Irgendwie scheint es bei der Kommunikation mit der Stadt etwas Probleme gegeben haben. Mehr auch auf meinem Blog.
Weiterhin kann ich hier bereits eine Veranstaltung ankündigen:
„Skateboarding, Space & Green City“ Vortrag von Prof. Dr. Iain A Borden,
University College London am 13.12.2012 um 18:00 in der Uni.
Genauer Ort und Details werden noch bekannt gegeben.
Er ist Autor des Buches: Borden, I. (2001). Skateboarding, Space and the City: Architecture and the Body. Berg Publishers. (Link)
Nachdem bisher unsere Informatiosnstand bei Skatement immer war, dass die Stadt zwar bauen will und auch Geld für das Bauen aus einer anonymen Zuwendung hat, aber für das Planen noch Geld braucht, stellt sich nach unserer leinen Pressekonferenz und einer BZ Rückfrage sich die Sache nun doch etwas positiver da. Die Badische Zeitung schreibt und zitiert Stadtsprecherin Lamersdorf: Die Verwaltung bereite gerade eine Vorlage zu Stand und Finanzierung des Projekts für den Bauausschuss vor. „Der Winter wird dann zur Planung genutzt – und ab Frühjahr 2013 kann gebaut werden.“
Ich bin auf die Vorlage gespannt und hoffe das es keine Anwohnerproteste geben wird.
damit hier bald nicht mehr geskatet werden muß
Das wäre dann erstaunlich schnell und positiv, wenn man bedenkt dass es zur Gemeinderatswahl 2009 eine Unterschriftenliste gab mit mehr als 2300 Unterschriften und dann im Oktober 2011 das Garten- und Tiefbauamt Vertretern von Skatement und Jugendbüro fünf baurechtlich vorgeprüfte Standorte präsentierte, an denen ein Skateplatz gebaut werden könnte. Finanziell wurde dieses Angebot möglich, weil ein (anonymer) Sponsor bereit ist, die entstehenden Baukosten einer Skate-Anlage zu tragen. Und wir dann im Dezember 2011 im Haus der Jugend zum Skate Spot Voting bzw Hearing getroffen hatten und uns für folgendes Ranking entscheiden: 1. Seepark, 2. Karlsplatz (als kleine Variante in Kombination mit dem Seepark), 3. Eschholzpark, 4. St. Georgen, 5. Zähringen
Damals hies es dann, der Baubeginn der Skate-Anlage soll möglichst noch im Jahr 2012 erfolgen.
Dann kam Herr Bergamelli hat alles gestoppt und gegen Skatepark in seinem Stadtteil Stimmung gemacht, da liess er sich dann auch nicht von Müttern und Vätern aus seinem eigenen Stadteil umstimmen und Baubürgermeister Haag wollte wohl auch nicht übermäßiges politische Kapital aufwenden um sich für einen Park an der Stelle zu verkämpfen. „Skatepark: es geht voran?“ weiterlesen
Gestern war ich noch bei Freiburgs Skatern. Die werden in den kommenden Wochen die verschiedenen Fraktionen im Freiburger Gemeinderat abklappern und dort für ihr Anliegen, nämlich den Bau eines Skateplatzes auf dem Karlsplatz in Freiburg zu werben.
Wir haben uns ein wenig über die Vorgeschichte des Skateplatzes unterhalten, dann haben wir versucht die Gründe für Kommunikationsprobleme zwischen Jugendlichen und Politikern und Politikern und Jugendlichen gesammelt und versucht uns dafür Strategien zu überlegen wie wir damit umgehen können.
Zuletzt gab es noch ein Rollenspiel in dem wir versucht haben eine reale Gesprächssituation zwischen Skatern und Stadträten zu simulieren. Das ganze wurde positiv im Feedback bewertet und hat hoffentlich den Skatern viel gebracht.
Ich habe einen kleinen Artikel über Jugendbeteiligung für das neue grüne Telegramm geschrieben:
Baden-Württemberg halt als eines der ersten Bundesländer bereits Mitte der 90er Jahre gesetzliche Vorgaben in der Gemeindeordnung geschaffen, um Jugendbeteiligung zu ermöglichen. Inzwischen sind diesem Vorbild auch andere Bundesländer gefolgt und haben Baden-Württemberg teilweise sogar überholt.
