Kürzlich war ich bei Artik einer Freiburger Initative aus verschiedenen Gruppen die relativ konkrete Pläne hat das Jugenddenkmal (vorrübergehend auch als Z) bekannt zu übernehmen.
Das Konzept erschien mir durchdacht und auch die handelnden Personen seriös. Das Bedarf in der Stadt nach Wiedereröffnung des JugendDenkMal besteht, zeigen ja die aktuellen Gesehnisse . (Zitat aus der Badischen Zeitung: Allerdings hätten die Polizeikräften nicht differenzieren können, welche der im ehemaligen Jugendzentrum befindlichen Personen zu den eigentlichen Besetzern und welche zu „Besuchern“ (Eventpublikum) zählten). „Besuch bei Artik und Eventpublikum bei Z Besetzung“ weiterlesen
Gestern war ich beim Treffen des Dachverband der Jugendgemeinderäte in Baden-Würrtemberg in Gengenbach. Es wurden neue Dachverbandssprecher gewählt und ich konnte meinen Fragebogen für die Zulassungsarbeit verteilen.
Kosten der Arbeit bisher: 172 Euro für das Kopieren der Fragebögen, 229 Euro für Briefmarken, 40 Euro für weitere Kopien, 90 Euro für die Übersetzung, 150 Euro Kopien für den finnischen Fragbogen.
Ich hoffe bis zum Ende des Jahres die Daten eingegeben zu haben und dann in neuem Jahr zu schreiben.
Ich hatte die wunderbare Gelegenheit in Freiburgs jüngstem Jugendzentrum Chummy vorbei zuschauen. Wir erinnern uns immernoch an eine der besten Pressemitteilungen zu diesem Thema: Bereits 1991 hatte das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg nachgewiesen, dass durch die Errichtung von Jugendzentren kein erhöhtes Krebsrisiko besteht.“ (PDF Pressemitteilung Chummy_kein_Krebs)
Chummy hat inzwischen 200 % Stellenprozent, eine Frau und einen sehr engagierten Mann als Mitarbeiter, bis zu 50 Jugendliche die Regelmäßig das Zentrum besuchen. Es wird gut von den Jugendlichen im Stadtteil angenommen und vereinzelt schauen sogar Jugendliche aus den Nachbarstadtteilen vorbei. Sogar schon zweimal Jungs mit dem Roller! Derzeit ist man noch ein wenig in der Einrichtungsphase, Runder Tisch mit den Anwohnern und der Hausbeirat der Jugendlichen müßen sich noch bilden. „Jugendzentren machen keinen Krebs“ weiterlesen
I had the chance to get an exclusive tour by the head of the Augustinermuseum Mr. Stockhausen with some of the former councilors. When I was on the city council the renovation and some budget overrans were controversial, especially since it was a time in which we had to make budget cuts in other aeras and tried to renovate a lot of Freiburgs run down schools. „Freiburgs New Augustiner Museum“ weiterlesen
Windräder oder in den Augen der JU: Fledermausschredder Foto: Til Westermeyer
Oder, Daniel Sander der neue Ökoopositionelle?
kommt man von einer langen Reise zurück, kann man über vieles Stauen. Beispielsweise über Freiburgs neuen Ökoopositionellen Daniel Sander: Hatte er noch als Vorsitzender der Jungen Union gegen Windräder polemisiert, schießt er nun als Stadtrat gegen die grüne Bürgermeisterin Stuchlik weil die Stadt ihrer Ökostromziele verfehlt hat. Dabei würde die Aufstellung von ein bis zwei Windrädern sofort die gesamte Freiburger Ökostromerzeugung verdoppeln. „Windige Verhältnisse – die Freiburger Junge Union und die Windkraft“ weiterlesen
Eine VAG Kamera in der Freiburger Innenstadt, und hier gibts noch mehr
Wenn man von einer langen Reise kommt, dann sammelt sich daheim viel alte Post an. So auch ein Schreiben der Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich im Innenministerium. Es ging da um meinen Schriftwechsel bezüglich der Überwachung von Straßenbahnen und Haltestellen mit Videokameras der VAG. Meine Briefe,(und die Antworten der VAG) diesbezüglich sind alle vom Frühjahr 2009 aber scheinbar haben die Leute da viel zu tun.
Frage war damals bezüglich der Überwachung durch Kameras der VAG sowohl in den neuen Combinos als auch auf Bahnhöfen, wie z.B. dem gesammten Bereich des Bertholdsbrunnens. Soweit ich es lese ist die Überwachung innerhalb der Bahnen wohl rechtens und auch verhältnismäßig. Allerdings nicht die Überwachung ganzer Straßenkreuzung und des Umfeldes von Haltestellen. Als ich diesen diesen Briefverkehr geführt habe war ich damals zwar Stadtrat, aber die Briefe gingen als einfacher Bürger zunächst an den Landesdatenschutzbeauftragten, der sich zunächst nicht zuständig wähnte und dann an das Innenministerium.
Ich bin gespannt wie die VAG reagiert.
Update: inzwischen berichtet auch die Badische Zeitung mit einem Artikel und einem Kommentar zu dem Thema
Today I leave for Germany, via Abu Dhabi to see a friend who is working there as a firefighter. With one eye I’m crying to leave Indonesia with the other I’m looking forward to see my home again.
Dubai become a little scary, when you read this article. From the British Independant.
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