Seit April beobachte ich die Kundgebungen, höre den Reden zu, lese Transparente und Telegramm Kanäle der Freiburger Querdenken Bewegung. Aus dieser Beobachtung erfolgte meine Einschätzung: “Die Reden schwanken von dumpfer Unzufriedenheit über die Gesamtsituation, zu antroposophischer Ideologie, haben teils (strukturell) antisemitische Anklänge, (…). Daneben werden auch immer wieder – wiederlegte – Falschinformationen (…) vorgetragen.”
Durch die ganze Bewegung hindurch fällt immer wieder die Nicht-Abgrenzung gegen rechtsextreme Inhalte oder Zeichen auf. Dazu einige Beispiele aus den letzten beiden Monaten: Am 24.10. etwa bezeichnete einer der Veranstalter in seiner Rede “Impfen als neuen Holocaust” und eine Teilnehmerin zeigte den Hitlergruß. Am 21.11. etwa prostete ein Nutzer in eine der Telegrammgruppe eine Fotomontage eines KZ Eingangs mit dem Schriftzug “Impfen macht Frei”.
Insofern haben die Autor*innen der Lesebriefe – alle an Freiburger anthroposophischen Einrichtungen tätig – recht “Menschen aus sehr unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Bereichen tun sich zusammen”. Hier eben Waldorflehrer, Wünschelroutengänger, AfD Mitglieder, Alternativärzte, Heilpraktiker, Reichsbürger, Impfgegner, 5G Gegner, Anhänger von Verschwörungserzählungen aller Art, Menschen die Kleidung mit rechtsextremen Symbolen tragen und solche die Sozialdarwinistische Thesen vertreten.
Weder habe ich zum Boykott aufgerufen noch diesen nur angedeutet. Aber klar was bei Querdenken im Telegram Chat daraus macht. pic.twitter.com/J8iFrxiOql
Der Sonntag in Freiburg, mit Werbeblättchen von Mediamarkt, LIDL, real, AfD und Aldi
Dieser Artikel wurde 8.12. 12:00 aktualisiert.
Am Sonntag morgen haben Freiburger*innen in der ganzen Stadt eine Beilage der AfD Gruppe im Gemeinderat in ihrer Sonntagszeitung. Auf twitter habe ich die Beilage inhaltlich kommentiert und Daniel Laufer hat nochmal das Wissen der Badischen Zeitung über Drubavko Mandic (der auch schon mal Anwalt in einem Prozeß gegen mich war, der mit einem Vergleich endete, weil ich einen tweet eingebetet hatte, auf dem man sieht wie er eine Journalistin schlägt) zusammengefasst.
Sogar das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die @badischezeitung gelesen, um sich über Mandic zu informieren, dessen Selbstdarstellung der Verlag seine Austräger:innen heute Morgen als Werbebeilage in Freiburgs Briefkästen stopfen ließ. https://t.co/V8TnRjp8WZpic.twitter.com/y7C1uwQVrB
Zu Dubravko Mandic reicht es den Wikipedia Artikl durchzulesen um dessen rechte Gesinnung eindrücklich demonstriert zu bekommen. Oder auch zu wissen, dass die Aussagen: „Mandic du Nazi, verpiss dich“, als Meinungsäußerung durch geht. Danben wird gegen ihn wegen unterschiedlicher Körperverletzungsvorwürfe ermittelt und verhandelt. Auf Facebook nennt er sich „Obernazi“.
Diese Beilage dürfte mit Fraktionsgeldern bezahlt worden sein, so wie die Fraktionszeitungen anderer Fraktionen. Der AfD Gruppe stehen monatlich ein Sockelbetrag 325,00 EUR und der Pro-Kopf- Betrag 250,00 EUR zu Verfügung. Das sind 9.900 EUR im Jahr. Damit sind sie schon schlechter gestellt als eine Fraktion mit drei Mitgliedern die als Sockelbetrag bereits 1500 EUR im Monat bekommt.
