Beides sind im Grunde schon auf sprachlichem völlig Niveau unklare Sätze.
Obwohl jedem aufgrund des Kontext klar ist, das es sich bei beiden um die Flüchtlingsproblematik dreht, ist es nicht klar was es genau bedeutet.
Weder hat Frau Merkel klar gemacht, was es bedeuten würde, wenn wir “es schaffen”: Versorgung der geflüchteten mit den zum überleben notwendigen Dienstleistungen und Gütern (Essen, Trinken, Kleider, Unterkunft, alles auf Mindestniveau) oder geht es dabei um ein wesentlich ambitioniertes Ziel: vollständige Integration oder sogar Inklusion der Geflüchteten in unsere Gesellschaft, daher Zugang zum Arbeitsmarkt, Deutsch auf Niveau mindestens A3 Europäischer Referenzrahmen, Schule und Ausbildung für Kinder und möglicherweise am Ende Staatsbürgerschaft?
Im gleichen Rahmen bewegt sich die Frage, was bedeutet wenn wir “es nicht schaffen”: bedeutet es das wir unseren – vielleicht zu hoch – gesteckten Ansprüchen nicht gerecht werden? Das wir vielleicht Ansprüche selbst schaffen und diese dann enttäuschen?
Oder geht es dabei darum das bald das öffentliche Leben, Schulsystem, grundlegende Dienstleistung, Sicherheit und Ordnung und die Wirtschaft (möglicherweise betrachtet als Subsyteme im Sinne Luhmans) nicht mehr funktionieren, bzw. ihre Aufgaben nicht erfüllen (können)? Das sich also Deutschland in einen “failed State” verwandelt?
Nun für den letzten Fragenkomplex: das sehe ich nicht.
Nach meinem Eindruck wird dies Flüchtlingsfrage mit viel Aufregung diskutiert, aber ein Großteil der Deutschen ist in ihrem täglichen Leben nicht davon betroffen: Die Schulen funktionieren wie zuvor, die Züge sind immer noch so pünktlich wie sie es waren, es scheint eher nicht mehr Kriminalität zu geben, Strom, Gas, Wasser kommt aus den Leitungen. Die Preisfindung an sämtlichen Märkten funktioniert wie vorher, vielleicht mit Ausnahme des Wohnungsmarktes in Ballungszentren. Wobei der schon vorher gestört war.
Das beharren auf beiden Sätzen und deren ständige Wiederholung hilft vielleicht nicht weiter. Anstelle sich beides an den Kopf zu werfen, wäre es vielleicht einfacher sich abzuregen und konkret zu überlegen was wir tun können. Und vielleicht einfach auch zu warten, bis die zahlreichen Maßnahmen die jetzt Bund, Länder, Gemeinden und die Zivilgesselschaft ergreifen auch wirken. Auch das geht nicht über Nacht.
„Aus Meinungsumfragen und Analysen von Reden, Flyern und Plakaten rechtspopulistischer Parteien ist klar herauszulesen: Das Potenzial liegt in den bürgerlichen, gut situierten Mittelschichten. Hier erreicht die Propaganda viele Bürger in ihren Vorurteilen gegen die Einwanderung, in ihren vermeintlichen Vorrechten als Einheimische, aber auch in autoritären Sicherheitsvorstellungen, was Strafen bei Normverstößen betrifft.“
Ein sehr gutes Interview, dass die Hintergründe und das funktionieren einer Partei wie der AfD erläutert.
