voller Einsatz

Unterschriftensammlung

Wie man sieht bin ich derzeit in vollem Einsatz für die Kampagne zur verbindlichen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg. Sogar mein Rücken dient als Unterlage um Unterschriften zu sammeln.

Dieses Foto entstand beim Sommergrillen der Jungen Union. Wo ich doch einige Gespräche geführt habe und auch ein Mädchen traf…“ein Mädchen von der jungen Union“, welches mir erklärte, dass sie gegen Sex vor der Ehe aber für die Homo-Ehe wäre.

Lesen im Mai

schon lange habe ich nichts mehr gepostest was nach meiner Meinung Lesenswert wärte, irgendwie kommt man da so im Gemeinderat nicht dazu. Aber jetzt hatte ich mal wieder etwas Zeit und rate daher zu folgendne Büchern:

Vom Missbrauch der Disziplin: Antworten der Wissenschaft auf Bernhard Bueb – gibt es bei Amazon und auch in der UB, wer an der PH studiert bekommt es sogar als ebook kostenlos über das PH Netz

Einer der Autoren in diesem Sammelband hat auch einen sehr guten Aufstatz in der Zeit dazu veröffentlicht: Matthias Altenburg: Weniger Disziplin bitte!. In: Die Zeit. Nr. 40, 27. September 2006 (http://www.zeit.de/2006/40/Disziplin?page=all).

Kommunale Intelligenz: Potenzialentfaltung in Städten und Gemeinden – Neurobiologe schreib was aus seiner Sicht beim Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und der Gestataltung von Kinder und Jugendpolitik zu beachten ist. Manchmal etwas neurobiologisch geschrieben. Auch als Kindle ebook erhältlich.

Update: Stadion

Bild

Nachdem heute die Badische Zeitung groß über den Aufstellungsbeschluß berichtet hat, gibt es nun auch eine erste Visualisierung die ein wenig besser zeigt, wie man sich das ganze vorzustellen hat.

Es wird auch eine Erschliessungsstrasse eingfügt, so dass der Verkehr am Mooswald vorbeigeführt wird.

Pressemitteilung der Stadt

Mein Blogbeitrag

Evidence Based Youth Policy Seminar

8579643799_0a224695fa_b

The last week I was in a small village near Vilnius (Lithuania) to discuss evidence based youth policy with a group of young people and youth workers from all other Europe organised by POLITIKOS TYRIM? IR ANALIZ?S INSTITUTAS from Lithuania.

It is always great to get into contact with many new people on youth policy from all across europe. I shared a little bit about the German system of youth policy and how it is set and and done. But even more intresting I lerned a lot from other countries and their practices. For example a current hot toppic in the UK are the huge cuts done in the health and welfare system.

8579840880_c3864bfed9_b

The core idea of the project was to bring together youth researchers and practitioners from different European countries to develop set of tools that can be used Europe-wide to analyse youth (policy) situation. We shared a lot of research tools and information about what youth policy is. We talked about methodology and about the current practices.  „Evidence Based Youth Policy Seminar“ weiterlesen

Links & Lesen im März

Auch in diesem Monat mal wieder ein wenig der Hinweis was man so lesen könnte:

JGR-Leitfaden „Jugendgemeinde-WAS?

Wer einen Jugendgemeinderat gründen will oder Anregungen für einen bestehenden Jugendgemeinderat sucht, findet hier Grundlageninformationen, Tipps und Erfahrungsberichte.

Von der Landeszentrale für politische Bildung und auch als download

Ein weiterer Angriff auf alles was gut is in unserem Land: jetzt soll der Gymnasiallehrer abgeschafft werden!

Jugendliche scheinen ein erstaunliche guten Durchblick über Politik zu haben und glauben die Politiker itneressieren sich nicht für sie!

In der Presse fordern sie einen die Begründung einer europäischen Republik! Die Leute haben recht!

And for our english readers

Freiburg  the secrect tipp and place to be even though its on the Torygraph.

When you live in Freiburg – tumbler hat nun auch auch Freiburg erreicht! Ganz unterhaltsam und auch nicht immer ernst gemein,

Wie tritt man mit Gemeinderäten in Kontakt?

Wie macht man Druck auf Gemeinderäte?
Das ist sehr viel leichter als z.B: auf Bundestagsabgeordnete oder Frau Merkel weil wir ja alle in Freiburg leben.

Folgende Vorschläge:
1. Einen Brief schreiben, die Adresse wäre:
Name (muß man aber nicht, wenn man nicht an einen bestimmten schreibt)
Fraktion XXX
Rathausplatz 2 – 4
79098 Freiburg
Von der Schule aus könnt ihr das auch über das Sekretariat mit der Hauspost schicken. Bitte gebt unbedingt eine Rückmeldmöglichkeit (tel, email an) das macht es leichter auch mit den Leuten zu sprechen. Häufig bekommen wir Briefe nur mit Adresse und müßen dann einen Brief zurück schreiben.

