Evidence Based Youth Policy Seminar

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The last week I was in a small village near Vilnius (Lithuania) to discuss evidence based youth policy with a group of young people and youth workers from all other Europe organised by POLITIKOS TYRIM? IR ANALIZ?S INSTITUTAS from Lithuania.

It is always great to get into contact with many new people on youth policy from all across europe. I shared a little bit about the German system of youth policy and how it is set and and done. But even more intresting I lerned a lot from other countries and their practices. For example a current hot toppic in the UK are the huge cuts done in the health and welfare system.

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The core idea of the project was to bring together youth researchers and practitioners from different European countries to develop set of tools that can be used Europe-wide to analyse youth (policy) situation. We shared a lot of research tools and information about what youth policy is. We talked about methodology and about the current practices.  „Evidence Based Youth Policy Seminar“ weiterlesen

Links & Lesen im März

Auch in diesem Monat mal wieder ein wenig der Hinweis was man so lesen könnte:

JGR-Leitfaden „Jugendgemeinde-WAS?

Wer einen Jugendgemeinderat gründen will oder Anregungen für einen bestehenden Jugendgemeinderat sucht, findet hier Grundlageninformationen, Tipps und Erfahrungsberichte.

Von der Landeszentrale für politische Bildung und auch als download

Ein weiterer Angriff auf alles was gut is in unserem Land: jetzt soll der Gymnasiallehrer abgeschafft werden!

Jugendliche scheinen ein erstaunliche guten Durchblick über Politik zu haben und glauben die Politiker itneressieren sich nicht für sie!

In der Presse fordern sie einen die Begründung einer europäischen Republik! Die Leute haben recht!

And for our english readers

Freiburg  the secrect tipp and place to be even though its on the Torygraph.

When you live in Freiburg – tumbler hat nun auch auch Freiburg erreicht! Ganz unterhaltsam und auch nicht immer ernst gemein,

Wie tritt man mit Gemeinderäten in Kontakt?

Wie macht man Druck auf Gemeinderäte?
Das ist sehr viel leichter als z.B: auf Bundestagsabgeordnete oder Frau Merkel weil wir ja alle in Freiburg leben.

Folgende Vorschläge:
1. Einen Brief schreiben, die Adresse wäre:
Name (muß man aber nicht, wenn man nicht an einen bestimmten schreibt)
Fraktion XXX
Rathausplatz 2 – 4
79098 Freiburg
Von der Schule aus könnt ihr das auch über das Sekretariat mit der Hauspost schicken. Bitte gebt unbedingt eine Rückmeldmöglichkeit (tel, email an) das macht es leichter auch mit den Leuten zu sprechen. Häufig bekommen wir Briefe nur mit Adresse und müßen dann einen Brief zurück schreiben.

2. Eine Email schreiben:
Die Adressen der Fraktionen findet ihr hier: http://www.freiburg.de/pb/,Lde/205876.html

3. Auf Facebook uns schreiben:
Junges Freiburg / Die Grünen findet ihr hier: https://www.facebook.com/jfgruene?ref=ts&fref=ts
die CDU hier: https://www.facebook.com/pages/CDU-Stadtratsfraktion-Freiburg/2138230120…
die SPD habe ich nicht bei Facebook gefunden, die anderen habe ich nicht gesucht.
Mich findet ihr: https://www.facebook.com/SebastianMullerimStadtrat?ref=ts&fref=ts

4. Anrufen
Die Telefonnummern der Fraktionsgeschäftsstelle findet man hier: http://www.freiburg.de/pb/,Lde/205876.html
der Gemeinderäte (Personen) hier: https://freiburg.more-rubin1.de/mandate.php

5. Einige von uns sind auch auf twitter, etwa
Kai Achik Klare SPD: @kaiklare
Daniel Sander CDU: @DanielSanderCDU
Tim Simms Grüne: @timothysimms