Nochmal zum Thema AfD und wie deren Debatten funktionieren: „Die AfD kann sich auf die Anfang der 1990er Jahre in den sogenannten Culture-Wars entwickelte „Anti-PC-Strategie“ stützen. Die AfD nimmt eigentlich rückwärtsgewandte Positionen ein, für eine stärkere Disziplinierung und für den Vorrang von Sekundärtugenden gegenüber Tugenden wie Freiheit, Gleichheit, Solidarität. Die Strategie besteht darin, die Spießigkeit, die in den Forderungen steckt, emanzipatorischen Forderungen entgegenzuhalten. Der Spieß wird umgedreht“
Zurückgeschrieben Was haben Sie gegen Putin, Herr Martenstein? am 05.10.2014 15:52 Uhr von Harald Martenstein im Tagesspiegel: „…Ich wundere mich darüber, dass man in Deutschland ernsthaft darüber diskutieren muss, ob ein Staat Gebiete von Nachbarstaaten militärisch erobern darf oder nicht…“
Wer jetzt so nix zu lesen hat, dem kann ich die folgenden Artikel ans Herz legen:
Wie eine internationle Koalition aus Rechtskonservativen und Russen, Sturm gegen die Homoehe in Estland macht: Unholy alliance of US and Russian Christians fight Estonian gay rights
Together with Priya I went up to Schönau. Not only a intresting and cute Blackforrest village but also one of the centers of Germany’s energy revolution.
Pria vote a long article on her blog.
Auch am Ende des ereignisreichen Monats Juli gibt es wieder ein paar interessante Links:
Will eigenes Buch verkaufen und beklagt das die Jugendlichen sich aufgrund des Bildungssystems immer mehr verdummen, da dies von der Wirtschaft kontrolliert würde.
Jan Benson hat eine wunderbare Dissertation über den Zusammenhang von Zeitschriften wie Men’s Health und unser Männer Bild geschrieben: http://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-27903/Dissertation_JanBenson_finaleVersion.pdf Denoch: Inzwischen wird nicht nur das Selbstbild der Frauen von Industrie nd Medien gesteuert, sondern auch der männliche Körper steht zur Disposition.
Und wenn man mal wissen will wie man politisch steht, dann kann man sich im politischen Kompass testen lassen: https://www.politicalcompass.org/test/de
Eine wunderbare Satire auf die Arbeit der Ethnologen:
We need a new concept for a european republic: The key thing today is not further integration, since Europe is now almost completely integrated in terms of economic and monetary policy. European integration is thus yesterday’s word; tomorrow’s is European democracy. The problem is that political and social integration have not kept up with economic integration; they are now out of step with Europe’s economic unity. (…) The key thing today is therefore to build a transnational European democracy that goes beyond nation states
Seit einigen Tagen sind wir zur Sanitätsdienstlichen Unterstützung der Ministrantenwallfahrt in Rom. Nach nur 22 h Fahrt im 22 Jahre alten Ford Transit habe ich und mein Mitfahrer unser Hotel und Rom erreicht. Andere Malteser Romreisende hatten schnellere und neuere Autos und waren demnach nicht so lange unterwegs.
Hier betreiben wir eine Art Krankenhausambulanz und diverse Sanitätsdienste. Ob ein Sanitätsdienst nun in Freiburg oder Rom stattfindet ist nicht so unterschiedlich. Allerdings ist es wärmer. Und natürlich hat man in Freiburg auch keine 50.000 Pilger. Zum Teil haben die dann nichts getrunken, waren lange in der Sonne oder sind beim Ausflug in Adria in einen Seeigel getreten.
Neben der Betreeuung der Pilgerreise, gerade für unsere Organisatoren und die Einsatzleiter, eine große Aufgabe, haben die normalen Helfer immer noch etwas Zeit sich auch Rom anzusehen. Ich war in den Vatikanischen Museen.
Ein besonderes Highlight war der Besuch im Campo Teutonico am Vatikan.
Blick vom Campo Teutonico auf den Vatikan
Besonders lustig war bei diesem Besuch mit Führung durch das altehrwürdige Gemäuer, das der Schweizer Gardist am Ausgang dann vor unserem Einsatzleiter salutierte…
Unseren Organisatoren kann für die gute Vorbereitung und sehr durchdachte Detailplanung nicht genug gedankt werden. Wenn es hier an Bildern aus dem Einsatz mangelt, dann schlicht, weil ich da keine Zeit habe welche zu machen oder auch weil man ja die Persönlichkeitsrechte unserer Patienten auch schützen müßen.
