Lesen

„10 Möglichkeiten, eine Leiche unauffällig verschwinden zu lassen“ – man weiß ja nie, ob man es nicht mal braucht. Nicht ganz ernst gemeint und vielleicht sind auch nicht alle Vorschläge ganz praktikabel.

The Skinback Fusiliers – British soldiers account of their Afghan war. Published on the internet and good for reading online or on your kindle.

Abschiebung von Rechten würde deutsches Sozialsystem um Milliarden entlasten. Diese Website gibt Hinweise.

The 9/11 Report: A Graphic Adaptation – Reading for my teaching 9/11 class and its a very good adaption, not only for students but for adult readers as well who want to get an insight on what happend and what were the offical recomendation.

It all begins with political apathy –    A personal account of an singaporean student who stopped beeing apathic and started to get involved in a country that is rated as semi free on the freedom house index. And why she started volunteering.

10 Commandments for Motivating Language Learners – Some hints on teaching a foreign english. By the Oxford University Press.

Haushaltsreden

Auch die diesjährigen Haushaltsreden der Fraktionsvorsitzenden waren, wie üblich, rehtorisch eher lahm… Wenigstens bei Monika Stein hat man gemerkt, das sie mal Sprecherziehung hatte an der PH. Gut, dass die GAF nicht Coineach geschickt hat, ihn hätte man kaum verstanden.

Die einzige gut vorgetragene und spitze Rede war die von Patrick Evers von der FDP:

Die Rede ist von Freiburg live, denen zudanken ist, das sie immer so fleissig versuchen Öffentlichkeit herzustellen, eigentlich wäre dies die Aufgabe der Stadt, sicherzustellen das alle Bürger höhren können was über öffentliche Angelegenheiten gesprochen. In einem öffentlichem Forum wie dem Gemeinderat.

„Haushaltsreden“ weiterlesen

Prärie statt Schwarzer Sheriffs

In Java gibt es auch keine echten Cowboys
In Java gibt es auch keine echten Cowboys und regnen tut es auch noch, da wäre man doch lieber in der Prärie

Während die einen dem nächtlichen Unwesen vor den Bars und Salons der Wild-(Süd-)West Greencity durch mehr schwarze Sheriffs Einhalt gebieten wollen, kämpfen die anderen für Prärie.

Prärie ist ein Konzept, welches versucht die manchmal etwas rauen nächtlichen Zustände mit Prävention, Entspannung, Intervention und Information zu verbessern. Dabei wird nicht schnell der Colt gezückt und die Übeltäter an den Galgen gehängt, sondern engagierte junge Menschen versuchen andere junge Menschen vor riskantem Alkoholkonsum zu schützen und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren. Auch hier kommt der Vorbildfunktion von uns Erwachsenen große Bedeutung zu.

Es wäre Wildwest auf der einen Seite einen Kommunalen Ordnungsdienst für viele 100.000 Euro zu fordern und auf der anderen Seite, die 18.000 Euro, die für die Fortsetzung dieses Projektes nötig wären, zu verweigern. Auch wenn der Antrag von den Rothäuten der SPD Indianer kommt.

PS: Für mehr schwarze Sheriffs kann sich nicht mal der Obersheriff Heiner Amann erwärmen.

Hier liest Anette

PH Dozentin Anette Pehnt liest aus ihrem, an der PH heiß diskutierten Campus Satire Roman „Hier kommt Michelle„, im KulturCafe. So ein Buch macht das Studieren an einer Hochschule einfacher, an der die Studierendenpopulation entweder mit dem Trolleykoffer anreist oder glaubt das Demonstrieren, Besetzen und Volxküche die Lösung für alle Policyherausforderung ist.

Hier nun die Aufzeichnung der Autorenlesung aus dem Kulturcafe:

Inzwischen wurde sie auch ordentlich durch die Lokaljournalie gezerrt: das beste aller Nachrichtenportale und natürlich auch in der Badischen Zeitung: Die Universität brennt (veröffentlicht am 19. Januar 2011 auf badische-zeitung.de)

Vorsingen für den Politik Lehrstuhl an der PH

Die Termine für die Vorstellung, im Uni Jargon „Vorsingen“ der Bewerber für den Lehrstuhl von Herrn Prof. Kempf ist da. Wichtig ist das so viele Studierende kommen und sich ein Bild machen, damit wir als Fachschaft ein breites Meinungsspektrum darstellen können.

