Auf mein Betreiben und zusammen mit Gerhard Frey hat die Mitgliederversammlung der Grünen gestern beschlossen: „Auch Wagenburgen passen zu Freiburg. Neben den bestehenden Flächen für Wagenburgen können wir uns auch Zwischennutzungen durch Wagenburgen auf potenziellen BauFlächen vorstellen“.
soeben hat die GrüneMV ein klares Signal für Wagenburgen in Freiburg gesendet!
Damit geben die Grünen ein klares Signal für Wagenburgen auch in Freiburg. Das enspricht einer langen Abstimmungshistorie der Grünen Gemeinderatsfraktion und auch der Politik von Junges Freiburg.
Dort heißt es im Kapitel Ehrenamt, was extra auf mein langes und intensives nerven der Wahlkampfkomission eingfügt worden ist: „Dringend notwendig ist die Errichtung eines zentralen Rettungszentrums, um auch den Ehrenamtlichen von Rettungsdiensten wie z.B. der Bergwacht, dem Rettungsdienst oder den Rettungsschwimmern gute Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Sie sollen zügig und einfach zum Üben oder zu Einsätzen gelangen können und ihre Fahrzeuge ordentlich unterstellen können. Um dies zu gewährleisten, machen wir uns für einen zentral gelegenen Standort in Freiburg stark, der mit dem Rad oder dem ÖPNV gut erreichbar ist. Große Synergieeffekte würde ein Gebäude in der Nähe der Hauptfeuerwache ermöglichen.“
Damit bekennen wir uns klar zum Katastrophenschutzzentrum an der Eschholzstrasse, auf dem Gebäude, auf dem wem jetzt schon die Feuerwehr und die integrierte Leitstelle sitzt.
Ich war heute abend beim studentischen Bündniss Wohnen einen kleinen Vortrag gehalten zum Thema Wohnen bzw. einen kleinen Überblick über Wohnen in Freiburg.
Ich hoffe die Diskussion wurde von allen als konstruktiv empfunden und das es in den kommenden Tagen und auch am 26.11.2013 wenn das Handlungsprogramm Wohnen im Gemeinderat ist, dazu eine konstruktive Begleitung auch von Studentischer Seite geben wird.
Als Junges Freiburg im Gemeinderat habe ich dazu auch eine Anfrage gestellt.
Fishbowl-Diskussion „Jugendbeteiligung verpflichtend?“ am Donnerstag, den 14. November 19:30 Uhr im Church-Chill in Karlsruhe
KARLSRUHE. Zu einer Fishbowl-Diskussion zum Thema verpflichtende Jugendbeteiligung für alle Gemeinden in Baden-Württemberg lädt der Grüne Karlsruher Landtagsabgeordnete Alexander Salomon am Donnerstag, den 14. November um 19:30 Uhr ins Church-Chill in der Karlstr. 115. Bei der von Stadrat Sebastian Müller (Junges Freiburg) moderierten Diskussion werden Alexander Salomon, der CDU-Oberbürgermeister von Rheinstetten Sebastian Schrempp, Barbara Ebert vom Stadtjugendausschuss Karlsruhe und weitere ExpertInnen über bestehende Möglichkeiten und neue Chancen von Jugendbeteiligung sprechen. Das besonders demokratische und dynamische Diskussions-Format „Fishbowl“ dient dazu, aus dem Publikum immer wieder neue Diskutanten einzubinden.
Beim Sammeln von Unterschriften
Hintergrund der Veranstaltung ist eine Petition an den Landtag, die Gemeindeordnung ähnlich der Schleswig-Holsteins und Niedersachsens zu ändern. Dort ist es seit den 1990er Jahren Pflicht, Jugendliche an Entscheidungen ihrer Gemeinde zu beteiligen. Die Petition steht auch im Zusammenhang mit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014, wenn zum ersten Mal 16-jährige ihr Stadtparlament oder ihren Gemeinderat wählen dürfen.
Los ging es in der Kita Fabrik in der Habsburgerstrasse. Die Kita liegt ein wenig versteckt im ersten Stock des alten Fabrikgeländes, bei einem Fahrradladen, Motorradclub und auch diversen anderen Institutionen die sich dort auf dem Gelände befinden. Dort erläurterten uns die Erzieher (beides Männer, erstaunlich, da nur 3% aller Erzieher Männer sind) ihr Beteiligungskonzept: Es gibt mindestens alle 2 Wochen Konferenzen mit den Kindern in der Gruppe in denen über Regeln und gemeinsame Aktionen oder Projekte entschieden wird.
Die Kinder selbst haben uns dann die Regeln vorgestellt, die sie mit Hilfe von Smilies und Symbolen in den jeweiligen Räumen (Werkraum, Kuschelraum, Kitaraum,…) auf große Papiere in den jeweilien Zimmern geschrieben. Für die Kinder war es klar, obwohl nur gemalt und Symbole immer klar was die Regeln bedeuten.