Ein Dauerthema und auch irgendwie ein anderer Baum aus dem gleichen Stamm, ist die Geschichte der Nutzung, der Unterführung unter dem Siegesdenkmal, als Jugendzentrum. Die begann Gleichzeitig mit der Geschichte von Junges Freiburg, zum Teil waren die Aktuere die gleichen und eines der wichtigsten Anliegen von Junges Freiburg war die Durchsetzung des damals als JugendDenkMal bekannten Projekts.
Badische Zeitung 1.12.1998 zum Jugenddenkmal in der damaligen Rubrik Jugend macht Zeitung. Vernena Wahl und Matthias Dannenberger waren dann auch weiterhin in beiden Projekten aktiv. Quelle: Archiv Florian Braune
Leider ist der Bau eines solchen Zentrums nicht ganz einfach, neben einer ehrenamtlichen Bauleitung, zahlreichen Jugendlichen die in Eigenleistung Dinge abtrugen, Steine hochtrugen, Lehrlingen die Blendmauerwerk lernten, gab es beim Bau sich ständig verschärfende Brandschutzvorschriften. Daher wurde das ganze teurer als gedacht:
die inzwischen nicht mehr existente Zeitung zum Sonntag, einst eine Konkurenz zum BZ Konzern. Erläutert warum JugendDenkMal teurer wird. Quelle: Archiv Florian Braune
YAEZ schreibt: „Wenn ihr mit dem »Staat« zu tun habt, läuft das meistens über eure Gemeinde. Die kümmert sich um solche Dinge wie Wasserversorgung, Müllabfuhr, Schwimmbäder, Schulen und Nahverkehr. Und weil außerdem euer Einfluss nirgends so groß ist, wie auf dieser Ebene, ist es gerade bei dieser Wahl besonders wichtig, dass ihr euch einmischt und wählen geht.“ http://www.yaez.de/Mitreden/2900-Waehlen-ab-16-Endlich-mitbestimmen.html
Bereits im Oktober 2004 gab es im Sportausschuss eine erste Diskussionen um einen möglichen neuen Skatepark[1] (mit Vorlage). Damals erklärte mir die Verwaltung, das es noch nicht mal DIN Normen gäbe um einen Skatepark bauen zu können, die habe ich dann zusammen mit David Djuikers und anderen von der damaligen Freiburger Skate Union in der folgenden Woche direkt an sie geschickt. Irgendwie war man von Seiten der Verwaltung schon interessiert, hielt das ganze aber für so eine Art Kinderthema. Auch sollte der neue Skatepark eingezäunt werden, damit man haftungrechtlich aus dem Schneider sei. Immerhin gelang es mir 2008 meine Kollegen in der Fraktion zu überzeugen einen Antrag für einen neuen Skatepark in der Wiehre zu stellen.
2009 tourten auch die Skater durch die Stadt und untersuchten diverse Flächen auf ihre Skatetauglichkeit: “Nach umfassender Pru?fung der vorgeschlagenen Standorte sind wir zu folgendem Gesamturteil gekommen: Wir, das Skatement Freiburg, sprechen uns fu?r den Bau eines Skateparks am Wiehrebahnhof (Spot 09) aus. Bei Abwägung der Vor- und Nachteile haben uns insbesondere die stadtnahe Lage, die gute Anbindung und die allgemeine Attraktivität des Ortes u?berzeugt und motiviert.” Allerdings scheiterte dieser Bau, dann am Wiederstand eines gegenüber dem Bahnhofs gelegenen Hospiz.
Wir sammeln über 2000 Unterschriften um auf die Dringlichkeit eines Skateparks hinzweisen.[2] Die wollten wir zwei Wochen vor der Wahl an Salomon übergeben, aber ihm kann dann was privates dazwischen. So das wir seie seiner persönlichen Referntin geben mußten.
Alle Fraktionen erklärten damals im Chili Magazin, das sie grundstäztlich für einen neuen Skatepark wären, es tat sich aber wenig.[3] Meine Nachfolgerin äußerte sich erst seltsam im Chili „war ein Projekt von Sebastian Müller“ und forderte dann einen Generationenübergreifenden Skateplatz auf dem man auch Parcour machen kann. Irgendwie führte da nicht so zum Erfolg, Immerhin ei der Wahl von Martin Haag zum Baubürgermeister, wies Simone Pflaum auf die Skaterprobleamtik hin.
