Medienbereichte zu DIY Beatmungsgerät

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Sebastian hat im Morgenradio von  Radio Dreyeckland versucht zu erläutern wo wir beim Projekt DIY Beatmungsgeräte stehen, was die Herausforderungen sind und wie man es wird bauen können.

Auch für online2local hat er einige Fragen beantwortet:

O2L: Was sollte man in der jetzigen Situation tun, wenn man einen eigenen handelsüblichen 3D-Drucker im Keller stehen hat? Die Pläne für ein Beatmungsgerät aus dem Internet besorgen, losdrucken und das Ergebnis an die nächste Klinik in meiner Nähe schicken?

Sebastian Müller: Nein, man sollte sich bei #MakerVsVirus melden und sich mit der jeweiligen Ortsgruppe abstimmen, um den Bedarf festzustellen. Ein Ableger für Südbaden, techies vs corona, ist seit dem 3. April ebenfalls online. Für Erfahrene ist auch ein Engagement bei unserem Projekt DIY-Beatmungsgerät möglich, da sind mittlerweile über 200 Maker zusammengekommen. Grundsätzlich muss man beachten, dass es sich bei Beatmungsgeräten für Intensivpatienten um komplexe Maschinen handelt, die nicht leicht zu steuern sind. (…)“ (das gesammte Interview)

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