Anonymes zum Advent

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Heute schau ich in den Briefkasten und was liegt da? Ein anyonymer Brief (PDF). Der Mann muß mich gut kennen, also irgendwo in meinem Umfeld zu finden sein, wie so üblich in einem anonymen Brief weiß man nicht von wem er kommt.

Eigentlich ist er ganz lustig zu lesen und daher sollte man sich fragen ob der Schreiberling nicht einfach seine Dienste, in die etwa einer Website wie fudder oder gar eines aktuellen Publikationsorgans wie der Badischen Zeitung, stellen sollte.

Vom Inhalt her könnte man ja meinen, das es vielleicht ein Mitglied der Jungen Union ist oder jemand der mit der Sander-Jugend in engeren Diskurs gegenüber steht. Ach ja Schreiberling bleib in der Höhle, Angst machst du mir nicht…

(PS: ich habe den Artikel ein wenig überarbeitet…)

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3 Responses to “Anonymes zum Advent”

  1. Konstantin Says:

    die auflösung ist leider viel zu schlecht, würds gern mal lesen ^^

  2. Martin Jost Says:

    Geil.

    Kannst du den noch mal gründlich einscannen?

    Familie von dir vielleicht?

    Am köstlichsten finde ich (für alle, die dich nicht kennen): „Der Mann muss mich gut kennen.“

  3. sbamueller Says:

    sowohl bild als auch pdf sind in ausreichender auflösung, man kann es doch lesen! und nochmal kümmere ich mich um den schwachmurks nicht.

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