Montag 09.05.2011: 10 Uhr bis 12 Uhr, KG IV Raum 205,
Frau Dr. Claudia Wiesner

Vortrag: „Europäische Identität und die Demokratisierung der EU“
Seminar: „Soziale Sicherung im Wirtschaftssystem der BRD“
Montag 09.05.2011: 14 Uhr (s.t.) bis 16 Uhr, KG IV R 301,
Frau Dr. Melanie-Walter-Roog

Vortrag: „Politische Steuerung in Europäischen Metropolregionen“
Seminar: „Ökonomie mit Energie – aktuelle Wirtschaftsthemen in der Bundesrepublik Deutschland“
Montag 09.05.2011: 16:30 Uhr bis 18 Uhr, KG IV R 205,
Herr Dr. Sven Jochem
Vortrag: „Wirtschaftspolitische Reaktionen auf die globale Finanzkrise im internationalen Vergleich – ist Deutschland ein Vorbild?
Seminar: „Demokratietheorien und demokratische Praxis – Theorien direkt- und repräsentativdemokratischer Politik vor dem Hintergrund von »Stuttgart 21«“


Dienstag 10.05.2011: 14 Uhr bis 16 Uhr, KG IV R 010,
Prof. Dr. Volker Kunz
Vortrag: „Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ökonomische Restriktionen der Lokalen Agenda 21“
Seminar: „Zivilgesellschaftliche Ressourcen demokratischer Systeme: Soziales Kapital im Vergleich“

Wir werden uns bemühen die Vorträge auch aufzuzeichnen und auch den Link zur Umfrage hier zu veröffentlichen. So dass auch die Abwesenden im Nachhinein die Vorstellung nachhören können.

Der neue Koalitionsvertrag und Jugendgemeinderäte

das ist ein altes Grünes Wahlplakat aus den 80er Jahren. Quelle Grüner Flickr Stream

Nur einige Punkte zum neuen Koalitionsvertrag, der Grün-Roten Landesregierung, die ich hier zur Kenntnis bringen möchte:

  • Wir werden die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in der Gemeindeordnung verbindlich verankern. Kinder und Jugendliche sollen grundsätzlich bei allen sie betreffenden Fragen politisch beteiligt werden. Die konkreten Formen der Beteiligung können sehr vielfältig ausfallen.
    Wo Jugendgemeinderäte gebildet werden, sollen sie aber ein Rede- und Antragsrecht erhalten. Wir wollen das Wahlalter bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre absenken.
  • Wir werden die gesetzlichen Voraussetzungen fu?r eine Volksinitiative auf Landesebene schaffen:
    Mit der Unterstu?tzung von mindestens 10.000 Bu?rgerinnen und Bu?rgern soll dem Landtag aufgetragen werden können, sich mit einem „Gegenstand der politischen Willensbildung“ zu befassen. Im Weiteren sollen die Hu?rden beim Volksbegehren deutlich abgebaut werden. Wir werden das Unterschriftenquorum absenken, die Eintragungsfrist verlängern und die Sammlung von Unterschriften auch außerhalb von Rathäusern zulassen. Bei Volksabstimmungen u?ber die Änderung von Gesetzen
    soll das Zustimmungsquorum entfallen und bei der Änderung der Landesverfassung soll es abgesenkt werden.
    Ergänzend wollen wir das Petitionsrecht weiterentwickeln und neben den klassischen Petitionsformen die Online-Petition bu?rgerfreundlich ausgestalten.
  • wollen wir die Elemente der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene stärken und
    bu?rgerfreundlicher gestalten. Bei Bu?rgerbegehren und Bu?rgerentscheiden sollen der Themenkatalog erweitert, die Frist verlängert und die Quoren abgesenkt werden. Auch auf Landkreisebene werden wir diese Verfahren einfu?hren, ebenso die Direktwahl der Landrätinnen und Landräte.
    Wir wollen, dass die jungen Menschen in Baden-Wu?rttemberg positive Erfahrungen mit den demokratischen Mitwirkungsrechten machen. Deshalb befu?rworten wir, dass die Jugendgemeinderäte ein verbindliches Antrags- und Rederecht im Gemeinderat erhalten und sich finanziell selbst verwalten (S. 61) „Der neue Koalitionsvertrag und Jugendgemeinderäte“ weiterlesen