Vor diesem Hintergrund haben die Koalitionspartner vereinbart den §41a der Gemeindeordnung („Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen) zu novellieren.
Dabei ist anzustreben die jetzige kann-Regelung in eine Soll-Regelung zu verwandeln, um die Beteiligung Jugendlicher an sie betreffenden Fragen endlich verpflichtend zu machen, denn Jugendbeteiligung ist gut für Politik!
Sie führt zu einer höheren Legitimität der Entscheidungen des politischen Systems und verbessert die „Policy Outcomes“, die Ergebnisse der Entscheidungen werden besser. Auf der lokalen Ebene kann sie auch dazu führen, dass Jugendliche eine stärkere Bindung an ihre Kommune entwickeln um sich lokalpolitisch engagieren. „Mehr Jugendbeteiligung wagen (Artikel für das Grüne Telegramm)“ weiterlesen
„To call that hypocritical would be to do a disservice to the word. Mindfucking obscenely hypocritical starts to approach it a little bit.“ Football players response on the issue of gay marriage.
The guardian (again) is doing a pretty comprehensive series on Germany: The accidental empire.
Is their such a thing as the moral case for the current drone war, again Sebastian has read the guardian and finds the arguments not pretty convincing.
Auf Deutsch
Buchempfehlung: Unsichtbares Politikprogramm?
Politikfern, wenig interessiert und engagiert: So lautet häufig das Urteil, wenn es um Jugendliche aus „bildungsfernen“ Milieus geht. Doch viele Themen der politischen Bildung sind anschlussfähig, wenn sie einen Bezug zu deren Lebenswelten herstellen. Politisches Interesse schlummert in dieser Gruppe – wenn auch häufig „unsichtbar“. Schriftenreihe (Bd. 1138)
Mutti in der BZ Emmendingen über die 50km Diät: „Das Problem waren immer die Details: Schokolade, Zitrusfrüchte“BZ-INTERVIEW mit Gerti Müller, die heute, Donnerstag, über ihre Erfahrungen mit der Aktion „50-Kilometer-Diät“ im Alten Rathaus von Emmendingen berichtet.
Zwergenaufstand und Ökodiktatur im Deutschen Südwesten: Karrikaturen über Winnie und seine Freunde aus der Kontext Wochenzeitung.
Pardoning of Azeri axe murderer raises tensions in the Caucasus | Simon Tisdall – of the guardian (maybe I should start reading the torygraph)
Blogs
And finally two more blogs to watch: http://chansensei.wordpress.com/ The writer comes from Singapore, the went to northern Finland, studied at the University of Oulu and writes about the World and teaching from Buddhist perspective. Right now I try to understand his thesis.
An indian who blogs as well about the world and who I met in Helsinki: http://thejinxedone.blogspot.fi/
Inzwischen haben wir es geschafft den Plan für das Vorbereitungsseminar für die Armenien Studienreise fertig zu machen. War nicht leicht, aber es wird ein spannedes Seminar auch für, die die nicht nach Armenien fahren.
Letzte Woche hatten wir die Damen und Herren von der Solargenossenschaft bei uns daheim zu gast, die sich unser Dach angeschaut haben um zu sehen ob man da ohne Probleme eine Solaranlage drauf bauen kann. Ergebniss: es geht!
Das wird dann die nächste Solaranlage in Freiburg von der Solargeno, die erste steht derzeit auf dem Dach der Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins Sektion Freiburg-Breisgau e.V. damit können wir (bin auch Genosse!) endlich auch in Freiburg Strom produzieren.
Die Anlage wird voraussichtlich Anfang September gebaut. Wie bereits in Fischingen setzen wir auch hier Module der Solar-Fabrik AG Freiburg ein.
Japanische Journalistin am Küchentisch
Dann war noch eine japanische Journalistin bei uns die uns zu unseren Erfahrungen bei der 50km Diät befragt hat. Wir warten jetzt auf den Artikel im japanischen Frauenmagazin.
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