Dieses Geld darf verwendet werden für:
„Aufwendungen für informierende Öffentlichkeitsarbeit. Sie sind nur zuschuss- fähig, soweit sie den kommunalpolitischen Aufgabenbereich der Fraktion, Gruppierung oder des fraktionslosen Gemeinderatsmitglieds betreffen. Eine teilweise oder vollständige Finanzierung von Publikationen, die nicht von der Fraktion, Gruppierung oder dem fraktionslosen Gemeinderatsmitglied herausgegeben werden oder die Themen zum Inhalt haben, die nicht zum Aufgabenbereich des Gemeinderats gehören, ist unzulässig. (…) Nicht verwendete Budgetmittel können einmalig bis zu 10 % der Jahresbudgets nach den § 2 und § 3 der Satzung in das folgende Jahr übertragen werden“
Satzung über die Finanzierung des Aufwands der Fraktionen, Gruppierungen und fraktionslosen Mitglieder des Gemeinderates der Stadt Freiburg
Wenn das Heftchen an alle Freiburger Haushalte ging, die der Sonntag erreicht, dann wären das 129.250 Exemplare, bei 20g würde alleine die Verteilung bereits 9.823 EUR kosten. Schätzungen für das Layout 1.000-2.000 Euro, Druck 6.000-10.000 Euro. Könnten sie allerdings auch bei sympathischen Druckern und Layoutern billiger bekommen haben. Die Bilder scheinen hauptsächlich Adobe Stock und Herr AfD Stadtrat Dr. Huber gemacht zu haben. Insgesammt sind die 15.000 bereits sehr günstig geschätzt, was dann heißt, das sie sicher noch zusätzliches Geld dazu genommen haben. Dazu würde auch der Spendenaufruf (nicht abzugsfähig) an die Fraktion passen, der im 12 Seitigen Heft (6 Doppelseiten) zu finden ist.
Zum Umgang mit diesem Blättchen will ich einfach Rudi Raschke zitieren:
Inhalte
Ich verweise in diesem Zusammenhang auf mein Twitter:
Gibt es einen See indem man kostenlos baden kann. Und das Halle Bad wurde vor einigen Jahren für mehrer Mio EUR saniert. Das ist immer wieder ein Aufreger weil es so einen „wir im Westen werden vernachlässigt“ Diskurs in Freiburg gibt.https://t.co/YBQvVNsU1m
Befremdlich wirkt die Erklärung des Verlags der Badischen Zeitung – verlinkung weiter unten im tweet – weil er erklärt „ehrverletzende und rasistische Inhalte“ würde er nicht als Werbung zulassen. Allerdings muß man sich schon fragen, ob nicht etwa der normale Vorgang des Aussuchens eines Wahlvorschlags nach Gemeindeordnung durch die Grünen, als „Mauschelei“ oder „agekartetes Spiel“ zu bezeichnen nicht gegnüber Grüner Gemeinderatsfraktion und der Kandidation, ehrverletzend ist.
Daneben tut die AfD etwa so, das weil Geld für Flüchtlingshilfe ausgegeben wird, kein Geld für die Sanierung von Spielplätzen vorhanden sei. Auch bei der Bezeichung „Migrantenstadl“ könnte man durchaus fragen, ob das nicht schon rassistisch ist.
Juliane Prentice, Anmeldering von Querdenken Demos hier in der Region, hat eine neue Aktion: „Messung der CO2-Konzentration hinter der Maske.„
Mitgeliefert wird im Flyer auch gleich die Begründung: „die Kinder durch längeres Tragen der Maske die Gefahr einer erhöhten Kohlendioxid-Belastung bestehen. Das Atmen fällt schwerer, Einschränkungen der Lernleistung und Konzentrationsmängel sind zu befürchten“ (Zitat aus dem Flyer). „Die Untersuchung erfolgt unter der Fragestellung, ob die CO2-Gefahren real höher sind als eine eventuell denkbare Corona-Infektion.„
Spannend ist wer an dieser Meßung alles beteiligt sein soll. Wenn man die Namen recherchiert, dann hat man quasi so eine Art Who-is-Who der wissenschaftlich angehauchten „Masken sind gefährlich“ Leute:
Helmut Traindl, viel bereits im Frühjahr auf als er Videos mit einem Raumluftmeßgerät postete, die zeigen sollten, das sich unter der Maske CO2 ansammelt. Debunkt bei Correctiv.
MWGFD eV – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.: „Ein illustrer Verein zwischen politischer Opposition, Medizinkritik und Pseudowissenschaft“, nennt ihn Joseph Kuhn auf scienceblogs.de. Der Verein ist aktiv in der Vermittlung von Attesten zur Umgehung der Maskenpflicht, sagt Correctiv. Der Artikel von Correctiv ist auch wegen der Vernetzung innerhalb der Corona-Leugner-Szene spannend zu lesen. Auch Psiram beleuchtet das Wirken des Vereins.
Mal an den CO2 Sensor pusten, kein Problem der Autor hat genug davon. Da die Ausatemluft etwa 4% CO2 enthält, geht dann der Wert, der der Sensor mißt hoch.
Und nein: „Mund-Nasen-Schutz führt nicht zu erhöhtem Einatmen von CO2“, sagt etwa das Bundesumweltamt und führt aus: „Weil die Masken eng am Gesicht anliegen, ist das Luftvolumen unter den Masken generell sehr klein, höchstens 10 Milliliter (ml). Daher können sich hier gar keine großen Mengen Kohlendioxid ansammeln. (…) Eine Ansammlung von Kohlendioxid unter der Maske kann außerdem nicht stattfinden, weil die Dichtigkeit der Masken zu gering ist.“ Ebenso dazu auf Correctiv. Nochmal auf Correctiv. Und generell scheinen Raumluftmeßgeräte gar nicht geignet zu sein, hier nachzumessen.
