hat es Spaß gemacht. Währenddessen war ich mir manchmal nicht sicher. Besonders am 3. Tag Abends, kam ich kaum die Treppe im Haus meiner Gastfamilie hoch und auch kaum zum letzten Tag wieder runter. Aber es ging. Der letzte Tag war ein Kampf, mit Starkregen am morgen, aber irgendwann kam dann auch wieder die Sonne.

Erstmal 50 km laufen, ist für jeden, auch für jeden trainierten – ich laufe ja immer Halbmarathon und gehe ins Cross Fitt – eine Anstrengung. Selbst an Tagen an denen ich joggen gehe laufe ich eigentlich selten mehr als 25 Kilometer – ch habe da jetzt so eine App, die das überprüft. Das liegt auch daran, das ich in Freiburg meistens alle meine Wege mit dem Rad mache.

Auf der anderen Seite war ich schon mal einzelne Tage wandern und das waren dann circa 50 km. Aber immer nur an einem Tag.

Die ersten beiden Tage gingen für mich gut, der dritte war auch noch in Ordnung und er vierte war dann ein Kampf.

Am ersten Tag bin ich sogar 35 km durchgelaufen ohne anzuhalten, also vielleicht mal um Wasser zu trinken aber tatsächlich doch war ich ständig in Bewegung undhabe mich nach erst nach 35 km im eine halbe Stunde hingesetzt. Das eigentliche Problem war dann, dass wieder los laufen und da konnte ich die ersten Minuten wirklich nur Schleichen, bis ich dann meine Schenkel wieder warm, trotzdem hatte ich dann gar keine so schlechte Geschwindigkeit.

Dennoch habe ich gemerkt dass ich jeden Tag 1 Stunde länger gebraucht habe.

Am dritten Tag war ich morgens beim Blasenposten und die haben erst mal mir das gesamte Compeed von den Füßen gekratzt. „ Das kann man vielleicht mal so zum tanzen gehen anziehen aber nicht wenn man länger läuft“

Dann hat mein Behandler Fotos von den Blasen gemacht „Schau dir die an, das ist ein Prachtexemplar“ und mir die Blasen auf gestochen, die Flüssigkeit darin rausgelassen, mit Hansaplast verklebt  und den Fuß trocken gepudert und mich wieder losgeschickt. Das hat leider 1,5, h gekostet nach nur 12 km und zwang mich dann bei einem Teil des dritten Tages mit einer ziemlichen Geschwindigkeit zu laufen um überhaupt noch rechtzeitig ins Ziel zu kommen. Einmal sah ich schon den Besenwagen stehen.

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Das Foto hat der nette Herr im Blasenposten gemacht, der mir dann die Füße neu verbunden hat.

Nun was kann ich für die Lehren draus ziehen, wenn ich wieder mitlaufen sollte: Regelmäßige Pausen, ordentlich Essen und Trinken, nützliche Kleidung und Schuhe wechseln. Doppelsocken!

Was kann man so über die Leute sagen, die da mitmachen:

Franzöische Soldaten und Gendarmen scheinen meist langsam und still vor sich hin zu leiden, ich habe nie erlebt dass ich von denen überholt worden bin. British Army Cadets haben einen ziemlichen Zahn drauf. Eine Gruppe Deutscher Offiziere pfiff immer wenn sie Schwedne überholten die Titelmelodie aus Pipi Langstrumpf.

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Mit John aus Yorkshire

Es ist manchmal ganz geschickt wenn man sich an eine Gruppe dran hängt die zügig marschiert weil die einen ziemlich treibt und man damit der auch diskutieren kann. Unter anderem habe ich mich mit einem norwegischen Offizier über deutsche Flüchtlingspolitik unterhalten, mit einem deutschen Offizier über Solar Energie, mit einemholländische Soldaten der Kultur Wissenschaft studiert hat über Einwanderungspolitik und Migranten, mit Deutschen und Dänischen Polizisten über ihre Arbeit und das Abnehmen.

Ganz wichtig sind die Leute am Rand die einem zu jubeln und auch Gurkenscheiben, Kekse, Wasser, Kaffee oder eine Sitzmöglichkeit anbieten und sogar massieren. „Die vier Tage von Nijmegen“ weiterlesen