Books for Christmas

So before the holiday season begins and some of the fellow man do not have had time to go for shopping, because acidently and surprisingly christmas came, here are some book recomendations you might want to give as last minute presents, especially if the reciever of the present has a kindle:

Following the Wrong God Home by Cathrine Lim, She is a Singaporese Author and I’m half through the book by now. Chronicles the life of a young woman in Singapore and negotiates politics, religion and the perils of society. Niece read espiecally if you want somehting from outside the west for christmas.

Watching the English: The Hidden Rules of English Behaviour – An English antropoligst explains the rules and grammer of life in England to us. Finally a book every student of English culture should read and keep in mind. Makes interacting with the Angloes so much easier. Also a good read.

The Afrika Reich Another book on the English or so, not the true christmas read, but I’m always in for some good alternative history fiction. And fighting fictional Nazis in their African Empire seems to be a worthwile task. Was on the the Economists List of best Fiction of 2011. Slows down during after the first half of the book a little.

The Links are always to the Amazon page.

 

Gedanken zu Veränderung §41a GemO BW

Zur Zeit wird von verschiedenen Stellen darüber diskutiert, dass die Gemeindeordnung Baden-Württemberg novelliert werden soll. Dabei hat die neue Landesregierung zum teil wohl auch im Sinn die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger zu stärken.

In diesem Zusammenhang wird auch darüber diskutiert wie der Paragraph der Jugendbeteiligung in der Gemeindeordnung (§41a) regelt  verändert werden könnte.

Bereits jetzt ist Baden-Württemberg mit dieser Regelung vorbildlich und hat eine besserer rechtlicher Rahmen als die meisten Bundesländer. Die breite Strukturen an Jugendgemeinderäten und anderen Jugendbeteiligungsmodellen in unserem Bundesland ist Zeugniss davon. So ist Baden-Wüttemberg das Bundesland mit über 80 Jugendgemeinderäten, einem Jugendgemeinderatsdachverband, zahlreichen unterschiedlichen Beteiligungsformen, projektbezogener Jugendbeteiligung, …

Die Gemeindeordnung Baden-Württemberg bietet schon heute zahlreiche Möglichkeiten (Jugend)beteiligung zu realisieren! Siehe dazu auch den Hinweis auf den Artikel von Yvonne Müller unten. „Gedanken zu Veränderung §41a GemO BW“ weiterlesen

Links

Verbindungspartys in Freiburg: „Wilde, zügellose Feiern, welche unter Umständen auch sonntagmorgens nackt auf dem Münsterplatz enden, seien, ihrer Erzählung nach, keine Seltenheit. Ebenso ständig wechselnde Frauen.“ fudder.de Enthüllt das Leben der Colourdamen.

Helsinki Sanomat on the so called „true Finns“, or maybe a better translation would be „simple minded Finns“

Anti-True-Finns Blog on Blogspot – keep on fighting against them and expose their lack of brain and mind.

Guttenberg und seine Dolchstoßlegenden: „Ihr zufolge hat nicht der Minister unanständig gehandelt, weil er etwa gelogen und betrogen hätte, ohne Anstand sind vielmehr diejenigen, die ihm das vorwerfen. Denn sie sind damit unweigerlich zugleich der kämpfenden Truppe in den Rücken gefallen“, Heinrich Detering analysiert Guttenbergsche Rhetorik

Gorge Soros im Interview „Das positive an Europa zurückerobern.

„Deutsche Zivilgesellschaft mit dem Tode bedroht“, Die Welt über rechtsextreme Mordserie

Zeitungs-Zensur: Schüler verklagt den Freistaat:
Denklingen – Ein Zwölfjähriger zeigt Bayern, was Pressefreiheit heißt. Die Rektorin hatte die Verteilung seiner Schülerzeitung verboten. Stephan klagte dagegen – und bekam Recht. (mehr) Wenn da nicht das Herz eines jeden alten Schülerzeitungsredakteurs höher schlägt.

 

Bei der Grünen Jugend

Am Samstag hatte ich die Möglichkeit zusammen mit Udo Wenzl vom Landesjugendring bei der Grünen Jugend LandesDelegiertenKonferenz in Freiburg den Workshop zum Thema Jugendbeteiligung zu leiten.

Wir hatten trotz interssanter Nachbarworkshops (Syrien, Direkte Demokratie) rund 20 intereessierte Teilnehmer, die sich mit uns engagiert über das Thema Jugendbeteiligung ausgetauscht haben. Sowohl im grünen Landtagswahlprogramm als auch im Koalitionsvertrag ist das Thema Jugendbeteiligung erwähnt und die neue Landesregierung ist wohl auch dabei intensiv zu diesem Thema zu arbeiten. So gibt es Diskussionen den §41a der Gemeindeordnung BW zu ändern.

