Günterstaler Gruselgeschichten über Windkraft

Holger Knorn

Holger Knorn versucht es mit ein wenig Zensur, ich habe jetzt wenig Lust auf einen Prozess. Deshalb habe ich das Bild von ihm hier durch eines ersetzt auf dem er geschwärzt ist.

Vorher erklärte dann noch der Co-Vorsitzende Dr. Holger Knorn wie er sich Günterstal vorstellt: „Günterstal als friedliches Heim für Menschen, Tiere und Pflanzen” unsere “Oase im Grünen”, ein

„friedvolles, geruhsames Heim”. Es ist klar, wenn man sich so positioniert, dann stört jedes Windrad. 

Natürlich sind die Ausbaubeschlüsse der Stadt Freiburg „ideologisch motiviert” und “ignorieren Schutzabstände, Landschaftsschutz, Naturschutz”. (Alles das ist Quatsch, siehe verlinkte Beiträge auf meinem Blog)

Irgendwie erweckte er den Eindruck, es sei Plan der Stadt Freiburg, 100% des benötigten Stroms auf Freiburger Gemarkung zu erzeugen – das ist nicht Teil des Plans. Mit dieser Vorstellung wurde aber von verschiedenen Vortragenden den Abend immer wieder gearbeitet, meist mit einem verächtlichen Unterton.

Korn störte sich immer wieder daran, wie unverschämt es doch ist, dass Freiburg für seine Gemarkung entscheidet Windräder ermöglichen zu wollen und nicht nur auf den Regionalverband zu warten, bis der irgendwann mit seinen Planungen fertig ist. .

Es kamen ausschließlich Argumente gegen Windkraft um Günterstal, keine konkreten Alternativen, während auf der Website des Vereins Windräder an anderen Standorten gefordert werden – aus meiner Sicht, NIMBY in Reinform.

Ein Kommentar zu „Günterstaler Gruselgeschichten über Windkraft“

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