Ich war derweil in Indonesien und konnte etwa schöne Skateanlagen auf Bali bestaunen:
2010 kam ich wieder nach Freiburg zurück und es hatte sich wenig getan. Aber an der PH mußte ich ein Projekt machen und zusammen mit David Ernst erarbieteten wir ein Planspiel und verbanden Demokratie Lernen und Politik lernen mit der Freibruger Skatefrage. Skatepark for you / Braucht Freiburg einen Neuen Skatepark, wenn ja wo?
Das Planspiel spielten wir dann mit 8 Klassen an 4 Schulen. Die Badische Zeitung war begeistert, das Chili Magazin war begeistert und das Thema war wiedermal in der Öffentlichkeit platziert. Wer das Teil übrigens nachspielen möchte, der findet es hier: http://sbamueller.com/2011/07/27/rollenspiel-skatepark-fur-freiburg/
2011
Aber ich merkte, das wir in der Öffentlichen Wahrnehmung immer als ein Nebenthema, irgendein Kinderthema wahrgenommen wurden. Das wollte ich ändern. Schlieslich gab es ja sogar Bücher über den Zusammenhang zwischen Skaten und Stadt und ich hatte diesen wunderbaren Beitrag im Guardian gelesen: „How can we offer a different view of the city? Where can we find practices and spaces that are less docile, less passive, more creative in their engagement with cities? For myself, this has taken the form of a study of skateboarding. Skateboarding is an activity that is culturally critical, and which above all is performed in direct relation to architecture and urban space. It therefore shows how there might be great potentials in cities and architecture that are as yet largely undreamt of by architects, planners and urban managers.
Skateboarding is not, of course, a purely bodily activity, devoid of social meaning and significance. Skaters are predominantly young men in their teens and early twenties, with broadly accommodating dispositions toward skaters of different classes and ethnicity. Despite its lack of real criminal activity, skateboarding has become increasingly repressed and legislated against, not by national or federal laws but by a series of local reactions aimed at suppressing that which is different (and misunderstood)“
2012
Der Autor schrieb intelligentes und der mußte nach Freiburg. Wir verhandelten per Email. Geld war wenig da, der Mann war beschäftigt, also haben wir ihn per Skype zugeschaltet. Ein Professor am University College of London, mach einen Vortrag über die Städtebauliche Bedeutung des Skaten. Ein Vortrag, der nochmal deutlich machte, das Skaten nicht nur eine freizeitsport von irgendwelchen Jugendlichen ist, sondern eine wichtige soziale Praxis die unsere Städte im positiven Lebenswert hält undzur Urbanen Qualität beiträgt.
Ian Borden:„Skateboardfahren ist natürlich nicht, ein rein körperliche Aktivität, ohne jede soziale Bedeutung. Insbesondere fördert es häufig eine oppositionelle Subkultur, durch die Skater sogar gelegentlich einen Kompleten Lebensstil für sich verfassen. (…) Am Ende nimmt Skatboardfahren, jedoch seinen Sinn nicht von der Ausrüstung oder den Oberflächen, sondern von seinen Handlungen. Das sieht man besonders gut seit dem Aufkommen von “Streetstyle-skateing” in den 1980er und 1990er Jahren. Als Antwort auf die Möglichkeiten der täglichen Architektur, vergessellschaftet das neue Straßenskateboardung alle Elemnte der urbanen Landschaft. Es versucht den Sinnentlehrten, kalten Modernismus der neuen Städte und Stadtzentren als Plätze für neue Bedeutungen und Handlungen zu nutzen. Hier schaffen Skateboarder neue Versionen der Stadt, sie überdenken Architecktur als ein Set von einschlägigen Eigenschaften und Elementen und rekomponieren diese durch neue Geschwindigkeiten, Räume und Zeiten auf ihrem Lauf durch die Stadt.“
Dann war irgendwie der Druchbruch geschafft, die Verwaltung wollte bauen und die Leute von skatement stimmten ab wo der neue Skateplatz hinkommen sollte. Wir entschieden uns für eien Kombilösung: Karlsplatz und Seepark. Doch wie schon immer wieder in der Geschichte des neuen Freiburger Skateparks sollte es anders kommen.