6. Gerne könnt ihr uns auch einladen, wenn der Termin machbar ist kommen meist von den Fraktionen gerne Leute.

7. Sonst kann man auch immer etwa: Unterschriften sammeln, Demonstrieren, die Presse informieren, einen Flashmob machen, eine Facebookgruppe gründen, …

8. Sich an das Jugendüro wenden.

Links im Februar

Südwest: BZ-Interview: Experte: Komasaufen ist gerade bei Erwachsenen ein Problem – badische-zeitung.de. Endlich mal ein Hinweis das es nicht immer die blöden Jugendlichen sind

Stange Design Möbel aus Pappe: hat auch sehr billige Flipchart Wände und ähnliches.

Zwei gute Artikel aus der FAZ: Autofahrer verursachen mehr Kosten als sie zahlen etwa durch Steuern oder Abgaben. und Amerikanische Ökonomin erklärt in der FAZ warum der Kapitalismus versagt.

Englisch

The New York Times: The Media Equation „Debating Drones, in the Open“ Another article about my very loved toppic: drone wars.

The NYT (again) why Germanies current scandals even don’t live up to the mark: Germany’s Political Masochism

Gedanken zum Haushalt

Zuallererst geht es beim Haushalt um die Einnahmenseite. Die kommunalen Spielräume sind hier sehr begrenzt. Die Gewerbesteuer und die Grundsteuer sind die einzigen kommunalen Steuerarten, die nenneswerte Einnahmeveränderungen bewirken. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass die Grundsteuer in der Regel die Mieter und Nutzer von Wohnraum belasten und die Höhe der Gewerbesteuer darf nicht zu einer Abwanderung von Betrieben in benachbarte Gemeinden führen. Was gerade in Freiburg ein Problem ist, da wir ja viele Gemeinden im Umland haben, die auch gut erreichbare und schöne Gewerbegebiete haben.

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Diese Tage wird man – neben der superwichtigen Diskussion um die Bepinselung des Martinstors – als Stadtrat allenhalben mit Anfragen, Briefen, Telefonaten und anderen Äußerungen von Zuschussempfängerwollen behelligt. Das soll jetzt ganz wertneutral klingen, ist ja auch verständlich und sinnvoll, dass die Leute die was haben wollen auch kommen und erklären warum. Es gibt ja auch Antragsteller auf Zuschuss die sich so seltsam verhalten, dass man nicht ernsthaft glaubt sie wollten das Geld wirklich haben.

Zufriedenheitsindex und einsparen mehrausgeben

Was die Bürger wollen ist schon schwerer herauszufinden. Alle unter 18 Jahren wurden nicht gefragt und für die darüber gibt es ein Online Diskussionsforum, auf dem sich derzeit hauptsächlich Lobbyisten tummeln und eine Bürgerumfrage. Das Schaubild oben finde ich recht gut, man sieht wie zufrieden und einsparen bzw. unzufrieden und mehr Ausgeben miteinander korrelieren.

HH nach Bevo?lkerungsgruppen

Ein wenig versuche ich mich bei der Diskussion von den Ergebnissen der Bürgerumfrage als auch von den Beiträgen im Haushaltsforum leiten zu lassen. Das ist nicht ganz einfach aber man kann ja schon Tendenzen sehen.

HHThemen nach Alter

Den Einnahmen gegenüber stehen gesetzliche Pflichtaufgaben der Stadt Freiburg:

  • Jugendhilfe 2012 über 40 Mill. €,
  • Kosten der Unterkunft und auch Arbeitsförderung 45 Mill. €,
  • Hilfe zur Pflege 15 Mill. €, Eingliederungshilfe 28 Mill. €,
  • Kinderbetreuung ca. 80 Mill. €. allein bei diesem Punkt hat es in den letzten Jahren massive Zuwächse durch den Ausbau der Unter und Über 3 Jährigen Betreuung gegeben. „Gedanken zum Haushalt“ weiterlesen

Links für Januar

Schneeballschlacht ist Dienstunfall – „Lässt sich ein Klassenlehrer beim Verlassen des Unterrichtsraums von seinen Schülern in eine Schneeballschlacht auf dem Schulgelände verwickeln und erleidet er dabei eine Augenverletzung, so ist dies ein Dienstunfall, für den ihm Unfallfürsorge zu gewähren ist, auch wenn die Schulordnung das Werfen von Schneebällen untersagt“ sagt das Verwaltungsgericht Freiburg.

