The grand voyage from coast to coast started on Monday, three nights ago in Boston. I had arrived by a crappy US Airways flight from Frankfurt via Philadelphia the night before. Before I left with the Lake Shore Limited to Chicago I deceided to visit the JFK Memorial. The picture was taken from the inside of the amazing building (Thanks I.M. Pei).
Then with the said Lake Shore Limited it took me about 22 hours to arrive in Chicago. For one night the reclinng seat was OK and you have plenty of space and all the Americans I met on the way were really niece.
A short break for lunch and a elevator ride up the Sears Tower was just the right thing to do in the 4 hours in between changing trains. I entered the Empire Builder and off we went for the two nights to Seattle, across an long an empty stretch of America. „From Boston to Seattle via Chicago (by train)“ weiterlesen
For one week now, my parents and I have been trying to eat only stuff that is made within 50 km of Freiburg, where we live. The pictures shows both of them getting interviewed by our local radio station SWR. The project has generated some media attention already. Note the rabbit collection in the background.
That sounds funny but has a very serious background: We produce a lot of CO2 not only by driving around in our cars or by travelling, but also by the stuff we eat. Lots of our foodstuff is grown or processed in distant places. And that does not only extend to the obvious stuff like coffee or chocolate, bananas or Kiwis, but by a lot of other food like pasta or bread.
You get into talking with other people a lot, nothing is such a good topic then food. When you go into shopping places and ask around for stuff that is grown here in the region. Farmers markets, such as the one in Stühlinger or at Freiburgs Cathedral square work very well, but supermarkets are awful for getting local stuff. Despite getting to talk with lots of people, you are thinking more about what you eat and where you get it from. „Thinking global, eating local“ weiterlesen
Amongst many other interesting stuff happening at the Tampere Seminar on European youth participation there was a panel on youth in politics. On the panel we had:
Sirpa Pietikäinen, Member of European Parliament (European People’s Party) Till Burckhardt, Treasurer, Executive Bureau, JEF Sissi Penttilä, Schengen Youth Assembly representative of Finland Alina Böling, Youth delegate of Finland, United Nations
and the moderator was Fatim Diarra, Chair of International Affairs
Committee, Allianssi
Sometimes the language was difficult to understand, but Fatimas way of leading the discussion was really good. Lots of people had the chance to participate and it also a little bit controversial at times. Especially when Tim Burckhard of Jeff said he was disappointed by youth. Unfortunately we didn’t get a straight answer about continuing the youth in action program after 2013.
Of course the location was really hip: the council chamber of Tampere city council is the most beautiful part of the city hall.
Wie soll Artik heissen? Freiburgs neues / altes / neugeborenes Innenstadtjugendkulturzentrum lässt via fudder.de ueber seinen Namen abstimmen!
Dailymail about the new Europe: Where Hitler failed by military means to conquer Europe, modern Germans are succeeding through trade and financial discipline. Welcome to the Fourth Reich. (…) If Germany is to continue to prosper, Europe must prosper: but a ruthless solution may have to be imposed in order for that to happen. If the European project is to continue, Germany will not merely have to underwrite it, but control it.“
Eckhart Friebis lästert in einem offenen Brief über die Arbeit der CDU Fraktionsgeschäftstelle ab: „Zum einen gebe ich zu bedenken, dass weniger manchmal mehr ist, d.h. eine alltägliche Exhalation von Pressemitteilungen oder ähnlichen Verlautbarungen aus der CDU-Geschäftsstelle muss nicht zwingend auch ein Beleg für seriöse politische Arbeit und überdurchschnittliches kommunalpolitisches Engagement sein.“
Crashing the Tea Party – the New York Times about the problems of the Tea Party and its voters: „they seek “deeply religious” elected officials, approve of religious leaders’ engaging in politics and want religion brought into political debates“
Alle Jahre wieder, kommt das Wagenkind auf die Stadt Freiburg nieder, wo wir sind
Zieht ohne unsren Segen auf einen Platz, Geht vielen auf die Nerven.
Oh Polizei komm still und unerkannt, dass treu sie pruegle heraus aus unsrer Stadt.