Wenn man sich den Sensor unter die Maske steckt, geht der CO2 Wert hoch. Und dann beim Einatment wieder runter. Kann man leicht selber basteln.
Würde man etwa versuchen zu meßen ob der CO2-Gehalt im Blut durch Tragen einer Maske steigt, oder ob maskentragende Kinder weniger leistungsfähig sind – was ja durchaus sein kann, weil etwas mehr Atemanstrengung erforderlich ist um den Widerstand der Maske zu überwinden – dann hätte das vielleicht noch eine Mehrwert. Dafür müßte man dann aber die Maske wahrscheinlich länger als 15 min tragen, dabei körperliche Anstrengung verrichten, Blutgase bestimmen oder zumindest den Spo2 Wert, …
Auch am kommenden Montag 18:00 werden wir uns auf dem Platz der alten Synagoge treffen und gegen die „Wahnwache“ der Coronarebellen protestieren. Das Motto bleibt: Stopp the Schwurbel!
Unsere Kundgebungen zeigen Wirkung: Die Wahnwache wird immer kleiner. Daher rufe ich euch auf, wie immer mit Maske, Abstand und Anstand zu demonstrieren. Wer sich als Ordner zur Verfügung stellen will, der melde sich gerne bei mir.
Wie gut wäre es, wenn man wüßte wie voll die nächste S-Bahn wäre? Wenn man das im Vorraus wüßte, also eine Prognosemodell hätte, dann könnte man auch den Menschen bessere Routing Empfehlungen geben, als S-Bahn Anbieter. Um soetwas auszuprobieren, hatten wir die Daten aus der VVS App. Die VVS App loggt mit wenn jemand eine Suchanfrage eingibt.
noch gibt es keine Anzeige, wie voll die Bahnen sind.
Aus diesem Datensatz kann man dann darauf schließen, wann wieviele Menschen an einen bestimmten Ort fahren wollen. Natürlich nur, wenn die vorher in der App suchen, also etwa Pendler die sowieso jeden morgen die gleiche Strecke fahren, findet man darin nicht. Aber für diese könnte man andere Datenquellen nutzen, etwa Auslastungsdaten von Personenzählanlagen oder einen Studenten mit Handzähler oder Daten aus den WLAN Routern, die in Straßenbahnen verbaut sind oder eben Daten aus einem PaxCounter.
130 Teilnehmer tüffelten beim MobiData BW Hackathon, wie die mobilitätsübergeifenden Daten aus der Plattform besser genutzt werden können. 7 Teams qualifizierten sich mit ihren Ideen für eine Anschlussförderung.@digitalmobilBW@WinneHermann#digital#BWhttps://t.co/p5adAQ4LKU
— bwegt – Mobilität für Baden-Württemberg (@bwegtBW) December 1, 2020
Wenn ich aber weiß, wieviele Leute über den Tag in der Bahn sitzen und sogar eine aktuelle Prognose erstellen kann, dann hat das für den Kunden und das Verkehrsunternehmen viele praktische Anwendungen: Der Kunde, weiß etwa wann es voll ist und kann sich entscheiden eine Route oder Bahn zu nehmen, die nicht so voll ist. Das Verkehrsunternehmen kann etwa angepasstere Fahrzeuge verwenden, ein zusätzliches Fahrzeug schicken oder auch in der App populäre Ziele oder Verbinungen zur Schnellauswahl angeben oder auch auf der Haltestelle schon häufig gesuchte Ziele auf einem Plakat oder Schild anbieten.
Die App kann häufg gesuchte Ziele anzeigen oder auch häufige genutzte Verbindungen
Mit den Visualisierungstools könnte man auch weitere Daten sichtbar machen: Etwa die Verbindungsdaten aus dem Nextbike Fahrradverleih, andere Verkehrsdaten oder einfach auch nur andere Beziehungen, bei denen sich unterschiedliche Mengen an Personen zwischen zwei Punkten bewegen.
Für die Suchanfragen aus der VVS App haben die cleveren Menschen von Isarsoft, die Visualisierung oben errechnet. Man kann sie auch detailiert unter https://mobidata-bw.isarsoft.com/ anschauen. Hier gibt es nur einen Screenshot. Die blauen Linien sind die S-Bahnen, die Gebirge die Haltestellen.
Auch diesen Samstag gab es – trotz Absage der angemeldeten Demo – eine „Spontankundgebung“ der Corona Rebellen.