Ganz wichtig für uns Politiker, das Blablameter: http://www.blablameter.de/

Rückhaltebecken: „Hände weg von einem Schildbürgerstreich“ Leserbrief vom 23.12.2013

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Betreff: Rückhaltebecken: „Hände weg von einem Schildbürgerstreich“ Leserbrief vom 23.12.2013

Sehr geehrte Frau Hammer, sehr geehrte Günterstäler,

als Stadtrat muss man abwägen, zwischen dem Interesse der Freiburger und Günterstäler nach einem ästhetischen Landschaftsbild und dem Interesser der Freiburger, besonders in der Wiehre, Haslach, aber auch in Günterstal und vielleicht irgendwann mal im Stadtteil Dietenbach, nach Schutz ihrer Wohnung und ihres Lebens vor einem Hochwasser.

Während wir inzwischen vor einem Hochwasser der Dreisam durch Eindämmung gut geschützt sind, wären es die „kleinen“ Bäche, wie der Hölderlebach deren Hochwasser uns in Freiburg gefährden.

Ein so genanntes Hundertjähriges Hochwasser kommt wahrscheinlich einmal in 100 Jahren vor. Das kann am 7.Januar 2014 sein oder aber auch erst in 100 Jahren.  Trotzdem sollten wir dafür vorbereitet sein.  Denn ein solches Hochwasser hätte die Überflutung weiter Teile unserer Stadt zur Folge, mehrere 1000 Menschen wären davon betroffen.

Glücklicherweise sind wir in unserer Region von schlimmen Ereignissen wie an der Elbe und Donau verschont geblieben, aber stellen sie sich vor ein solches träte ein und die Bürger würden fragen: Warum habt ihr Stadträte und Verwaltung nicht alles vernünftig mögliche getan um uns zu schützen?

Ihr Sebastian Müller

Stadtrat Junges Freiburg

Links im Dezember

Facebook macht dick und arm, die NZZ berichtet über eine wichtige Studie

 

Skateborden in Freiburg oder die Ernsthaftigkeit des Seins, Interview im FryZine:
Du kannst als „ehemals Außenstehender“ die Freiburger Skateszene sicher am besten beschreiben -am liebsten natürlich in poetischer Reimform:
Poetische Reimform mein Arsch. Ich mag die Szene sehr gern, es ist nicht so anstrengend und zeitaufwendig wie in Göttingen zu versuchen etwas zu verhaften und man kann 3 mal die Woche Traumcurbs im hdj skaten. Und tittige Streetspots gibbet auch, insofern, find ich super! (mehr)

5 Ways Ereaders Are Still Better Than Tablets or why my Kindle is going to stay, from Gizmodo (mehr)

 

2012-12-24 08.40.53

 

OECD study on immigrants position in Germany:
„Germany is in 12th place in the OECD in terms of the share of immigrants in its population, with the foreign-born accounting for 13% of the total population. 10% of them arrived in the last 5 years compared with 22% on average across OECD countries. The foreign-born population is on average less educated than across OECD countries, with 19% of highly educated compared with 31% across OECD countries“
With lots of intresting statistics and information (more)

The Return of the Political (Radical Thinkers Radical Thinkers) von Chantal Mouffe

„An original and powerful statement which enables us to close the widening gap between liberal democracy and the events of a disordered world“ (to Amazon)
This book I gave my predecessor when she left the city council.