(nach Wilhelm Hey, Markus Anschütz, modifzierter Text)
Wohnen und wie man wohnen soll und kann ist ein umstrittenes Thema in Freiburg. Zum einen ist und bleibt Freiburg eine der wenigen attraktiven und weiter wachsenden Städte in Deutschland, zum anderen führt ein Flächennutzungsplan, der auf Innenentwicklung setzt, was dazu führt, das es länger braucht bis man Bauflächen gefunden hat und ein erst in den letzten Jahren abgearbeteiteter Schmelasstau im Baudezernat, zu einer Verknappung an Wohnflächen.
Egokulturliberale
Gleichzeitig blockiert im Gemeinderat eine Mehrheit aus CDU, FDP, Freien Wählern, den
reaktionären Teilen der SPD die Ausweisung entsprechender Flächen für experimentelles Wohnen oder solche Plätze auf städtischem Gelände. Bei den Gruenen ist man inzwischen der Ansicht, das man solche auch eher fuer Mietskasernen braucht.
Ob nun brennende Barrikaden und möglichst viel Randale ein guter Weg sind die gesselschaftliche Anerkennung herbeizuführen, ist mehr als fraglich. Aber auf Seite der Grünen und anderen progressivere Gruppen scheint es auch einen mangelnden Willen zu geben politisches Kapital darauf zu verwenden.
Zwei politische Akteuere in Freiburg stechen daneben aber auch heraus:
Der Egoliberale Nikolaus Gayling (aus republikanischen Überzeugungen, habe ich beschlossen in diesem Blog grundsätzlich auf Adelstiel zu verzichten) der sich eine kleine Leserbriefschlacht mit der „Monopolpresse“ Badische Zeitung und ihrem Chefredakteuer Hauser liefert. So hat doch der Herr Hauser einen der Philospophen bei denen Gayling gelernt hat, in der Argumentation für den Polizeieinsatz mißbraucht:
„Im Leitartikel zur Räumung des „Kommando Rhino“ im Freiburger Stadtteil Vauban bemüht BZ-Chefredakteur Thomas Hauser den aus Wien stammenden englischen Philosophen Karl Raimund Popper (ein Lehrer des der Badischen Zeitung vielfach verbunden gewesenen Ralf Dahrendorf !) als Zeuge der Berechtigung eines starken Staates, sprich der polizeilichen Räumung. Da würde sich Popper, den ich aus einem Seminar im Soziologischen Seminar der Universität Tübingen (bei einem von meinem Lehrer Dahrendorf organisierten Streitgespräch mit Adorno) kennen lernen durfte, im Grabe umdrehen. Weder Popper noch Dahrendorf lassen sich für eine Politik der Einschränkung von Freiräumen oder von Minderheiten einspannen.“ Bisher wohl unveröffentlichter Leserbrief des Schlossherrn an die Badische Zeitung. „Brennende Barikaden und Wagenleben“ weiterlesen
Solangsam spitzt sich die Situation auf dem Vauban zu und es gab Montag mittag auch schon eine kleine Barrikade, die aber durch unseren PH-Prof-Scheer wegverhandelt wurden (hier auch der Link zu der super dramatischen RDL Reportage)
Das Kommando Rhino und das KuCa irgendwas miteinander zu tun haben ist ja mehr als fraglich – hier besteht kein inhaltlicher Zusammenhang, leider sehen das gewisse Leute nicht so, aber vielleicht wird man mir das ja irgendwann erklären.
der bisher handfesteste Beitrag zur Kulturhauptstadtbewerbung
Gestern abend waren die guten Wagen schon weg und die schlechten bereits einbetoniert und verbarikadiert.
Etwas verwunderlich auch die Haltung der Grünen, die sich doch ein wenig starr zeigen und wenig flexibel bei der Haltung zu einer weiteren Wagenburg in Freiburg. Warum sich die Stadtverwaltung immer auf einen abgelehnten Antrag der UL von 1996 bezieht, ist doch etwas seltsam. Auch wenn an dieser Steller der Konflikt: Behindertenhotel gegen Wagenburg nun nicht so einfach gestrickt ist.
Update: gestern nacht hat man in einer großen Party zusammen mit der Polizei, den von Gerhard Frey (Grüne) prophetisch vorhergesagten Abgang mit brennender Barrikade gefeiert. Und auch in den Nachrichten: ein Polizist hat CMC dämliche Antworten* gegeben. (*Link zur Website von RDL mit mp3)
Kommentare werden geladen …
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.