Udo Wenzel und ich sind bei vielen Punkten in der Diskussion ähnlicher Meinung. Jugendbeteiligung in egal welcher Form ist wichtig und gut. Die Aufgabe der Landesregierung und der Kommunalverwaltungen ist es die notwendigen Vorraussetzungen zu schaffen. Dabei geht es sowohl um den Rechtsrahmen, als auch die Finanzierung der Jugendbeteiligungsmodelle vor Ort, wie auch des Dachverbands der Jugendgemeinderäte auf Landesebene.

Unsere Präsentation bei der Grünen Jugend Landesdelegierten Konferenz in Freiburg: Vorstellung_Jugendbeteiligung_GrueneJugendLDK (PDF).

Sehr inspirierend war auch der Film des Landesjugendrings zum Thema Jugendbeteiligung, besonders weil er auch viele Gegenargumenten vorweg nimmt. Ich kann ihn für alle öffentlichen Veranstaltungen aber auch als Propagandamittel empfehlen.

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Als ob Habermas auf dem Skateboard durch den Raum gefahren wäre

Gestern abend war das große Skatespotvoeting organsisiert vom Jugendbeteiligungsbüro im Haus der Jugend, über 142 Jugendliche waren bei der Veranstaltung und 142 Stimmen wurden abgegeben.

Man konnte den 5 Plätzen die das Garten- und Tiefbauamt als für einen Skateplatz möglich einschätzt, eine Rangfolge geben. Platz Nummer 1 war der Lieblingsplatz und Nummer 5 folglich, den den man am wenigstens als Skatespot haben will.

Es war eine super Atmosphäre, die Anwesenden tauschten auf hohem Niveau ihre Argumente aus und am Ende gab es eine Abstimmung mit klaren Ergebnissen. Besonders schön das sich inzwischen schon Vertreter von Bürgervereinen dafür aussprechen, dass es in ihrem Stadtteil einen Skateplatz geben soll. Man hätte ja befürchten können, das eher das Gegenteil der Fall ist und man mit allen Mittel versucht gegen einen Skatepark im eigenen Stadtteil zu kämpfen.

Anwesen waren Skater aller Generationen von 10 Jahren bis Skater mit Familienanschluß, die sich inzwischen dafür Einsetzen, dass man einen Skatepkatz neben einem Spielplatz bauen soll, damit die ganze Familie dort ihren Spaß haben kann.

Neben unterschiedlichen Diskussuionsbeiträgen wurde im Laufe der Diskussion auch der engagierte Einsatz von Skatement gelobt. Aber auch das Garten- und Tiefbauamt ist für eine Behörde nahezu enthusiastisch und hat versprochen, dass der Bau im Laufe des kommendne Jahres fertig sein könnte. Besonders auch weil eine bisher anonyme Stiftung auch Geld für den Bau geben wird.

Habermas auf dem Skatboard?

Um noch ein wenig mit einerigen philosophischen Bemerkungen diesen Beitrag zu bereichern.

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Universität der Affen

Aus dem Protokoll der letzten Vollversammlung der Universität Freiburg (manchmal ist man dann doch froh, dass man auf der PH studiert…)

„Auch das Analysepapier zur Wohnungsnot wurde schnell mit großer  Zustimmung angenommen. Danach sollten Lösungsvorschläge für die Wohnraumproblematik diskutiert werden. Vertreter des Recht auf Stadt Netzwerks stellten ihre Arbeit im Bündnisse vor, bis plötzlich eine als Affe kostümierte Person durch einen der oberen Eingänge in das Audimax gestürmt kam. Der Affe warf Flugblätter um sich und überbrachte einen USB-Stick, um so auf eine Hausbesetzung aufmerksam zu machen.

Es folgte eine Armada an GO-Anträgen auf Beendigung der VV, nicht Befassung mit den
Inhalten des Affen, Befassung mit den Inhalten und und und… Letztendlich wurde die VV nicht offiziell beendet, jedoch ging ein großer Teil der Studierenden los, um die Besetzung zu unterstützen, teilweise gingen Personen auch aus Protest gegen die Störung. Letztendlich kam es nach diesem Vorfall zu keiner konstruktiven Diskussion mehr und die Vollversammlung war danach auch nicht mehr beschlussfähig.“

Mal schauen wann an der PH Vollversammlung sein wird und es um die FDGo Frage gehen wird.