Wichtig wurde uns bei dem Besuch, das Beteiligung nicht nur im Konzept stehen darf, sondern auch gelebt werden muß. Ich hoffe das alle Kitas so gut sind. Wir werden das demnächst im Jugendhilfeausschuss prüfen. Und auch entsprechende Anträge stellen.
Mit dem Radel ging es dann weiter zum Spieplatz gegenüber des Max-Müller-Steg (beim Deutsch-Französischen-Gymnasium), wo uns Herr Leser und weitere Vertreter des Garten und Tiefbauamts ihre Pläne zur naturnahen Spielplatzumgestaltung, vorgestellt haben. „unterwegs zur Kinder- & Jugendbeteiligung in Freiburg“ weiterlesen
Martin Jost der auch lange bei Junges Freiburg war, erzählt von seinem Studium das inzwischen länger dauert als sein Gymnasium – gut er hatte auch nur G8. Fudder.de: „Seit 18 Semestern Magisterstudent: Warum Martin sein Langzeitstudium gar nicht so schlimm findet“ – mehr
Warum die AFD keine liberale sondern eine kleinbürgerlicher Spiesser Partei ist, aber keine rechtsradikale: „…Neben ehemaligen Sympathisanten der FDP haben nun auch zahlreiche Wähler der Linkspartei die AfD gewählt. Worin sehen sie sich von der neuen Partei vertreten? Eine Antwort gibt das konservative bis spießige Wertesystem, das die Alternative vertritt. D-Mark-Nostalgie und überhaupt die Vorstellung, dass früher alles besser gewesen sei,…“ Artikel in der TAZ
Ich bin ja auch Mitglied der Freiburger Grünen und habe heute folgenden Antrag die Mitgliederversammlung gestellt, der Angesichts der Tatsache das ein 28 Jähriger die SPD Freiburg führt und die Linke Liste auch eine Jugendprimaries macht, dringlich nötig ist:
Freiburg, den 14/10/13
Antrag an die Mitgliederversammlung hier: Grüne Liste attraktiv machen für Jung- und Erstwähler
Die Mitgliederversammlung möge beschließen:
„Die vorschlagenden Versammlungen werden beauftragt, Verfahren für die Kandidat_Innenfindung und für die Vorschlagsliste für die Kommunalwahl 2014 zu wählen, die sicherstellen, dass auf der Kommunalwahlliste Personen vertreten sind, die sowohl durch ihr Alter als auch ihre Interessenschwerpunkte geeignet sind, die Anliegen von Jugendlichen unter 27 Jahren und junger Erwachsener in den Gemeinderat zu tragen. Dies gelte unabhängig vom gewählten Verfahren für das zustande kommen einer Vorschlagsliste.“
Begründung:
Die Grün-Rote Mehrheit im Landtag hat beschlossen, das passive Wahlrecht für die Kommunalwahl auf 16 Jahre herabzusetzen. Dies ist ein Teil der umfassenden Strategie zur Verbesserung der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg.
weniger Grau in den Gemeinderat
Die obige Forderung erfüllt auch die im Grünen Grundsatzprogramm erwähnte „jugendgerechte Politik von morgen“, bei der Kinder und Jugendliche ein Recht auf Beteiligung haben. Außerdem sorgt ein solches personelles Angebot zwangsläufig für die seit langem geforderte Nachfolge von U40 im Gemeinderat.
Ich war ja im Sommer bei meinem Ehemaligen Mitfreiwilligen in Bengkulu und habe dessen Hochzeit besucht. Hochzeit auf Indonesich ist etwas ganz anderes als Hochzeit in Deutschland.
Die Zeremonie beginnt mit dem Einzug des Bräutigamms in das Haus der Braut, begleitet von seinen Freunden, seiner Familie und den Brautzeugen.
Dann gibt es eine laaaaaaaange Zeremonie in der aus dem Koran vorgeglesen wird, in der ein Herr von der Moschee und ältere Herren etwas sagen. Der Bräutigam muß auf Arabisch die Hochzeitsformel aufsagen. Wenn er das falsch mach muß er es wiederholen. Jerome war gut und hat sie nur einmal wiederholen müßen. Wir haben alle ziemlich gelacht, es soll aber Hochzeiten geben bei denen man bis zu 12 mal und dann mehrere Stunden auf das Aussagen der korrekten Formel warten mußte. Nach dem 3. falschen mal gibt es dann immer eine rituelle Waschung.
Schlußendlich werden dann die Ringe getauscht. So wie in Deutschland. Dann gibt es an diesem ersten Tag ein wenig feier mit den Familien. Für den zweiten Tag ist dann der öffentliche Teil vorgesehen. Da hatte Jerome rund 1300 Einladungen in der ganzen Provinz verteilt.
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