Jetzt findet eine spontane Kundgebung aus dem querdenken Spektrum auf dem pdas statt, ca 40 anwesende. Auflagen, wegen denen die Demo abgesagt wurde, sind ähnlich geblieben. Viele tragen keinen msn. Direkt daneben meditieren noch Anhänger*innen der Falun Gong Sekte. pic.twitter.com/sTigLetlLA
Ca 30 Personen saßen auf dem Platz der alten Synagoge, Juliane P machte sich nicht mal mehr die Mühe eines eigenen Meinungsbeitrages, sondern ließ einfach eine aufgezeichnete Rede des Verschwörungstheoretikers und Ken Jebsen laufen. Das ganze war ein trauriges Bild: 30 Menschen sitzen auf dem Platz der alten Synagoge, darum herum viel Polizei, Demobeobachtende. Von außen war kaum sichtbar um was es geht, ältere Menschen bei denen die Polizei steht, ältere Menschen die Polizisten beschimpfen oder die Super Schweden, die auch noch kamen um Musik zu machen, was aber unterbunden wurde. Dabei war vorallem der harte Kern der Freiburger Szene.
Weil mich immer mal wieder Menschen nach einem Beispiel für Code und Installation der CO2 Ampel mit dem Octopus und SCD30 Sensor fragen, hier mal als Inspiration ein Beispielprojekt:
25 Corona-Warn-App Beacons im Zug am Freiburger Haupbahnhof.
Seit einigen Tagen meße ich in unterschiedlichen Alltagssituationen mit dem UUID 0xFD&F Scanner und anderen Apps, wieviele Bluetooth Beacons der Corona-Warn-App mein Handy empfangen kann. Weitere Meßungen gibt es mit modifizierten PaxCountern an einem Coffeebike in der Freiburger Innenstadt. (Anleitung auf Deutsch). Hier ist die Anleitung für alle diemit unterschiedlichen Methoden ihre Umgebung bemeßen wollen.
Zunächst mal die einfachste Methode ist sich einen Schreibblock zu schnappen und einfach die Menschen zu fragen: „Haben sie die Corona-Warn-App auf ihrem Handy?„.
Die meisten Menschen die man fragt, geben gerne und bereitwillig Auskunft. Wenn man das ordentlich machen will, beginnt man eine solche Befragung mit einer kurzen Einleitung. „Hallo ich mache Umfrage (am besten sagt man für wen: eigentes Blog, Uni, Interesse)“ und stellt dann ein paar Fragen. Tipps dafür gibt es etwa hier bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Wer nun aber mit technischen Mitteln zählen will, für den habe ich hier einige Tipps und Anleitungen.
Das Projekt „zählen wieviele Menschen die #CoronaWarnApp“ haben bzw. wieviele CWA Beacons zu sehen sind geht weiter. Neuer @bwegtBW#Mireo Fr??Bad Krozingen, laut Fahrgastzähler 23 Personen im Zug. 10 -18 Wlan Geräte laut #PaxCounter 3 – 8 BLE Sender 2-3 (!) #CWA Beacons! pic.twitter.com/25Sfu5vOZg
Wieviele Leute haben mich gefragt, wie sie selbst diese Meßungen machen können. Ich will hier eine Methode erläutern, in der Hoffnung das möglichst viele Personen auch meßen und auch zur Verbreitung der Corona-Warn-App beitragen. Wir brauchen immer ein Android Handy, ein älteres Gerät reicht aus.
Für die spontante Anzeige ist der UUID 0xFD&F Scanner die App der Wahl, für eine Analyse der Begegnungen über den Tag RaMBLE + Corona Warn App Companion und für eine Analyse der Örtlichleiten der GPS Logger II. Ich stelle sie alle hier vor und erkläre wie man sie benutzt. Für eine stationäre Analyse der modifizierte PaxCounter, der die Daten an TagoIo weitermeldet.
Ich habe schnell was gebastelt, das für jeden Nutzer der @coronawarnapp in der Nähe piept. Fehlen noch Akku und Schachtel. Bin gespannt, wie es ist, damit später einkaufen zu gehen. Hoffe auf Dauerton!
Der UUID 0xFD&F Scanner zeigt mir an wieviele Handys, die die Corona-Warn-App installiert und eingeschaltet haben in meiner Umgebung sind. Download ist leider nicht über den Google Playstore möglich, aber etwas über f-droid oder über das sogennante Sideloading, dazu muß man ‚Installation von unsicheren Quellen zulassen‘ in den Einstellungen aktivieren.
mit dem Druck auf die II oder Pfeil nach rechts / Play Symbol starten wir die Erfassung
Es empfiehlt sich nach der Installation noch ein paar Dinge zu regeln. Zum einen fragt uns das Telefon ob wir die Erlaubnisse für „Eure Position zu ermitteln“ geben wollen, das sollten wir auf jeden Fall tun. Dann gibt es noch ein paar Einstellungen (Settings).
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