Total entusiastisch hingen einige von uns ein Banner auf um unseren Platz schon mal symbolisch zu besetzten. Bei der Aktion kam ein Herr vorbei der sich als „Verteter des Gartenamtes“ ausgabe und gleich mal Genehmigungen forderte. Der war Falsch. Hätte uns eine Warnung sein können. Denn gleich stellte sich der inzwischen abgewählte Bürvereinsvorsitzend Horst Bergamelli in den Weg. Obwohl er keine Ahnung hatte was ein Skatepark sein sollte, hielt er so etwas für den Seepark für nicht sinnvoll. Trotz vieler Gegenstimmen aus dem Stadtteil.[4] Aus seinem Umfeld beschied man mir, er habe inzwischen „Narrenfreiheit“, was aber Verwaltung und Sponsor nicht daran hinderte sich danach zu richten. Der Platz am Seepark war trotz wünschen zahlreicher Jugendlicher und Leute die nicht im silberhaarigen Vostand des Bürgervereins waren, gestoben
2013 waren wir alle sehr hoffnungsvoll einen Skatepark auf dem Karlsplatz bauen zu können. Dieser bisher als Busparkplatz völlig unter Wert genutzte Innenstadtplatz hätte enorm profitiert. Aber: es gab Anwohnerbeschwerden, die wollte die Stadt sogar ignorieren. Bei einer Zukunftswerkstatt über die Entwicklung der Innenstadt gab es richtig gute Krititken.
so hätte der Platz am Karlsplatz aussehen können Quelle: http://www.freiburgxtra.de/skatement/rubriken/neuigkeiten/artikel/article/skatepark-am-karlsplatz-planung-im-winter-bau-im-fruehjahr-1.html
Auch da war die Planung nicht immer ganz einfach. Schlieslich ticken Jugendliche, Skater auf der einen Seite und eine Stadtverwaltung nicht immer gleich. Zudem gab es da noch den anonymen Sponsor, der auch immer noch mitreden wollte. Und dann war da noch die Presse, die gerne mal Konflikte herbeischrieb, die gar nicht so groß waren. Irgendwie war das ganze dennoch auf einem guten Weg, bis dann die Ablehung des Bauantrags vom Regierungspräsidium kam! Der Lärm vom Skateplatz könne nicht mit dem Lärm der Strasse verrechnet werden, so lägen an verschiedenen Stellen die Belastung 1 – 2 Dezibel über den Grenzwerten. Zudem sähe der Wiederaufbauplan aus den 1950er Jahren an dieser Stelle einen Park vor. Wenn man jetzt daran rüttle würde die ganze Platzplanung in Frage stehen. [5] Allerdings zeigt es das Freiburg eine offene Bauverwaltung hat, die bereit ist über eine solche Nutzung an einem zentralen Platz nachzudenken und sich dafür einzusetzen.
2014 fingen endlich die Bauarbeiten beim Dietenbackpark an. Weil es Winter wurde wurden sie unterbrochen, so wie bei allen Baustellen, und nicht wie fudder und die BZ schrieben wegen eines Baustopps. Klar wenn Skater, ein Skateparkplaner der sein Büro bei Köln hat, Freiburger Baufirmen und die Stadtverwaltung zusammenarbeiten, dann gibt es immer viel Abstimmungsbedarf. Aber die Skater haben sich konstruktiv eingebracht und alles immer gemeinsam gelöst. Inzwischen finden viele Skater den Ort sehr sinnvoll, er wird den Stadtteil Weingarten aufwerten und daher auch von dem dortigen Bürgerverein unterstützt.
2015 ist der erste Bauabschnitt fertig. Aber Politik ist das Bohren dicker (Roll-) Bretter um mal Max Weber zu zitieren. Bisher kam die Stadt recht billig zum Skateplatz, aber für die weiteren Bauabschnitte wird sie schon Geld in die Hand nehmen müßen.
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