2. Eine Email schreiben:
Die Adressen der Fraktionen findet ihr hier: http://www.freiburg.de/pb/,Lde/205876.html

3. Auf Facebook uns schreiben:
Junges Freiburg / Die Grünen findet ihr hier: https://www.facebook.com/jfgruene?ref=ts&fref=ts
die CDU hier: https://www.facebook.com/pages/CDU-Stadtratsfraktion-Freiburg/2138230120…
die SPD habe ich nicht bei Facebook gefunden, die anderen habe ich nicht gesucht.
Mich findet ihr: https://www.facebook.com/SebastianMullerimStadtrat?ref=ts&fref=ts

4. Anrufen
Die Telefonnummern der Fraktionsgeschäftsstelle findet man hier: http://www.freiburg.de/pb/,Lde/205876.html
der Gemeinderäte (Personen) hier: https://freiburg.more-rubin1.de/mandate.php

5. Einige von uns sind auch auf twitter, etwa
Kai Achik Klare SPD: @kaiklare
Daniel Sander CDU: @DanielSanderCDU
Tim Simms Grüne: @timothysimms

6. Gerne könnt ihr uns auch einladen, wenn der Termin machbar ist kommen meist von den Fraktionen gerne Leute.

7. Sonst kann man auch immer etwa: Unterschriften sammeln, Demonstrieren, die Presse informieren, einen Flashmob machen, eine Facebookgruppe gründen, …

8. Sich an das Jugendüro wenden.

Links im Februar

Südwest: BZ-Interview: Experte: Komasaufen ist gerade bei Erwachsenen ein Problem – badische-zeitung.de. Endlich mal ein Hinweis das es nicht immer die blöden Jugendlichen sind

Stange Design Möbel aus Pappe: hat auch sehr billige Flipchart Wände und ähnliches.

Zwei gute Artikel aus der FAZ: Autofahrer verursachen mehr Kosten als sie zahlen etwa durch Steuern oder Abgaben. und Amerikanische Ökonomin erklärt in der FAZ warum der Kapitalismus versagt.

Englisch

The New York Times: The Media Equation „Debating Drones, in the Open“ Another article about my very loved toppic: drone wars.

The NYT (again) why Germanies current scandals even don’t live up to the mark: Germany’s Political Masochism

Gedanken zum Haushalt

Zuallererst geht es beim Haushalt um die Einnahmenseite. Die kommunalen Spielräume sind hier sehr begrenzt. Die Gewerbesteuer und die Grundsteuer sind die einzigen kommunalen Steuerarten, die nenneswerte Einnahmeveränderungen bewirken. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass die Grundsteuer in der Regel die Mieter und Nutzer von Wohnraum belasten und die Höhe der Gewerbesteuer darf nicht zu einer Abwanderung von Betrieben in benachbarte Gemeinden führen. Was gerade in Freiburg ein Problem ist, da wir ja viele Gemeinden im Umland haben, die auch gut erreichbare und schöne Gewerbegebiete haben.

Kurzinfo_DHH20132014_Page_2

Diese Tage wird man – neben der superwichtigen Diskussion um die Bepinselung des Martinstors – als Stadtrat allenhalben mit Anfragen, Briefen, Telefonaten und anderen Äußerungen von Zuschussempfängerwollen behelligt. Das soll jetzt ganz wertneutral klingen, ist ja auch verständlich und sinnvoll, dass die Leute die was haben wollen auch kommen und erklären warum. Es gibt ja auch Antragsteller auf Zuschuss die sich so seltsam verhalten, dass man nicht ernsthaft glaubt sie wollten das Geld wirklich haben.

Zufriedenheitsindex und einsparen mehrausgeben

Was die Bürger wollen ist schon schwerer herauszufinden. Alle unter 18 Jahren wurden nicht gefragt und für die darüber gibt es ein Online Diskussionsforum, auf dem sich derzeit hauptsächlich Lobbyisten tummeln und eine Bürgerumfrage. Das Schaubild oben finde ich recht gut, man sieht wie zufrieden und einsparen bzw. unzufrieden und mehr Ausgeben miteinander korrelieren.

HH nach Bevo?lkerungsgruppen

Ein wenig versuche ich mich bei der Diskussion von den Ergebnissen der Bürgerumfrage als auch von den Beiträgen im Haushaltsforum leiten zu lassen. Das ist nicht ganz einfach aber man kann ja schon Tendenzen sehen.

HHThemen nach Alter

Den Einnahmen gegenüber stehen gesetzliche Pflichtaufgaben der Stadt Freiburg:

  • Jugendhilfe 2012 über 40 Mill. €,
  • Kosten der Unterkunft und auch Arbeitsförderung 45 Mill. €,
  • Hilfe zur Pflege 15 Mill. €, Eingliederungshilfe 28 Mill. €,
  • Kinderbetreuung ca. 80 Mill. €. allein bei diesem Punkt hat es in den letzten Jahren massive Zuwächse durch den Ausbau der Unter und Über 3 Jährigen Betreuung gegeben. „Gedanken zum Haushalt“ weiterlesen