Corona Rebell Activities

Bevor ich den Bericht vom letzten Samstag und poste, hier einige Terminhinweise auf Aktivitäten in den kommenden Wochen. Dieser Beitrag wäre schon früher erschienen, hätte die BZ nicht eine Beilage der AfD verteilt und ich nicht noch einen Leserbrief geschrieben.

Scheint so als würde die AfD den Schulterschluss mit den Corona Rebellen suchen. Die haben für den 19.12. so eine Art Weihnachtsfeier angekündigt:

Nun denn zur Rückschau auf die Demo am Samstag: Ca 40 Leute kamen zur Demo vomn Juliane P., zunächst wurde so eine Art Harekrisnah Musik gespielt – das war schon besser als die Super-Schweden – und dann verlas Juliane P. die Demo Auflagen. Ohne weitere Reden, Durchsagen oder sonstiges Programm, beendete sie die Kundgebung nach gefühlt weniger als 10 Minuten.

Die Polizei kontrollierte derweil die Atteste und nahm besonders renitente Rentner, ohne Attest oder wegen Verstoß gegen das Abstandsgebot mit, um die Personalien aufzunehmen.

Juliane P, kam dann nach Ende der Demo so gegen 16:30 zusammen mit einigen Bekannten von ihr zu mir und drohte damit, dass wenn ich sie weiter in die „Rechte Ecke“ stellen würde, dann werde sie verbreiten, das ich Pädophil sie. Denn sie habe auf meinem Facebook gesehen, dass ich einen Beitrag, der Freiburger Polizei, zu einer Beratungshotline für Pädophile geteilt habe.

Den Facebookpost haben bis heute übrigens 257 Leute geteilt. Ich rufe auf, das mehr Menschen diesen Post teilen oder anderweitig auf dieses Hilfsangebot aufmerksam machen. Auf vielen Ebenen bin ich schockiert über diese Vorgehen. Zum einen scheint die Ankündigung, mich anzeigen zu wollen, doch nicht zu klappen. Zum anderen kommen zu den Coronarebellen Demos Samstags nur noch 30-40 Personen, zur Mahnwache am Montag ungefähr 20. Die Demo letzten Samstag war auch schlecht organisiert, im Sommer gab es stets Musik, mehrere Redner, Soundanlage, Banner, … alles das war nicht mehr zu sehen. Lediglich Juliane P, der ehemaliger Anmelder der Freies Mikrophon Freiburg Demo und der harte Kern der Szene, die auch schon letzten Samstag da waren. Das alles bei einer Stimmung die ein Bekannter als „Vaubanelend“ beschrieb.

Da es inzwischen auch eine Art „Drohbrief“ gibt, gab es nun auch eine Reihe von Solidaritätsadressen, von unterschiedlicher Seite:

Viel schlimmer ist aber, dass Juliane P., die nicht allein war, ich aber auch nicht, nun versucht durch solche Drohungen „sie arbeiten doch mit Kindern“ in nötigender Weise Menschen mundtot zu machen und dabei auch noch wild Dinge verdreht. Dabei nutzt sie auch noch ein stigmatisiertes Thema und sorgt so dafür, das Menschen die sich hier für zugänglichere Präventionsangebote stark machen, in Verruf geraten. Das ist auf vielen Ebenen einfach nur perfide. Ich habe sie deshalb angezeigt. Ich habe auch den Brief – der kein weißes Pulver enthielt – der Polizei zur Kenntnis gebracht.